Fonds-Heimerziehung "Ost" (ehemalige DDR) ... Anlauf- und Beratungsstellen und weitere Infos

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      Hallo, meine KIKIBO ....das mache ich auf jeden Fall, aber bis dahin werde ich Dir wohl ab
      und zu noch auf den "Docht" gehen müssen....aber so wie ich Dich kenne, macht das auch bloss
      NISCHT !!!

      .....und von dem fettem Geld machen wir dann in Leipzig eine tolle Sause.
      1PS laden wir dazu ein...also 1 PS aufgepasst, den Daumen an der rechten Hand nicht so tolle für mich
      drücken, damit Du noch Dein Sektglas halten kannst.
      [center]
      [b]dreamies.de
      dreamies.de[/center]
      Macht es gut ihr beiden bis bald...Whisky, das Federvieh aus Sachsen
      [/b]

      Sachsen .. Hilfsfonds für DDR-Heimkinder .. Erste Meldungen für Heimkinderentschädigung

      In Sachsen haben bisher 147 ehemalige Heimkinder Interesse auf Entschädigung aus dem Hilfsfonds angemeldet. Das teilte das Sozialministerium mit. Wie viele es am Ende sind, könne derzeit noch nicht abgeschätzt werden.
      Allein Mecklenburg-Vorpommern erwartet nach eigenen Angaben 5.000 Anträge.
      Die Männer und Frauen waren zu DDR-Zeiten in Kinderheimen untergebracht. Sie wollen nun finanzielle Hilfe aus dem Fonds für ostdeutsche Heimkinder in Anspruch nehmen.
      Der Landtag hatte Mitte April zugestimmt, dass sich Sachsen an dem Fonds beteiligt. Der sieht für die Betroffenen in Ostdeutschland 40 Millionen Euro vor.
      Mit dem Geld sollen Männer und Frauen unterstützt werden, die in DDR-Heimen nachweislich Gewalt und Missbrauch ausgesetzt waren.
      Sachsen beteiligt sich mit rund sechs Millionen Euro.
      Beratungsstelle ab Juli
      Das sächsische Sozialministerium fungiert bislang als Anlaufstelle für die Betroffenen.
      Am 1. Juli soll eine Anlauf- und Beratungsstelle eröffnet werden.
      Dann können die Anträge gestellt werden.
      Leidtragende sollen dort beraten werden, welche Hilfeleistungen sie aus dem Fonds erhalten können. Dazu gehören Bildungsangebote oder Sozialleistungen und Unterstützung bei der Therapie von Folgeschäden.
      Sachsen spielt für das Schicksal Betroffener eine besondere Rolle. .... weiter lesen
      Quelle: MDR mdr.de/sachsen/heimkinder-sachsen100.html
      Lebe im Heute
      Gestern ist vorbei - Morgen kommt erst


      Mecklenburg-Vorpommern ... Leistungen für ehemalige Heimkinder sollen anrechnungsfrei bleiben

      Nr. 063 - 01.06.2012 - SM - Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales
      Die Jugend- und Familienministerkonferenz hat heute in Hannover einstimmig beschlossen, dass Leistungen aus den Fonds "Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975" sowie "Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 bis 1990" den Betroffenen anrechnungsfrei auf andere Sozialleistungen gewährt werden sollen.
      "Ich begrüße diesen Schritt. Den ehemaligen Heimkindern sollen die Leistungen aus den Fonds in voller Höhe zugutekommen, dafür setze ich mich auf allen Ebenen ein. Der Beschluss sorgt für ein Stück weit mehr Gerechtigkeit" sagte Sozialministerin Schwesig.
      Die Landesregierung erkennt die Mitverantwortung des Landes an der Umsetzung der Empfehlungen des "Runden Tisches sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen" auf der Bundesebene und ihre Rolle bei der Aufarbeitung der Heimerziehung in der DDR sowie die Organisation von Hilfen für Betroffene an. "40 Mill € stehen den ehemaligen Heimkindern insgesamt in allen ostdeutschen Bundesländern zu Verfügung.
      M-V beteiligt sich mit rund 2,4 Mio €. Ab 1. Juli wird es eine Anlauf- und Beratungsstelle geben, die bei der Landesbeauftragten für Mecklenburg-Vorpommern für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR angesiedelt sein wird."
      Quelle: regierung-mv.de/cms2/Regierung…ngen/index.jsp?&pid=35443


