Nordrhein-Westfalen: .. Fonds-Heimerziehung .. Infos, Meldungen und Erfahrungen

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      Nordrhein-Westfalen: .. Fonds-Heimerziehung .. Infos, Meldungen und Erfahrungen

      Anlauf- und Beratungsstelle Nordrhein-Westfalen:(NRW)

      Fonds Heimerziehung: fonds-heimerziehung.de/?id=33


      LVR Landesjugendamt Rheinland
      Ansprechpartner
      Peter Möller ... Telefon: 0221 809-6311
      Reinhilde Schröder ... Telefon: 221 809-6745 .. Telefax: 0221 8284-3968
      Jutta Florence Pusch-Runge ... Telefon: 0221 809-6769 .. Telefax: 0221 8284-3968

      Kennedy-Ufer 2
      50679 Köln
      Telefon:
      0800 809 4001 (kostenfrei)

      Postadresse:
      Landschaftsverband Rheinland
      LVR-Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder
      z. Hd. Herrn Peter Möller
      Kennedy-Ufer 2
      50679 Köln
      LVR: ehemaligeheimkinder.lvr.de


      LWL - Landesjugendamt Westfalen
      Ansprechpartner
      Matthias Lehmkuhl
      Birgit Kühne
      Heike Wiesmann


      Warendorfer Str. 25
      48133 Münster
      Telefon:
      0251 / 5913635

      Ein bundesweites kostenloses Infotelefon: 0800 / 100 49 00(kostenfrei aus dem deutschen Festnetz und Mobilfunknetz) gibt Auskunft über die zuständige Beratungseinrichtung
      Sprechzeiten: montags 8 – 14 Uhr dienstags, mittwochs, freitags 16 – 22 Uhr sonntags 14 - 20 Uhr





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      NRW ... LVR ... Finanzierung der Anlaufstelle für ehemalige Heimkinder nicht auf Kosten der Betroffenen

      :thumbsup:

      Rheinische Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder soll nicht aus Mitteln des Hilfsfonds finanziert werden / Personalkostenbudget und Stellenplan des LVR-Dezernates Jugend aufgestockt / Genaue Ausführungsbestimmungen der Fondsverwaltung sollen in Abrechnungsfragen Klarheit bringen ..........
      .......Da für die Verwaltungsvereinbarung bisher keine Ausführungsbestimmungen vorliegen, konnte der Landschaftsausschuss über das Prozedere der Abrechnung von Personal- und Sachkosten noch nicht abschließend entscheiden. Dennoch hat das Gremium das derzeitige Personalkostenbudget sowie den Stellenplan des LVR-Dezernates Jugend für die Dauer der Arbeit der Anlauf- und Beratungsstelle bedarfsgerecht aufgestockt, sodass die aktuell anfallenden Kosten nicht über den Fonds abgerechnet werden. ........ weiter lesen
      Quelle: LVR lvr.de/app/presse/index.asp?NNr=8202

      Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder
      lvr.de/de/nav_main/jugend_2/hi…hemaligeheimkinder_1.html

      Bleibt natürlich abzuwarten, ob das auch weiter so gehändelt wird, denn alle anderen Länder wollen sich ihre Kosten vom "Heimfond" bezahlen lassen :cursing:
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      NRW ... Arbeitskreis zur Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder

      ...... Zum ersten Mal hat der begleitende Arbeitskreis zur Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder beim Landschaftsverband Rheinland (LVR) in Köln getagt. Nachdem zum Jahresbeginn beim LVR die Anlaufstelle für Betroffene eingerichtet wurde, wird mit der Einführung des begleitenden Arbeitskreises eine weitere zentrale Forderung aus dem Abschlussprotokoll des Runden Tisches Heimerziehung - die Einbeziehung ehemaliger Heimkinder - umgesetzt. Bei diesem ersten Treffen standen das gegenseitige Kennenlernen der Mitglieder sowie grundsätzliche Absprachen zur Zusammenarbeit im Arbeitskreis im Fokus.
      Während in der Rheinischen Anlauf- und Beratungsstelle ehemalige Heimkinder Unterstützung bei der Beantragung von Leistungen aus dem Fonds Heimerziehung oder bei der Suche nach Heimakten erhalten, soll der begleitende Arbeitskreis die Erfahrung und das Wissen "Ehemaliger" für die Beratungsarbeit nutzbar machen. Außerdem könnten die Mitglieder des Arbeitskreises als Mittler agieren, wenn bei Betroffenen Schwellenängste bestehen, Leistungen aus dem Fonds zu beantragen. ........... weiter lesen
      Quelle: info-sozial.de/infocenter/nachricht.php?id=433
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      möchte hier gern eineinfo geben, vielleicht interessiert oder hilft es sogar jemandem.

