Freistatt-Film

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      Freistatt-Film

      Drehbuchpreis für „Freistatt“


      .......... „Freitstatt“ ist eine kleine Gemeinde bei Diepholz in Niedersachen, vom Wietingsmoor umgeben. Klingt nach einem Ort, an dem sich Fuchs und Hase „gute Nacht“ sagen.
      Friedrich von Bodelschwingh gründete im Jahr 1899 als Betheler Zweiganstalt eine Heimstätte für sozial benachteiligte Personen und schwer erziehbare Jugendliche. Die arbeiteten im Moor und stachen Torf.
      Zustände und Erziehungsmethoden waren immer wieder Gegenstand von Diskussionen, Auseinandersetzungen und Untersuchungen. „Endstation Freistatt“ hieß es lange Zeit oder schlimmer „Freistatt ist der Vorhof zur Hölle“. Generationen von Jugendlichen quälten sich dort und die Aufarbeitung dessen, was jahrzehntelang dort geschah hat begonnen. ............. weiter lessen
      Quelle: kultur-port.de/index.php/kunst…preis-fuer-freistatt.html

      Mal abwarten ob es den Film auch irgendwann gibt
      Lebe im Heute
      Gestern ist vorbei - Morgen kommt erst


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „KIKIBO“ ()

      Hausach ... Autorin für Bundes-Preis nominiert

      Hausach - "Als ich von der Nominierung erfahren habe, habe ich erst mal einen Luftsprung gemacht", berichtet die Hausacher Drehbuchautorin Nicole Armbruster. Mit dem Werk "Freistatt" ist sie für den deutschen Drehbuchpreis 2013 nominiert worden. ............. weiter lesen
      Quelle: schwarzwaelder-bote.de/inhalt.…85-93e1-0a595907224b.html

      Nun wird der Film nicht lange auf sich warten lassen :thumbsup:
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      Drehbuchpreis für Heimkind-Film "Freistatt"

      Die Dramaturgin Nicole Armbruster und der Dokumentarfilmer und Regisseur Marc Brummund sind mit dem Deutschen Drehbuchpreis 2013 ausgezeichnet worden.
      Sie erhielten die mit 10 000 Euro dotierte Ehrung für das Drehbuch zu "Freistatt" am Freitag beim Berlinale-Empfang des Verbands Deutscher Drehbuchautoren. "Freistatt" erzählt die Geschichte eines Heimzöglings im Nachkiegsdeutschland. .......... weiter lesen
      Quelle: T-online t-online.de/unterhaltung/kino/…kind-film-freistatt-.html


      Freistatt
      Kinospielfilm

      Regie: Marc Brummund
      Buch: Nicole Armbruster, Marc Brummund
      Der 14-jährige, rebellische Wolfgang wird 1968 in das Fürsorgeheim der Diakonie Freistatt abgeschoben, wo er zu einem anständigen Jungen "erzogen" werden soll. Wolfgang leistet Widerstand gegen die unmenschlichen Arbeitsbedingungen und die perfiden Erziehungsmethoden des Heimleiters, lässt sich nicht von ihm unterkriegen. Doch wie lange kann er sich noch gegen dieses System von Gewalt und Unterdrückung wehren, ohne dabei selbst zu verrohen? Ein Film, basierend auf wahren Begebenheiten, über den unerbittlichen Kampf eines Jungen um den letzten Rest an Menschlichkeit und Würde einem repressiven Gesellschaftssystem.
      Das Drehbuch ist prämiert mit dem Deutschen Drehbuchpreis 2013 und gewann auf dem Filmfest Emden den Emder Drehbuchpreis 2012.
      Wir produzieren das Langfilmdedüt des preisgekrönten Regisseurs Marc Brummund ("Land gewinnen") in Coproduktion mit dem SWR, SR, ARTE und dem WDR, gefördert durch die MFG Baden- Württemberg, die FFHSH, die FFA und das BKM.
      Quelle: zum-goldenen-lamm.com/de/filme/38-freistatt


      Autorin für Bundes-Preis nominiert
      Geschichte eines 14-jährigen Rebells
      "Freistatt" beruht auf einer wahren Begebenheit.
      Quelle: schwarzwaelder-bote.de/inhalt.…85-93e1-0a595907224b.html


      Nu wirds was mit dem Film :thumbsup:
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      Der Film wird gedreht .. Arbeitstitel: „Freistatt“