      Landesregierung stimmt Fonds für DDR-Heimkinder zu
      ........... Aus dem Fonds wird auch eine Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder finanziert, die am 1. Juli ihre Arbeit aufnimmt.
      Diese Einrichtung wird bei der Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, Marita Pagels-Heineking, in Schwerin angesiedelt.
      Opfer der Heimerziehung in der DDR erhalten dort künftig Rat und Unterstützung. ..... weiter lesen
      Quelle: T-online nachrichten.t-online.de/landes…zu/id_56965140/index?news


      Land erwartet 5000 Anträge zu DDR-Heimkinderfonds
      ........... Am 1. Juli soll in Schwerin eine Beratungsstelle starten.
      Sie ist beim Büro der Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, Marita Pagels-Heineking, angesiedelt. ......... weiter lesen
      Quelle: ostsee-zeitung.de/nachrichten/…8b9&param=news&id=3462653

      Achtung "Falle"

      Liest sich doch gut :thumbdown: aber steht da, daß die Leistungen aus dem Fonds nicht angerechnet werden - nein :cursing: es steht nur, daß sie nicht angerechnet werden sollen.

      Also nix wirklich Konkretes :ups:

      Und wer meint er muss Leistungen aus dem Fonds oder aus dem Rentenersatzfonds nicht
      angeben - egal ob bei Hartz IV oder beim Finanzamt der liegt auch
      falsch - angeben ja und die jeweiligen Ämter entscheiden z. Zt. noch wie
      sie damit umgehen :cursing: obwohl es in den meisten Ländern "Anweisungen" gibt, daß sie nicht angerechnet werden sollen.

      Aber es fehlt immer noch die Gesetzliche Grundlage :thumbdown:
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      bild.de/regional/leipzig/landg…kinder-11995342.bild.html
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      Aktueller Hinweis zu Rehabilitierungsverfahren für Heimkinder

      Vermehrt wird von ehemaligen Heimkindern der DDR und Jugendwerkhofinsassen nach Wegen zu einer Entschädigung für diese Zeit gefragt. Notwendig ist dafür zunächst eine strafrechtliche Rehabilitierung, die beim zuständigen Landgericht beantragt werden muss. Die strafrechtliche Rehabilitierung wird allerdings nur in den Fällen ausgesprochen, in denen das Gericht zu der Auffassung gelangt, dass die Heimeinweisung „mit wesentlichen Grundsätzen einer freiheitlichen rechtsstaatlichen Ordnung unvereinbar“ gewesen ist. Dies wird insbesondere dann der Fall sein, wenn die Anordnung der Heimerziehung der politischen Verfolgung oder sachfremden Zwecken gedient hat. Viele ehemalige Heimkinder haben Angst vor den Kosten eines solchen Verfahrens. Für alle Verfahren nach diesen Gesetzen gilt:
      Rehabilitierungsverfahren sind in allen Instanzen frei von Gerichtskosten. Es werden weder Gebühren noch Auslagen des Gerichts erhoben. Auch Verfahren zur beruflichen oder verwaltungsrechtlichen Rehabilitierung sind grundsätzlich für die Antragsteller kostenfrei. Es besteht keine Anwaltspflicht. Bei Fragen nach den Chancen eines Rehabilitierungsantrages, bei der Suche nach dem zuständigen Gericht, bei der Suche nach Unterlagen hilft Ihnen die zuständige Mitarbeiterin des Landesbeauftragten gern. Auch diese Beratung ist kostenlos.

      justiz.sachsen.de/lstu/content/855.htm
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      sachsen-anhalt.de/index.php?id=52909