      Ich habe schon vor monaten einen antrag auf dem fond gestellt, da ich aber in 4 heimen war, bzw. 3 und ein kinderheim in langeberg geschlossen wurde, ist es schwer für die anlaufstelle meine akten zu finden, denn es ist jetzt schon über 40 jahre her, das ich dort war. aber ich habe selber im web recheriert und habe dann alle einwohnermeldeämter, wo ich im heim war, angeschrieben und um eine an- oder abmeldung über die meldezeiten zu erhalten, bekam auch prompt antwort und habe dies der anlaufstelle geschickt. im Kinderheim oberlinhaus habe ich selber vorgesprochen und dort sogar einige unterlagen über meinen aufenthalt bekommen, was ich auch zur anlaufstelle schickte. zwar habe ich noch immer nichts von denen gehört, bin aber am ball.

      Ich wollre eigentlich nur sagen, wenn hier ehemalige aus dem oberlinhaus in düsseldorf sind, wendet euch an frau heppen, sie selber hatte mir bei meinem besuch gesagt, das sie noch viele teile der akten retten könnten, falls jemand danach fragt, von meinem bruder hat sie auch noch akten gfefunden
      Danke Sonnenschein, dies sind ganz wichtige Informationen :thumbsup:
      und Antwort wird schon noch kommen - dauert halt etwas länger in NRW - sind ja auch nur 2 Anlaufstellen für so viele "Antragsteller" :(

      Fazit daraus - Asch hoch und selber was unternehmen - dann kann auch vieles klappen :D
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      NRW ... Heimkinder-Anlaufstelle verzeichnet große Nachfrage

      Landschaftsverband Rheinland zieht Bilanz nach einem Jahr LVR-Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder
      245 Personen erhielten im Jahr 2012 Leistungen aus dem Fonds Heimerziehung West im Volumen von rund 1,5 Millionen Euro
      Köln. 18. Januar 2013. Ein Jahr nach ihrer Einrichtung hat die LVR-Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder Bilanz gezogen.
      Seit die regionale Anlaufstelle beim Landschaftsverband Rheinland (LVR) im Januar 2012 ihre Arbeit aufgenommen hat, haben 641 Menschen Kontakt zu den Beraterinnen und Beratern aufgenommen. 283 persönliche Beratungen in den Räumen der Anlaufstelle in Köln oder bei Betroffenen vor Ort hat das Team seitdem durchgeführt. In geschätzten 4.000 Telefonaten haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Betroffene unterstützt – von der Erstinformation zu den Leistungen des Fonds Heimerziehung, über Krisenintervention bis hin zum Fallberatungsgespräch.
      Bisher trafen 245 Personen 335 Vereinbarungen über die Gewährung von Leistungen aus dem Fonds Heimerziehung mit einem Volumen von rund 1,5 Millionen Euro.
      Rund 300.000 Euro hiervon entfielen auf Sachleistungen, die von den Krankenkassen nicht übernommen werden konnten – beispielsweise Elektrorollstühle, orthopädische Hilfsmittel, Therapien oder Unterstützungsleistungen zur Teilhabe am sozialen Leben.
      Rund 1,2 Millionen Euro Rentenersatzleistungen wurden an Menschen ausgezahlt, die während ihrer Zeit in einem Heim der Jugendhilfe Arbeit leisten mussten, für die keine Beiträge auf ihre Rentenkonten abgeführt wurden.
      „Das erfahrene Leid der Betroffenen, die sich bei uns melden, ist in vielen Fällen unfassbar groß und kann weder mit Geld noch mit Sachleistungen vergessen gemacht werden. Gleichwohl bin ich überzeugt davon, dass wir mit der Arbeit unserer Anlauf- und Beratungsstelle und den Mitteln aus dem Fonds Heimerziehung vielen Menschen helfen können, dieses Leid zu mindern“, sagt LVR-Jugenddezernent Reinhard Elzer.
      Die LVR-Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder ist eine der regionalen Stellen, die 2012 in den westdeutschen Bundesländern und Berlin eingerichtet wurden. An sie können sich Menschen wenden, die in den Jahren 1949 bis 1975 Folgeschäden durch die Heimerziehung oder eine Minderung von Rentenansprüchen aufgrund nicht gezahlter Sozialversicherungsbeiträge erlitten haben.
      Neben der Hilfe bei der Beantragung von Leistungen aus dem Fonds Heimerziehung übernimmt die Anlauf- und Beratungsstelle eine Lotsenfunktion bei weiteren Anliegen ehemaliger Heimkinder: So erhalten diese Unterstützung bei der Einsicht in alte Heimakten, bei der Suche nach Therapieangeboten und sonstigen sozialen Hilfsangeboten sowie Informationen zu sozial- und zivilrechtlichen Ansprüchen. ..........weiter lesen
      Quelle: LVR lvr.de/app/presse/index.asp?NNr=9224