      Der Spielfilm, der in Coproduktion mit den TV-Sendern SWR, SR, ARTE und WDR realisiert wird, soll im Kino zu sehen sein.
      In der Geschichte geht es um den rebellischen Jugendlichen Wolfgang, der von seinem Stiefvater in das Fürsorgeheim für schwer Erziehbare in Freistatt abgeschoben wird, Zwangsarbeit im Moor leisten muss, Widerstand gegen körperliche und psychische Gewalt leistet, die hier an der Tagesordnung ist.
      Die Situation spitzt sich noch zu, als sich Wolfgang in die Tochter von Hausvater Brockmann verliebt. Die Story ist fiktiv, „aber auch eine Form der Geschichtsaufarbeitung“, stellt zweiter Regieassistent Matthias Heim fest.
      „Marc Brummund, der Regie führt, hat zwei Jahre mit Zeitzeugen gesprochen, die damals ‚Zöglinge‘ in der Diakonie Freistatt waren.“ Das Drehbuch, das Brummund mit Nicole Armbruster entwickelte, wurde 2012 mit dem Emder Drehbuchpreis prämiert – und in diesem Jahr mit dem Deutschen Drehbuchpreis, der „Goldenen Lola“. .......... weiter lesen
      Quelle: Kreiszeitung kreiszeitung.de/lokales/diepho…el-freistatt-3015480.html


      Freistatt-Film
      Zeitreise in die Vergangenheit. Wir schreiben das Jahr 1968.
      Die Jugend in Deutschland ist im Aufbruch. Es ist die Zeit der Studentenproteste, der Friedensbewegung, der Rock-Musik, der Schlaghosen und der Mini-Röcke. Überall riecht es nach Freiheit. Doch der rebellische Wolfgang leidet unter seinem eifersüchtigen Stiefvater. Der will den 14-Jährigen loswerden und schiebt ihn nach Freistatt ab, ins dortige Heim für schwer Erziehbare. Das ist die Ausgangssituation des Kinofilmprojekts "Freistatt" – so der Arbeitstitel.
      ............ Gedreht wird laut Plan vom 13. August bis zum 9. September und vom 26. November bis zum 9. Dezember in Freistatt, Niedersachsen und Hamburg.
      Im Frühjahr 2015 soll der Film in die Kinos kommen. ............ weiter lesen
      Quelle: Weser-Kurier weser-kurier.de/region/zeitung…gesucht-_arid,619286.html

      Ohne in "Schwarzmalerei" zu verfallen ... ich hab die Befürchtung, daß es letztendlich so ähnlich wird wie im Film "Und alle haben geschwiegen"
      "Etwas Wahrheit" - und der Rest wird wieder eine dramatische Liebesgeschichte ;(

      Aber warten wir mal ab - vielleicht irre ich mich ja auch :rotwerd:

      Anschauen werde ich ihn mir allemal
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      Die Filmzeitreise von Freistatt

      ............... Warum gerade ein Film über die Freistatt-Einrichtung? "
      Ich habe 2009 eine Talkshow über ehemalige Heimzöglinge gesehen. Das hat mich interessiert.
      Ich bin dann auf das Heim Freistatt gestoßen", erinnert sich Brummond.
      Er hätte herausgefunden, dass die Jugendlichen auch im Moor arbeiten mussten und das erinnerte ihn an seine eigene Jugend, denn Brummond ist in Diepholz geboren und unternahm mit der Schule früher selbst Ausflüge in die Moorlandschaft, erzählt er.
      Für das Filmprojekt sprach er mit ehemaligen Bewohnern des Heims, sein Film beinhalte also einen "hohen Realitätsgehalt" ........ weiter lesen
      Quelle: weser-kurier.de/region/zeitung…eistatt-_arid,623022.html

      Lassen wir uns überraschen, wieviel "Realitätsgehalt" der Film wirklich hat

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      KIKIBO schrieb:

      Lassen wir uns überraschen, wieviel "Realitätsgehalt" der Film wirklich hat

      Jedenfalls wird z. Zt. fleißig in Freistatt gedreht und Originalorte, die nicht mehr vorhanden sind werden "nachgebaut" ... so wie der "Heimgarten"


      Sieht richtig "niedlich aus ... aber wenn man bedenkt, daß es früher ganze Felder waren zur Eigenversorgung ... aber mit der richtigen Filmeinstellung lässt sich auch aus ein paar Kohlköpfen ein großes Feld darstellen, genauso wie ein paar flatternde Hosen einen großen Waschtag vorgauckeln