      Wunderliche Wundertüte

      Brandenburger Heimkinder zeigen Interesse am Opferfonds, aber es gibt auch Kritik
      Quelle: maerkischeallgemeine.de/cms/be…m-Opferfonds-aber-es.html


      Hoffentlich äussern sie nicht nur Kritik am Fonds
      - sondern besonders an der Besetzung der Anlaufstelle
      - die auch mit früheren Täter besetzt ist :thumbdown:

      siehe Beitrag NR. 12 in diesem Thread ;(

      :cursing:
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      Ansturm auf neue Beratungsstelle für DDR-Heimkinder - kein Anspruch auf Renten

      ........... Auf dem Gebiet des heutigen Landes Brandenburg lebten laut Potratz zwischen 1949 und 1990 rund 75 000 Kinder in Heimen, davon 20 000 in Spezialheimen. Einen Anspruch auf Renten gebe es nicht, betonte Potratz.
      Zu Spezialheimen zählen laut Potratz Jugendwerkhöfe, Einrichtungen des „Kombinats der Sonderheime für Psychodiagnostik und pädagogisch-psychologische Therapie“ sowie Durchgangsheime.
      Letztere sollten als kurze Zwischenstation für den Wechsel zwischen zwei Heimen dienen, waren aber oft Wohnort für mehrere Monate. ............... weiter lesen
      Quelle: LVZ lvz-online.de/nachrichten/mitt…deutschland-a-143852.html



      Entschädigung für ehemalige Ost-Heimkinder in greifbarer Nähe
      .......... Wie drängend das Problem ist, zeigt sich auch an den Wartelisten in den anderen Ost-Ländern. In Thüringen etwa liegen bereits 1.000 Anträge vor.
      «Wir sind von dem Zulauf überrascht», sagte der Sprecher des Erfurter Sozialministeriums, Uwe Büchner.
      In Sachsen gibt es wie in Sachsen-Anhalt etwa 200 Anfragen. In Mecklenburg-Vorpommern sind es etwa 350.
      Da jedes Schicksal individuell ist, müssen sich die einst Drangsalierten wohl oder übel noch etwas in Geduld üben, heißt es in den Ländern........... weiter lesen
      Quelle: news4teachers.de/2012/06/entsc…inder-in-greifbarer-nahe/

      :cursing:

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      Was willste da noch sagen; sinnloses Unterfangen!

      Aus den Berichten strahlt zwischen den Zeilen doch in Wahrheit
      in großen Lettern hervor:

      L m a A,ihr braucht es erst gar nicht versuchen.
      Bis ihr dran kommt, sind eure Särge längst verrottet. :cursing: :cursing: :cursing:
      Das vergessen die schon nicht,aber sie sitzen allesamt am längeren Hebel
      und sind der verlängerte Arm von all denen, die nach Außen hin so tun als
      ob und sich in Wahrheit nen Dreck drum kümmern.

      Kommt dann noch dazu, das jeder Klüngelverein meint, er sei das Non plus ultra
      unter diesen ganzen Clübchen und Grüppchen, dann sollten sie sich nicht einbilden,
      "die da Oben" wüssten nicht genau,was "da Unten" Sache ist, und wie man selbst
      noch dazu beiträgt.
      Richtig 1PS und es entstehen immer mehr "Heimkindervereine und Initiativen" ;(

      Frag mich nur, wieso gerade jetzt wo Gelder fließen, denn die Heimkinderproblematik gibt es ja schon ein paar Jahre

      Ich hoffe nur, daß die Ehemaligen ganz genau hinschauen wem sie vertrauen :!:

      Die "Täter" reiben sich die Hände über soviele Helfer und Unterstützer von den "Opfern" - besser kann es leider für sie garnicht laufen :cursing:
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      Fonds für DDR-Heimkinder startet am 1. Juli