      Vor einem Jahr hat der Landschaftsverband Rheinland eine Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder eingerichtet.
      Die Jahresbilanz zeigt die Bedeutung des Angebots: Im Jahr 2012 nahmen 641 Personen Kontakt zu den Beratern auf.
      Mehr als 4000 Telefonate wurden geführt. 245 der Betroffenen erhielten Leistungen aus dem Fonds Heimerziehung West - mit einem Gesamtvolumen von 1,5 Millionen Euro. Die LVR-Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder wurde eingerichtet für Menschen, die in den Jahren 1949 bis 1975 Folgeschäden durch die Heimerziehung oder eine Minderung von Rentenansprüchen aufgrund nicht gezahlter Sozialversicherungsbeiträge erlitten haben. ........... weiter lesen
      Quelle: General-Anzeiger general-anzeiger-bonn.de/regio…-Hilfe-article950463.html



      Ehemalige Heimkinder erhalten 4,3 Millionen Euro
      Zwei NRW-Landschaftsverbände zahlten im Jahr 2012 4,3 Millionen Euro an ehemalige Heimkinder. Die Wiedergutmachung betrifft Menschen, die von 1949 bis 1975 in Heimen aufgewachsen sind. ......... weiter lesen
      Quelle: Welt welt.de/regionales/koeln/artic…n-4-3-Millionen-Euro.html
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      termin in köln

      wie ich schon schrieb, war der termin in köln enttäuschend, man willigte mir ein pc und eine woche urlaub mit plumps, ferner 2 rentenersatzleistungen, für die sachleistungen sah man keinen grund sie mir zu geben, da meine begründungen nicht gut genug waren, nun muss ich nochmal von vorn anfangen und neue begründungen finden, für jedes teil, das ich auf der liste schrieb, soll ein bezug zum heim hergestellt werden, wie soll ich das machen, z. b. kleiderschrsankwunsch, wie soll ich das auf die heimzeit begründen, nun hab ich aber jemandem gefunden, der was mit dem rundem tisvch zu tun hat, sie hilft mir jetzt, und schon in ein paar tagen kann ich es einreichen