      Oder die mit Torf gefüllten Lore
      die im Film auch noch ne Rolle spielen wird




      genauso wie "Heimstatt wo die Kinder bis 14 Jahre untergebracht waren



      und die "Moorburg"



      und die "Reste" von Deckertau






      und natürlich das Moor



      Woher ich das weiß ... war am Sonntag dort und hatte ne ganz liebe "Fremdenführerin" die uns alles erklären konnte - Danke nochmal dafür :thumbsup:

      Irgendwie war alles gespenstisch, unwirklich und meine Gedanken gingen an die "Opfer" die dort die Hölle erleben mussten
      Ich muss schon sagen, anschließend war ich wie erschlagen von der Größe der "Moorkollonie" und dem Wissen was da sich alles zugetragen hat.

      Ich hoffe nur, daß in diesem Film mehr davon rüber kommt als in "Und alle haben geschwiegen"

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      zum Film "Freistatt"


      ........ Thema des Gesprächs war das Drehbuchschreiben im Allgemeinen und der Film »Freistatt« im Besonderen, für den Nicole Armbruster im vergangenen Jahr mit dem Deutschen Drehbuchpreis ausgezeichnet wurde. Ein »harter Film«, wie sie selbst sagt, über den 14-jährigen Wolfgang, der in den 60er-Jahren gegen die unmenschlichen Bedingungen in einem Erziehungsheim der Diakonie rebellierte
      Ängste vor den Klagen der Evangelischen Kirche habe es nicht gegeben: »Wir haben uns stark an das dokumentarische Material gehalten und an die Erzählungen eines Zeitzeugen, der seine Jugend in dem Heim heute noch nicht überwunden hat«, erzählt Armbruster, dass das heutige Heim sehr offen mitgearbeitet habe.
      . ........... weiter lesen
      Quelle: bo bo.de/lokales/kinzigtal/grosse-tochter-beim-heimspiel


      Es ist ruhig geworden um diesen Film ;( und wann und ob er ins Kino kommt war nicht im Netz heraus zu finden :(
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      Film...Film...Film

      über Heimerziehung in den sechzigern.

      Ich bekam heute diese Mail und gebe sie, da wichtig für Ehemalige, auch hier mal weiter.
      Ich weiß, hier liest kaum einer, aber vielleicht ja doch... :S


      KINOFILM über die
      damalige Heimerziehung in der BRD (beginnt 12 März 2015).


      NEWS:
      Kinofilm re FREISTATT (boys) u. re VINCENZHEIM (girls)


      Der
      Drehbuchautor und Regisseur des Kinospielfilms "
      VON JETZT AN KEIN ZURÜCK", Christian
      FROSCH, schrieb mich an am Sa. 14.02.2015 bezüglich genau diesem seinem

      KINOFILM über die Heimerziehung in der BRD --- wie
      folgt:


      ANFANG DES ZITATS DIESER MAIL AN MICH.


      Lieber*************

      ich bin der Drehbuchautor und Regisseur
      des Kinospielfilms "
      VON JETZT AN
      KEIN ZURÜCK
      ".
      Der Film
      thematisiert die geschlossene Heimerziehung in der BRD. Ich schreibe Ihnen
      deshalb, da ich bei der Recherche unzählige Male auf Ihren Namen gestoßen bin.


      "
      VON JETZT AN KEIN
      ZURÜCK
      " entstand auf der Basis von
      Gesprächen mit Opfern und Tätern. Konkret werden die Zustände im berüchtigten
      Heim der Diakonie “Freistatt” und in einem katholischen Mädchenheim der sog.
      "Barmherzigen Schwestern" exemplarisch gezeigt. Der Film beginnt im Jahr 1967
      und endet 1977. [ vergleiche: "Dortmunder Vincenzheim" -
      M.M. ]

      Der erste Anstoß zu dem Film war, dass ich
      vor 7 Jahren jemanden kennen lernte, der Opfer dieser “Erziehung” wurde und ich
      darauf hin unbedingt wollte, dass dieser dunkle Teil der Geschichte mit einem
      Spielfilm gewürdigt wird. Es ging mir in dem Film nicht nur um die
      Rekonstruktion der äußeren Tatsachen, sondern auch darum, zu zeigen, was für
      (innere) Konsequenzen und Traumata die Folge sind. Ferner wollten wir den
      gängigen Bildern der 60er Jahre, die durch Pop, Revolte und Sexuelle Revolution
      dominiert werden, etwas entgegen halten. Das Bewusstsein über Geschichte wird ja
      wesentlich auch durch Bilder aus Filmen geprägt. Unser Film will die Ereignisse
      im Bewußtsein halten und Diskussionen und Kontroversen auslösen.