      ............. Der neue Fonds wurde nach westdeutschem Vorbild errichtet, zahlt aber keine klassischen Entschädigungsleistungen aus.
      Das Geld soll Menschen vielmehr helfen, Therapien zu bezahlen, die von den Krankenkassen nicht übernommen werden.
      Dazu müssen Betroffene nachweisen, dass die Krankheit durch einen Heimaufenthalt verursacht wurde.
      Einige ehemalige Heimkinder leiden noch immer unter liebloser Erziehung und den manchmal drakonischen Strafen.
      Sie hatten durch mangelnde Bildung und Ausbildung schlechtere beruflichen Chancen, erfuhren Ausgrenzung und psychische Traumatisierungen.
      Dauerhafte Zahlungen, zum Beispiel eine Opferrente, sind zur Enttäuschung vieler Betroffener im Fonds nicht vorgesehen.
      Wer aber im Alter zwischen 14 und 18 Jahren während der Heimerziehung arbeiten musste, ohne dass Rentenansprüche abgeführt wurden, kann eine Einmalzahlung beantragen. ........... weiter lesen
      Quelle: mz-web.de/servlet/ContentServe…65154&listid=994342720546

      :cursing:

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      Hallo Faceless

      Hallo Faceless ... wie es zu Deiner Zeit lief, kann ich leider nicht beurteilen, Du bist ja noch ein junger Mensch.
      Genau so alt wie unser Sohn ... aber einen gutgemeinten Hinweis möchte ich Dir gern geben: Als ich 1962 aus dem JWH entlassen wurde, bekam ich für diese drei Jahre Aufenthalt ein kleines schwarzes Arbeitsbuch mit nach Hause...also nur für die Werkhofzeit, allerdings ohne jegliche Angabe von "Einkommen", der Stundenlohn war sowieso unterschiedlich und abhängig von der Arbeit, die ich tagsüber machen musste.
      Höchstlohn war 0,70 Pfennig bei schwerer körperlicher Arbeit in der Landwirtschaft (JWH Klaffenbach) - heute beliebtes Ausflugsziel - das Wasserschloss ! Na gut, Schwamm drüber !
      Die Hälfte des Verdienstes wurde zur Eigenfinanzierung des Heimaufenthaltes erst mal kassiert.
      Ja wir lassen und einsperren und zahlen auch noch dafür.
      Aufpassen: Ich rede hier von den Jahren 1959 - 1962 !
      Hattest Du auch ein solches Buch zu Deiner Zeit oder floss die Zeit mit in Dein späteres Arbeitsleben ein ?
      Es geht hier keiner verloren und die Nachweise kannst Du in jedem Fall - auch ohne dieses Buch - erbringen.
      Sag mir mal bitte, wie das bei Dir so war ! Ich melde mich dann dazu wieder.
      Bei meiner Kontenklärung ... bis dahin hast Du noch viele MONDE vor Dir - wurde eine Kopie des Buches gemacht, mein Glück, denn das
      Original habe ich auch ruck zuck entsorgt.
      Also nun "denke denke" und wenn Du willst, noch mal was dazu schreiben.
      Viel Spass morgen beim Endspiel und Europameister wird nun WER ?
      Whisky sagt SPANIEN und tschüssi
      :knuddel:
      Danke für deine Ausführlichkeit.
      Soweit ich mich erinnern kann, gab es kein sogenanntes "Arbeitsbuch", sondern lediglich, auch wie bei den Leuten "draussen" die Eintragungen in das stinknormale grüne "SV-Buch".
      Ich habe von 83-84 dort eine "Lehre" als Holzteilfacharbeiter gemacht und glaube mich zu erinnern gut 100 DDR-Mark im Monat bekommen zu haben.
      Als ich das zweite Mal einfuhr, 85-87, habe ich als sogenannter "Vollverdiener" im selben Betrieb wo ich auch die "Lehre" gemacht habe (ZBO Landbau Burg, BT Küsel) gearbeitet. Verdient hatte ich in dieser Zeit um die 700 DDR-Mark.
      Und wie gesagt, ich finde keine Nachweise mehr.......ich bin in meinem Leben tausend mal (übertrieben gesehen) umgezogen, habe eh alles was mit der Werkhofzeit zu tun hatte, im Zuge der Vertuschung weggeschmissen bzw nicht mehr beachtet.
      In meinen Rentenunterlagen, also die man so alle Jahre zugeschickt bekommt, steht, dass es eine Anwartschaft ab 1990 gibt.
      Was kann ich tun?

