Fonds-Heimerziehung "Ost" (ehemalige DDR) ... Anlauf- und Beratungsstellen und weitere Infos

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      Fonds-Heimerziehung "Ost" (ehemalige DDR) ... Anlauf- und Beratungsstellen und weitere Infos

      Fonds "Heimerziehung" fonds-heimerziehung.de/

      Berlin:
      fonds-heimerziehung.de/?id=26
      abeh-berlin.de/
      Thread im Forum: imheim.net/index.php?page=Thread&threadID=1817

      Brandenburg: fonds-heimerziehung.de/?id=27
      Thread im Forum: imheim.net/index.php?page=Thread&threadID=1818

      Mecklenburg-Vorpommern:
      fonds-heimerziehung.de/?id=31
      Thread im Forum: imheim.net/index.php?page=Thread&threadID=1823

      Sachsen: fonds-heimerziehung.de/?id=36
      Thread im Forum: imheim.net/index.php?page=Thread&threadID=1816

      Sachsen-Anhalt: fonds-heimerziehung.de/?id=37
      Thread im Forum: imheim.net/index.php?page=Thread&threadID=1825

      Thüringen: fonds-heimerziehung.de/?id=39
      Thread im Forum: imheim.net/index.php?page=Thread&threadID=1826

      Ein bundesweites kostenloses Infotelefon: 0800 / 100 49 00 (kostenfrei aus dem deutschen Festnetz und Mobilfunknetz) gibt Auskunft über die zuständige Beratungseinrichtung
      Sprechzeiten: montags 8 – 14 Uhr dienstags, mittwochs, freitags 16 – 22 Uhr sonntags 14 - 20 Uhr
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      Aktueller Stand: Heimerziehung in der DDR

      Bericht zur Heimerziehung in der DDR vorgestellt
      Am 26. März 2012 stellten die Bundesregierung und die ostdeutschen Länder auf einer Pressekonferenz in Berlin den Bericht zur Heimerziehung in der DDR vor. Grundlage des Berichts sind die Ergebnisse von drei Expertisen zur Heimerziehung in der DDR, die sich mit den Themenfeldern Rechtsfragen, Erziehungsvorstellungen und Bewältigung von Traumatisierungen beschäftigten.
      fonds-heimerziehung.de/aktuelles/aktuelle-meldungen.html

      Aktueller Stand: Heimerziehung in der DDR
      Zur Einrichtung der Unterstützung von Betroffenen aus Säuglings-, Kinder- und Jugendheimen und Jugendwerkhöfen der ehemaligen DDR wurde eine Lenkungs- und eine Arbeitsgruppe aus Bund und aus ostdeutschen Ländern eingesetzt, die bis zum Frühjahr 2012 entsprechende Handlungsempfehlungen vorlegen werden.
      Im Bundestagsbeschluss vom Juli 2011 wurde gefordert, „dem Deutschen Bundestag in Abstimmung mit den betroffenen Ländern möglichst zeitgleich mit den Vorschlägen des Runden Tischs Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren gleichwertige Hilfen vorzulegen“.
      Geplant ist, bis zum 01.Juli 2012 auch für diese Gruppe von Betroffenen entsprechende Regelungen und Grundlagen zu schaffen.
      Quelle: fonds-heimerziehung.de/fonds/f…rziehung-ddr-geplant.html

      Publikationen
      fonds-heimerziehung.de/fonds/d…berichte-und-studien.html
      Bundesregierung und ostdeutsche Länder stellen Bericht zur Heimerziehung in der DDR vor
      bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=185498.html
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      Nicht, dass ich jetzt dahin will, aber für mich ist dennoch eine Frage offen:
      Ist hier die Anlaufstelle des Bundeslandes ausschlaggebend, von der man damals ins Heim / in den JWH eingewiesen wurde, oder die seines aktuellen Wohnorts?

      Fonds Heimerziehung in der DDR ... Wie bekommen ehemalige Heimkinder Hilfe?