      Die
      Geschichte soll auch nach dem “Runden Tisch” nicht ad acta gelegt
      werden!!!!!

      "
      VON JETZT AN
      KEIN ZURÜCK
      " ist auch das Portrait einer Zeit in der
      Bundesrepublik, in der die Gegensätze aufeinander prallten.

      „Die
      Geschichte ist nicht tot. Sie ist nicht einmal vergangen.“ (William Faulkner)


      Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie uns unterstützen könnten. Da wir
      nicht die Mittel für eine große PR- Maschinerie haben ist es wichtig, dass der
      Film sich über diejenigen verbreitet, denen dieses Thema am Herzen liegt. Denn
      es gibt auch mächtige Gegner, die kein Interesse daran haben, dass das Thema in
      der Öffentlichkeit bleibt.

      Vielen Dank im Voraus und auch vielen Dank
      für die großartige und wichtige Arbeit, die Sie geleistet haben.

      Mit
      freundlichen Grüßen

      Christian
      Frosch


      "
      VON JETZT AN
      KEIN ZURÜCK
      " KINOSTART 12. März 2015

      vorausgewählt für den Deutschen Filmpreis, Seymour
      Cassel Award für Victoria Schulz,

      Lola at the Berlinale, Eröffnungsfilm
      Int, Filmfestival Oldenburg, Festivals u.a. Int. Filmfestival
      Mannheim/Heidelberg, Diagonale (Graz)


      Official Trailer @ youtube.com/watch?v=DVWduLYcbBM


      ENDE DES ZITATS DIESER MAIL AN MICH.


      Ich dachte, dieser
      KINOFILM verdient seinen eigenen Thread, wo man dann später –
      wenn man ihn gesehen hat – auch mal darüber diskutieren kann.


      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „KIKIBO“ () aus folgendem Grund: Daten entfernt !

      mandolinchen schrieb:

      Ich dachte, dieser KINOFILM verdient seinen eigenen Thread, wo man dann später –
      wenn man ihn gesehen hat – auch mal darüber diskutieren kann.



      :?: :?: :?: Dieser Film hat seinen "eigenen Thread" - hier kann immer weiter diskutiert werden :!:

      Aber eMails und ähnliches von ***** sind hier mit Sicherheit unerwünscht auch durch die Hintertür - sorry
      Lebe im Heute
      Gestern ist vorbei - Morgen kommt erst


      Kann es sein, du verwechselst da etwas?
      Es geht in der Mail nicht um den Freistattfilm, sondern um einen anderen.
      Aber egal, ich betrete dann dieses Forum nicht mehr. Unterstellungen wie " auch nicht durch die Hintertür " muß ich mir nicht anhören, KIKIBO. ;(

      Freistatt-Film

      .
      Martin MITCHELL, a.k.a. »martini«, derjenige, dem man vor einigen Jahren vorwarf NIE IN EINEM HEIM GEWESEN zu sein, meldet sich zurück, und er tut dies (jetzt im Jahr 2018) genau in diesem Thread »Freistatt-Film«, ein Film über eins der westdeutschen 'Heime', »Freistatt u. Außenlager Deckertau«, in dem er, in seinem 17 Lebensjahr, in der Bundesrepublik Deutschland (also, um nochmals hervorzuheben, in West Deutschland!) eingesperrt gewesen war, bevor es ihm in 1964 gelang nach Australien auszuwandern.

      Alle erdenklichen Fragen zu Martin MITCHELL werden schon seit dem Jahre 2003, unter anderem, von ihm persönlich, hier beantwortet:

      1.) Auf seiner eigenen unzensierten Webseite HEIMKINDER-UEBERLEBENDE.ORG @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org

      2.) In seinem eigenen unzensierten Forum EHEMALIGE-HEIMKINDER-TATSACHEN.COM @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com

      3.) In Kahunas unzensiertem Forum HEIMKINDER-FORUM.DE @ http://www.heimkinder-forum.de

      Bezüglich Freistatt siehe unter anderem auch den anderen von Boardnutzerin »KIKIBO« in dem hiesigen Forum am 11. Juni 2012 eröffneten Thread »Freistatt ... Zwang, Gewalt und Willkür gegen Heimkinder« @ http://imheim.de/forum/index.php/Thread/1752-Freistatt-Zwang-Gewalt-und-Willkür-gegen-Heimkinder/

      .

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Martin MITCHELL“ ()