      Vereinbarung ......

      Diese Verzichtserklärung mussten die ersten Antragssteller des Fonds Heimerziehung unterschreiben, wenn sie Leistungen erhalten wollten

      KIKIBO schrieb:

      Verzichtserklärung:

      Vereinbarung zum Verzicht auf weitere Forderungen gegen die Errichter des Fonds

      Leistungen aus dem Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“ sollen dazu beitragen,
      - Folgeschäden aufgrund der Heimerziehung abzumildern und
      - einen dauerhaften Rechtsfrieden zu erzielen.

      Die freiwilligen Leistungen werden an ehemalige Heimkinder gewährt, die erklären, dass sie unwiderruflich keinerlei weitere Forderungen aufgrund der Heimunterbringung gegen die in den Fonds einzahlenden Institutionen, namentlich die öffentliche Hand der Bundesrepublik Deutschland und die Evangelische und Katholische Kirchen in Deutschland sowie ihre Ordensgemeinschaften und Wohlfahrtsverbände, einschließlich deren Mitglieder und Einrichtungen, stellen werden. Dies umfasst auch Ansprüche wegen Rentenminderung sowie den Ersatz von Kosten für die Rechtsverfolgung.

      Ausgenommen von der Nicht-Geltendmachung weiterer Ansprüche sind Forderungen gegen Dritte sowie weitere Leistungen aus dem Fonds gemäß den geltenden Leitlinien zur Umsetzung des Fonds.

      Vor diesem Hintergrund und in Kenntnis dessen sind sich die Unterzeichnenden einig, dass sämtliche Ansprüche der hier unterzeichnenden betroffenen Person gegen die in den Fonds einzahlenden Institutionen aufgrund der Heimunterbringung, gleich aus welchem Rechtsgrund, abgegolten und erledigt sind, so dass die betroffene Person – außer den Leistungen aus dem Fonds – keine weiteren Leistungen mehr von diesen erhält.

      Die Wirksamkeit dieser Vereinbarung steht unter dem Vorbehalt der oben gewährten Fondsleistung.

      Ort, Datum

      Unterschrift Betroffene/Betroffener

      Die ist jetzt vom Tisch - ist im "Ostfonds" auch nicht mehr erschienen - dafür gibt es die "Vereinbarung" über Leistungen aus dem Fonds „Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 bis 1990“ als Präampel


      Die Errichter des Fonds Heimerziehung weisen darauf hin, dass die Leistungen des Fonds Heimerziehung freiwillige Leistungen sind und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht gewährt werden. Aus der Gewährung dieser freiwilligen Leistung können keine neuen Rechtsansprüche hergeleitet werden oder gar aus der Gewährung der freien Leistung entstehen.

      Im Prinzip aber das Gleiche in "grün" :thumbdown:

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      Hallo mein Freund....im Beitrag von KIKIBO steht wieder etwas- auch für mich Neues - sie weiss eben über fast ALLES Bescheid, weil sie sich in unserer aller Interesse damit so ausführlich beschäftigt.

      Als meine drei Jugendwerkhofjahre bei der Festlegung der Rentenhöhe im Jahr 2007 nicht berücksichtigt worden sind, eben auch wegen angeblicher
      NICHTNACHVOLLZIEHBARKEIT, gab es für mich den Hinweis, so sinngemäss: Sie können innerhalb der nächsten 4 Wochen Einspruch .....und bla bla bla ....einlegen.
      Das habe ich damals nicht getan, die paar Kröten ...war mir sch....egal !

      Bitte wende Dich an Deine Rentenstelle, lass Dir gleich einen Termin geben und trage Dein Anliegen vor.
      ...................jetzt ist doch plötzlich wieder vieles nachzuweisen.
      ...................was bei mir damals abgelehnt wurde, geht nun doch wieder !