      Der Fonds Heimerziehung in der DDR soll nach dem Vorbild des Fonds Heimerziehung West geschaffen werden. Die rechtliche Form und der strukturelle Aufbau werden vergleichbar gestaltet. Der Bund und die Länder wollen für den geplanten Fonds insgesamt 40 Millionen Euro zur Verfügung stellen. Er soll bis zum 1. Juli eingerichtet werden. Mit dem Geld sollen unter anderem Anlauf- und Beratungsstellen in den ostdeutschen Ländern entstehen.
      Für wen der Fonds gedacht ist
      Die Angebote des Fonds Heimerziehung in der DDR richten sich an Menschen, die als Kinder oder Jugendliche in den Jahren 1949 bis 1990 in der ehemaligen DDR in Säuglings-, Kinder- und Jugendheimen, Spezialkinderheimen und Jugendwerkhöfen untergebracht waren. Die
      Anlaufstellen helfen Ihnen bei der Aufarbeitung ihrer Lebensgeschichte, bei der Suche nach Akten und bei der Beantragung von Hilfe- und Rentenersatzzahlungen aus dem Fonds.
      Wie sich die Hilfe in Mitteldeutschland beantragen lässt

      Betroffene aus Ostdeutschland wenden sich an die Anlaufstellen des Bundeslandes, in dem die erste Heimeinweisung erfolgte.

      Dort findet in Gesprächen eine
      erste Beratung statt und der konkrete Hilfebedarf wird ermittelt.
      Abschließend wird der Hilfeantrag von der Fondsverwaltung geprüft und gegebenenfalls bewilligt. Anträge können bis zum 31. Dezember 2014 eingereicht werden.

      Quelle: MDR mdr.de/nachrichten/ddrheimerziehungsfonds100.html
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      Sachsen gibt sechs Millionen Euro für Heimkinder-Hilfsfonds

      Sachsen beteiligt sich mit fast sechs Millionen Euro an dem Hilfsfonds für Opfer der repressiven DDR-Heimerziehung. Das Kabinett gab diese Summe für die kommenden fünf Jahre am Dienstag frei.
      Damit soll nach Angaben von Sozialministerin Christine Clauß (CDU) unter anderem eine Anlauf- und Beratungsstelle finanziert werden.
      Zudem würden Bildungsangebote, Sozialleistungen, Rehabilitationen und Unterstützungshilfen für Folgeschäden gewährt.
      „Staatliche Institutionen können das Erlittene nicht wieder gut machen, aber sie können finanzielle Unterstützung geben“, sagte Clauß.
      Aus dem insgesamt 40 Millionen Euro schweren Hilfsfonds, den Bund und ostdeutsche Länder zum 1. Juli einrichten, sollen Therapien, Beratung und Rentenersatzleistungen gezahlt werden. ....... weiter lesen
      Quelle: SZ sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=3038451

      Unterstützung wie und wo auch immer ... aber es gibt kein Bargeld ausser bei den Rentenersatzleistungen :!:
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      Beratungsstelle für DDR-Heimkinder soll mit Torgau kooperieren

      Die neue Anlauf- und Beratungsstelle soll Anfang Juli die Arbeit aufnehmen.
      Dresden (dapd-lsc). Die geplante Anlaufstelle in Sachsen für ehemalige DDR-Heimkinder soll eng mit der Gedenkstätte im früheren geschlossenen Jugendwerkhof in Torgau zusammenarbeiten. Es sei eine Vernetzung mit dieser Initiative geplant, sagte Sozialministerin Christine Clauß (CDU) am Donnerstag in einer Debatte zum DDR-Unrecht in Heimen. Die neue Anlauf- und Beratungsstelle soll Anfang Juli die Arbeit aufnehmen.
      Bund und ostdeutsche Länder hatten im März die Einrichtung eines Hilfsfonds zur Entschädigung ehemaliger DDR-Heimkinder beschlossen. Sachsen beteiligt sich daran mit knapp sechs Millionen Euro. In Sachsen gab es etwa 6.000 Heimplätze, in Torgau befand sich der einzige geschlossene DDR-Jugendwerkhof. In der Einrichtung waren Gewalt und Willkür an der Tagesordnung.
      Quelle: Freie Presse freiepresse.de/NACHRICHTEN/SAC…rieren-artikel7984475.php
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      DDR-Unrecht Thüringen hilft ehemaligen DDR-Heimkindern