      NRW ... Ein Jahr Beratung für Betroffene der Heimerziehung

      Anlauf- und Beratungsstelle Westfalen beim LWL zieht erste Bilanz
      Münster (lwl). Nach einem Jahr zieht die Anlauf- und Beratungsstelle für Betroffene der Heimerziehung beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) eine erste Bilanz: Seit dem 1. Januar 2012 haben sich über 850 Betroffene an die Anlaufstelle beim LWL gewandt, um Beratung und Unterstützung zu bekommen.
      "Wir bieten den Betroffenen einen geschützten Raum für Gespräche über die damaligen Erlebnisse und Erfahrungen sowie die Auswirkungen auf das heutige Leben. Die Gespräche behandeln wir natürlich vertraulich", sagt Birgit Kühne von der LWL-Anlauf- und Beratungsstelle in Münster. Ein wichtiger Schwerpunkt sei es auch, die Betroffenen zu unterstützen, wenn sie Leistungen aus dem Fonds "Heimerziehung" beantragen wollen.
      Über 700 Vereinbarungen hierzu seien bereits geschlossen worden, so Kühne weiter. So hat der Fonds über 3,3 Millionen Euro für Anträge aus Westfalen gezahlt. Die Betroffenen bekommen das Geld entweder als Ersatz für fehlende Rentenversicherungszeiten ausgezahlt, wenn sie während ihrer Heimunterbringung arbeiten mussten, oder sie bekommen Sachleistungen wie spezielle Therapien finanziert. ..........weiter lesen
      Quelle: lwl.org/pressemitteilungen/mitteilung.php?29080#.UbQ2HdhNESG
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      lange Wartezeiten in Münster

      Nach ein paar Telefonaten mit der Anlaufstelle Münster schickte ich meine kompletten Papiere nach Münster. Ich hatte mir schon vorher alle Heimakten besorgt . Was mir noch fehlte habe ich Dank Recherchen im Internet durch das Archivamt in Münster besorgen können.Ich hatte alles lückenlos beisammen. Das bestätigte mir man auch. Allerdings habe ich erst für den 5.11. einen persönlichen Termin in Münster bekommen. Ist solch eine Lange Wartezeit üblich ? In der ersten Bestätigung stand dass es 4-6 Wochen derzeit dauern soll . Es hiess doch immer es geht schnell und unbüokratisch !!
      Wer hat schon Erfahrungen bei der Anlaufstelle Münster gemacht?

      liebe Grüsse
      danke für deine schnelle Antwort:-)
      Mitte 2014 ?? Du meine Güte.
      Ich wollte diesen Antrag ja erst gar nicht stellen, da ich der Meinung bin, dass es vielen ja noch viel schlechter ergangen ist als mir. Ich wollte niemandem etwas weg nehmen. Ich habe es mir jedoch dann anders überlegt. Wir haben ja alle nichts zu verschenken. Ehe die reslichen Gelder dann eventuell in andere Töpfe gehen, nehme ich dies "Geschenk" doch lieber selbst an als klitzekleine "Entschädigung"für über 3 Jahre Weggesperrtsein.

      liebe Grüsse
      Recht hast :thumbsup:

      Ach noch was ... wenn Du dann den Antrag gestellt hast und alles nach Köln geschickt wird, dann wird es ne Weile dauern bis das "genehmigt" ist ;(
      Köln ist mittlerweile auch so ca 3 - 4 Monate im Verzug, die kommen einfach nicht nach mit den "vielen Anträgen"

      Stelle mir gerade vor, was wäre wenn alle Berechtigten einen Antrag stellen würden ....... :cursing:
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      ach herjeh .. dann würden sie bestimmt 20 Jahre brauchen um alles zu bearbeiten und das Geld vom Fond würde verschimmeln bis die mal in die Pötte kommen würden.
      Wie gesagt ich habe am 4.6. meinen Antrag gestellt. Für mich ist Münster zuständig. Was ich nicht so ganz verstehe, Warum muss man dort persönlich antanzen ? Die Dame welche für mich zuständig ist rief mich ja nach dem meine Papiere dort angekommen waren an und sagte dass sie eine Akte für mich angelegt hätte und ich gute Vorarbeit geleistet hätte. Ich hätte alles beisammen. Und dann soll man noch 5 Monate auf ein persönliches Gespräch unter vier Augen warten ? Sie hatte mir schon in mehreren Telefonaten alles Wesentliche erklärt. hm ... Verstehe einer wer will

      lg.