      Du musst Dich aber auch rühren und nicht resignieren Faceless.
      Und der 1 PS ist mit seinem ausgeprägten "Geht sowieso nicht"kein guter Berater, wenn es gilt in eigener Sache etwas zu leisten, das finde ich nicht gut.
      ..na da werde ich wohl noch was zu Hören bekommen.
      Kümmere Dich.

      Liebe Grüsse und Gute Nacht
      von Whisky, dem Federvieh aus Sachsen :haue:

      Beratungsstellen geöffnet ... Hilfe für ehemalige DDR-Heimkinder startet

      Ehemalige DDR-Heimkinder erhalten von heute an Hilfe für erlittenes Unrecht. Die Anlaufstellen nahmen offiziell ihre Arbeit auf.
      Betroffene können sich in Leipzig, Suhl, Magdeburg, aber auch Schwerin, Berlin und Potsdam über therapeutische Behandlungen und Rentenersatzleistungen informieren.

      Allerdings arbeitet die Beratungsstelle in Thüringen vorerst eingeschränkt. Wie das Sozialministerium mitteilte, gibt es in Suhl nur einen Berater. Thüringens Sozialministerin Heike Taubert sagte MDR INFO, die Beratungsstelle werde später nach Erfurt verlagert und personell aufgestockt. Taubert zufolge geht es bei dem Angebot nicht nur um Geldleistungen. Geschädigten und Traumatisierten solle vielmehr ein Weg zurück ins Leben ermöglicht werden.
      In den Beratungsstellen werde zum Beispiel psychologische Hilfe vermittelt. Betroffene würden aber auch vor Ort, in ihrem privaten Umfeld, aufgesucht. Etwa 1.000 Thüringer haben bislang Interesse bekundet.
      In Leipzig eröffnete die sächsische Sozialministerin Christine Clauß die Anlauf- und Beratungsstelle. Nach Angaben von Clauß haben sich bislang mehr als 200 Betroffene gemeldet. Dabei geht es vor allem um Fälle von Unrecht, die durch eine strafrechtliche Rehabilitierung nicht abgedeckt werden. In Sachsen-Anhalt hatten sich im Vorfeld laut Landessozialministerium mehr als 200 Betroffene gemeldet.
      Programm-Tipps
      SACHSENSPIEGEL
      Heute | 19:00 Uhr | Einen Bericht zum Thema sehen Sie heute Abend im Regionalmagazin des MDR.
      MDR FERNSEHEN & Livestream bei MDR.DE
      Quelle: MDR mdr.de/sachsenspiegel/heimkind…1b6dad2f_zs-c5332a56.html

      Ist das eigentlich schon wieder "System", daß dort wo sich die meisten gemeldet haben - ca 1000 Ehemaligen in Thürungen - eingeschränkt gearbeitet wird :thumbdown:
      Lebe im Heute
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      Whisky schrieb:

      Als meine drei Jugendwerkhofjahre bei der Festlegung der Rentenhöhe im Jahr 2007 nicht berücksichtigt worden sind, eben auch wegen angeblicher NICHTNACHVOLLZIEHBARKEIT, gab es für mich den Hinweis, so sinngemäss: Sie können innerhalb der nächsten 4 Wochen Einspruch .....und bla bla bla ....einlegen.Das habe ich damals nicht getan, die paar Kröten ...war mir sch....egal !
      Hallo Wihsky,

      ich muss sagen, das man bei mir die Jahre aus dem Jugendwerkhof gleich mit ins Rentenkonto aufgenommen hat.
      Da gab es eigentlich keine Probleme. Die wollten damals nur den Lehrvertrag sehen oder das SV-Buch, beides hatte ich noch
      mein Glück vielleicht.

      Später kamen dann doch die Jahre der polkt. Reha hinzu. Standen natürlich nicht im SV-Buch.

      Gruß Volkmar