      Bisher 900 ehemalige DDR-Heimkinder haben beim Freistaat Thüringen Entschädigung wegen Kindesmissbrauchs, Gewalt oder Zwangsarbeit beantragt.
      Nach Angaben von Sozialministerin Heike Taubert sind die möglichen Entschädigungs-Zahlungen auf 10.000 Euro begrenzt. Mit dem Geld sollen etwa medizinische Leistungen oder nichtabgeführte Sozialbeiträge für Arbeitsleistungen bezahlt werden.
      Das Geld stammt aus dem neuen Fond "Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 bis 1990", auf den sich Bund und Ost-Länder im März geeinigt hatten. Thüringen wird in den kommenden Jahren rund 3,3 Millionen Euro in den Fond einzahlen. Einen entsprechenden Beschluss fasste die Landesregierung am Dienstag.
      Insgesamt stellen der Bund und die Ost-Länder 40 Millionen Euro für die ehemaligen DDR-Heimkinder zur Verfügung. Das Geld soll ab dem 1. Juli ausgezahlt werden.
      Nach Angaben der Sozialministerin wird Thüringen auch eine Beratungsstelle einrichten. Dort sollen drei Mitarbeiter die teils schon betagten Opfer bei der Aufarbeitung ihrer Biografie unterstützten, über mögliche Leistungen beraten und mit ihnen eine Vereinbarung über angemessene und geeignete Leistungen abschließen. Taubert sagte, dass alle DDR-Heimkinder Anträge stellen könnten.
      Die finanzielle Entschädigung erfolge aus "politischer Verantwortung". Zugleich räumte sie ein, dass der Schritt mehr als 20 Jahre nach der Wende sehr spät komme.
      Schätzungen zufolge lebten rund 495.000 Kinder und Jugendliche in DDR-Heimen. Verlässliche Zahlen gibt es nicht.
      Quelle: MDR mdr.de/thueringen/heimkinder126.html
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      Brandenburg ... Opfer der Heimerziehung in der DDR erhalten Unterstützung

      Jugendministerin Martina Münch hat heute im Kabinett in Potsdam den Entwurf des geänderten brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragtengesetzes präsentiert. Kernpunkt der Änderung:
      Bei der Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur, Ulrike Poppe, wird ab dem 01. Juli 2012 eine regionale Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder in der DDR eingerichtet, die den Betroffenen bei der Aufarbeitung ihrer Lebensgeschichte, bei der Suche nach ihren Akten und beim Zugang zu Hilfeleistungen und Rentenersatzleistungen aus dem Fonds Heimerziehung helfen. .......... weiter lesen
      Quelle: Niederlausitz aktuell niederlausitz-aktuell.de/artikel_6_21333.php
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      Potsdamer Landtag spricht sich einstimmig für Gesetzesänderung aus

      Ehemalige DDR-Heimkinder bekommen eine Anlaufstelle
      Opfer der DDR-Heimerziehung haben bald auch in Brandenburg eine Anlaufstelle.
      Eine bei der Diktaturbeauftragten Ulrike Poppe angesiedelte Beratungsstelle soll zum 1. Juli eingerichtet werden. Dort sollen Betroffenen bei der Aufarbeitung ihrer Lebensgeschichte, bei der Suche nach Akten und beim Zugang zu Hilfeleistungen unterstützt werden.
      Einer entsprechenden Gesetzesänderung stimmten sämtliche Abgeordnete bei einer ersten Lesung am Mittwoch zu. Am Donnerstag soll die Novelle verabschiedet werden. .......... weiter lesen
      Quelle: Welt welt.de/newsticker/news3/artic…en-eine-Anlaufstelle.html

      Eine bei der Diktaturbeauftragten Ulrike Poppe :thumbdown: angesiedelte Beratungsstelle ... das ist der Hammer - warum ... dann lest mal hier: Quelle: imheim.net/index.php?page=Thread&threadID=971

      oder hier: imheim.net/index.php?page=Thread&threadID=769

      Da wird der Bock zum Gärtner gemacht :pillepalle: bzw. Opfer sollen sich vor Tätern offenbaren :cursing:

      Ich könnt schon wieder

      Hoffentlich lassen sich dies die Ehemaligen nicht bieten ;(
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      KIKIBO schrieb:

      Ehemalige DDR-Heimkinder bekommen eine Anlaufstelle
      Opfer der DDR-Heimerziehung haben bald auch in Brandenburg eine Anlaufstelle.
      Eine bei der Diktaturbeauftragten Ulrike Poppe angesiedelte Beratungsstelle soll zum 1. Juli eingerichtet werden. Dort sollen Betroffenen bei der Aufarbeitung ihrer Lebensgeschichte, bei der Suche nach Akten und beim Zugang zu Hilfeleistungen unterstützt werden.
      Einer entsprechenden Gesetzesänderung stimmten sämtliche Abgeordnete bei einer ersten Lesung am Mittwoch zu. Am Donnerstag soll die Novelle verabschiedet werden. .......... weiter lesen
      Quelle: Welt welt.de/newsticker/news3/artic…en-eine-Anlaufstelle.html

      Eine bei der Diktaturbeauftragten Ulrike Poppe :thumbdown: angesiedelte Beratungsstelle ... das ist der Hammer - warum ... dann lest mal hier: Quelle: imheim.net/index.php?page=Thread&threadID=971

      oder hier: imheim.net/index.php?page=Thread&threadID=769

      Da wird der Bock zum Gärtner gemacht :pillepalle: bzw. Opfer sollen sich vor Tätern offenbaren :cursing:

      Ich könnt schon wieder

      Hoffentlich lassen sich dies die Ehemaligen nicht bieten ;(
      Hallo Kiki,zu Deinem letzten Satz,ich hoffe es auch.Liebe Grüße Micky
      Arbeitskreis Betroffener der Heimerziehung der DDR (ABH-DDR)






      Hallo zusammen,gestern bin ich aus Berlin zurückgekehrt und
      habe gute Nachrichten für Euch.Zum 01.07.2012 sollen auch in den neuen
      Bundesländern Anlauf-und Beratungsstellen für uns ehem.Heimkinder
      geschaffen werden.Dort können dann Anträge auf Sachleistungen,bez.einmal
      im Jahr 1000 Euro Geldleistungen aus dem Fonds gestellt werden,und das
      ohne eine Verzichtserklärung unterschreiben zu müssen.Für derartige
      Leistungen stehen pro Person maximal 10.000 Euro zur Verfügung.

      Und was ich noch erwähnen möchte.Wir halten nach wie vor am StRehaG
      fest.( Strafrechtliches Rehabilitierungsgesetz)Nach der Sommerpause geht
      es damit im September weiter.Liebe Grüße Micky

      micky schrieb:

      habe gute Nachrichten für Euch.Zum 01.07.2012 sollen auch in den neuen
      Bundesländern Anlauf-und Beratungsstellen für uns ehem.Heimkinder
      geschaffen werden.Dort können dann Anträge auf Sachleistungen,bez.einmal
      im Jahr 1000 Euro Geldleistungen aus dem Fonds gestellt werden,und das
      ohne eine Verzichtserklärung unterschreiben zu müssen.

      ;( ne wirklich gute Nachricht ist das nicht, denn es soll ja der gleiche "Beschiss" im Osten laufen wie im Westen :cursing:

      und ob ihr am Strafrechtliches Rehabilitierungsgesetz festhaltet oder nicht - für die, welche in ganz "normalen Heimen" waren, zählt das eh nicht :thumbdown:
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      Dass da immer noch welche sind, die auf den ganzen
      Etikettenschwindel reinfallen!!! Lest doch mal die offiziellen Verlautbarungen
      genau.

      Nirgendwo ist bisher ohne jedes Wenn und Aber und ohne Hintertürchen
      festgelegt, dass der Bund und / oder Kirchen für die ehem. Heimkinder
      aus Ost oder West eine Entschädigung bereit halten.

      Allein das angebl. Bereithalten von ebenfalls angebl. 120 Mill.ist schon
      Etikettenschwindel, zumal die "Anlaufstellen" angebl. schon 12 Millionen € Kosten
      verursachen würden und zwar aus diesem 120-Millionentopf.

