Heimleben .. "St. Antoniusheim"

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      Heimleben .. "St. Antoniusheim"


      Und Nachts kam der Pfarrer ...
      Sexueller Missbrauch durch den Geistlichen, Schläge und Zwang zur Kinderarbeit durch die Nonnen:
      Zwei Zeitzeugen erzählen von ihrer Kindheit in den 1950er Jahren im katholischen St. Antoniusheim in Wiesbaden.
      Die Angst der Jungen erreichte ihr Höchstmaß, wenn abends im Flur noch einmal das Licht anging. Dann wussten sie: Der Pfarrer ist wieder unterwegs.
      Gleich würde er ihren Schlafsaal betreten, den der Kleinen im damaligen katholischen St. Antoniusheim in Wiesbaden. Gleich würde er sich einen der sechs- bis zehnjährigen Jungen greifen. ....... weiter lesen
      Quelle: FR fr-online.de/rhein-main/missbr…rer,1472796,16385184.html
      Lebe im Heute
      Gestern ist vorbei - Morgen kommt erst


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „KIKIBO“ ()

      Hallo Geli,
      Herzlich Willkommen :hdl:

      das kann ich Dir nicht sagen - ich war nicht dort - aber vielleicht meldet sich ja jemand und kann Dir Deine Frage beantworten

      Wünsche Dir eine gute Zeit hier im Forum

      LG Marion :)
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      mit 6 jahren kam ich ins antoniusheim unter schwester deocaria und den eheleuten Richter als lehrer. ich blieb dort
      4 jahre um dann ins gymnasium zu gehen,. hatte einen beitrag von einem ehemaligen insassen gelesen. dieser beitrag war glatte
      verleumdung. in meiner ganzen zeit dort wurden wir NIE diesen sachen ausgesetzt wie es im repart hiess, im gegenteil.
      ich erinnere mich an die gute zeit im heim und der pflege und fuersorge der erzieher.
      BIS AUF EINES:
      es war da ein 14-jahriger namens dinkel.
      er hatte, wie mir spaeter klar wurde, ein verhaeltnis mit der kindergaertnerin karin (16-18 jahre alt).
      ich erinnere mich lebhaft an die sitten der beiden. wenn wir zu bed gingen mussten wir unsere kleider auf den stuhl legen. vor dem lichtloeschen kam dinkel und karin in sen sclafraum. ein stuhl wurde in die mitte gestellt. dinkel ging von beb zu bed und untersuchte die unterhosen.
      derjenige der "skidmarks" in den hosen hatte musste sich ueber den stuhl legen und bekam den hintern versohlt.

      moechte dem typ jetzt einmal begegnen......

      regards
      alex
      Hallo Alex,

      alexander schrieb:

      hatte einen beitrag von einem ehemaligen insassen gelesen. dieser beitrag war glatte
      verleumdung.

      Aus Erfahrung weiß ich, daß die ehemaligen im gleichen Heim oft unterschiedliche Erfahrungen machen mussten ja nachdem in welcher Gruppe sie waren oder welche Erzieher/innen sie hatten oder zu welcher Zeit sie dort waren. Den einen ging es gut dort und andere gingen durch die Hölle

      Wenn Du hier die Beiträge zu den einzelnen Heimen liest - kommt auch dieser Unterschied immer wieder vor.
      Freu Dich, wenn Du im Heim gute Erfahrungen gemacht hast.

      LG Marion

      PS. Werde den Beitrag auf welchen Du Dich beziehst mit diesem Thread verbinden.
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      ich kenne den kloos.
      war zur gleichen zeit im heim.
      seine analysis ist total falsch und beruht wahrscheinlich auf der tatsache dass er ein paar mark compensation
      haben wollte (tief traumatisiert etc).
      es stimmt dass wir in der landwirtschaft arbeiteten, zb kartoffelernte, beeren pfluecken und aehnliches.
      wir haben uns immer darauf gefreut, auch der kloos. man konnte beeren essen soviel man wollte.
      nach der kartoffelernte durften wir kartoffel im feuer backen. war eine mords stimmung.
      auch machten wir viele ausfluege (theater, pferderennen, sight-seeing).
      auch kamen die amerikanischen soldaten zu besuch und brachten uns geschenke, fuhren uns zum nicolaus und weihnachten auf den neroberb
      und gaben uns etwas was vielen heimkindern nicht zugaenglich war - liebe und attention.
      wir hatten viel gelegenheit zu spielen - da war ein fussball platz, waldwanderung zum entenpful
      und rabengrund.
      das heim war in 2 teile gehalten: 1. 1 - 4 schuljahr und 2. 5. - 8. schuljahr.
      da wir in grossen schlafzimmern waren waere es mir bestimmt aufgefallen wenn die anschuldigungen des kloos's
      wahr waeren. in fact, in meinen ganzen jahrem im heim (1954 - 1958) habe ich den priester NIE im heim gesehen
      ausser beim gottesdienst. die kapelle war im altersheim.
      kloose, es ist einfach anzuklagen wenn die beteidigten tot sind. warum hast du das ganze leben gewartet?
      ist's geld ausgegangen? ich kann mich gut an dich erinnern. es gibt worte fuer dich die ich im forum leider
      nicht benutzen darf...... altes deutsches sprichwort: audiatur et altera pars

      "St. Antoniusheim"

      alexander schrieb:

      audiatur et altera pars





      >> " Lassen Sie die andere Partei gehört zu werden " << Ja, und das Gründlich !! -
      Jeder Teilnehmer in einem Forum sollte das tun; bin ich auch der Meinung. Aber was wiederum nicht heißen soll, dass es nicht zutreffend wäre, was auch noch dazu geschrieben wurde: Jede Zeit bringt ( in einem Heim / und anderen Ort's auch ) IHRE "Kinder" zur Welt; mal Gute, und manches Mal auch fürchterliche Spinner,,,,man glaubt es kaum was sich so Mancher dabei hat einfallen lassen um an die "DICKE-KOHLE" von ( lächerlichen ) paar Euros zu kommen. Ich kenne Leute, die dafür ihre Selbstachtung verkauft haben !!

      Allerdings: Als klar erkennbar wurde, das ihnen ihr 'Spinnata'
      niemand mehr Willens war abzukaufen - den beiden Spezies wurde EBENDSO das Gegenteil bewiesen (!) - von Stund' an waren sie in jenem Forum nicht mehr "gesehen" worden.

      Was mich aber doch Anfangs einigermaßen nachdenklich gemacht hatte war die Tatsache, dass sich gerade DIE , von denen ich es am allerwenigstens erwartet hätte , sich im Laufe der Jahre ( besser: Jahrzehnte ) SO entwickelt haben, dass ihre vornehmliche Art anderen Menschen gegenüber dann doch mehr Ähnlichkeit mit genau DER Stelle haben, auf der ich zu sitzen pflege. Schade eigentlich. Aber genau SO ist Leben. Ist ja auch kein Wunschkonzert, oder !!

      Grüße,
      Der Hecht