      Viele in der ehem. DDR wurden aus Willkür des Staatsapparates in Repressalien
      gehalten von der einfachen Haft bis zur Isolationshaft und / oder gar Folter.

      Die Strafrechliche Aufarbeitung ist ja noch nicht einmal klipp und klar aufgearbeitet
      und schon gar nicht differenziert gesetzlich geregelt. Insofern ist das "Strafrechliche
      Rehabilitierungsgesetz" überhaupt noch keine Grundlage, weil auch hier immer noch
      weite Teile einer "Kannbestimmung" anheim gestellt werden.

      Solange diese Möglichkeit der Willkür nicht 100%ig ausgeräumt sind, so lange wird
      aus allen Versprechungen erst mal gar nichts. Und schon deshalb nicht, weil der
      Leistungsberechtigte erst mal einen Antrag stellen muss, damit festgestellt wird,
      dass seine Verurteilung zu Unrecht erfolgt ist. Es ist ja nicht so, dass er von einer
      Beweislast befreit ist, die über den tatsächlichen Zeitraum seiner unrechtmäßigen
      Behandlung hinaus geht.

      Der Teufelskreis ist perfekt, denn eine Umkehr der Beweislast per Gesetz zu erlassen
      bringt gar nichts, weil sich von den Tätern - nicht anders wie damals aus der Nazi-Zeit -
      niemand als Täter entlarven wird.
      Du hast mal wieder den Nagel auf den Kopf getroffen.

      1PS schrieb:

      Der Teufelskreis ist perfekt, denn eine Umkehr der Beweislast per Gesetz zu erlassen
      bringt gar nichts, weil sich von den Tätern - nicht anders wie damals aus der Nazi-Zeit -
      niemand als Täter entlarven wird.

      Hier fehlt uns die Lobby und einige " Nazi-Jäger ". Da jedoch unsereins zu bequem ist auf die Straßen zu gehen , sollte sich keiner der Illusion hergeben: Alles wird in unserem Interesse geregelt. Die Naivität manch eine/r Ex ist haarstreubend.

      Es gibt eine Lebensweisheit:
      Sich Regen bringt Segen!

      Hallo, meine Lieben

      ... nach längerer Foren-"Pause" habe ich mich nun mal etwas kundig gemacht, wie es so ausschaut mit UNS ehemaligen "Störenfrieden" hinsichtlich Wiedergutmachung.
      Naja bei der Rente wurden die 3 Jahre JWH dem Whisky natürlich nicht angerechnet, obwohl ich bei der Rentenstelle mein kleines schwarzes Arbeitsbuch vorgelegt und die Dame jenes für die Unterlagen fein kopiert hat.
      NICHT mehr nachweisbar.... naja !

      DANKE für die wertvollen Tipps, ich habe gleich mal ein "schönes" KONTAKTformular ausgefüllt (erstaunlicherweise -nicht selbstverständlich - ist mir das auch gelungen !).

      Konnte mir nicht verkneifen, auf mein Alter hinzuweisen und den Wunsch zu äußern, dass zu Lebzeiten
      noch eine Antwort möchte.

      Hoffentlich schicken die mir nicht gleich nächste Woche den GELD-Briefträger ins Haus !

      Ich drücke Euch und bis bald

      Whisky das Federvieh aus Sachsen .... jetzt schon immerhin registriert !
      [/b]
      Dann drücke ich Dir mal fest die Daumen, dass Du

      a) überhaupt etwas bekommst und
      b) noch bevor Du das Zeitliche segnest.

      Aber wer sich nicht allzu sehr an Versprechungen klammert,
      wundert sich auch nicht, wenn niemand deshalb jammert.

      LG 1PS

      Whisky schrieb:

      obwohl ich bei der Rentenstelle mein kleines schwarzes Arbeitsbuch vorgelegt ....
      NICHT mehr nachweisbar....

      Hallo Whisky,

      in der Rentenstelle mögen sie so reagieren
      - sollte aber ab 1.7. der Heimkinderfonds Ost angelaufen sein, dann stelle dort den Antrag auf "Rentenersatzleistung" - da hast Du evtl. dann eine Chance eine Einmalzahlung zu bekommen.

      LG Marion :D
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