Schleswig-Holstein: .. Fonds-Heimerziehung .. Infos, Meldungen und Erfahrungen

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      Schleswig-Holstein: .. Fonds-Heimerziehung .. Infos, Meldungen und Erfahrungen

      Anlauf- und Beratungsstelle Schleswig-Holstein



      Fonds Heimerziehung: fonds-heimerziehung.de/?id=38

      Ansprechpartner:
      Georg Gorrissen

      Hamburger Landstr. 16a
      24113 Molfsee
      Telefon: 0151 / 46520524

      Büroanschrift:
      Adolf-Westphal-Straße 4
      24143 Kiel
      schleswig-holstein.de/MSGFG/DE…prechHeimkinder_node.html


      Ein bundesweites kostenloses Infotelefon: 0800 / 100 49 00(kostenfrei aus dem deutschen Festnetz und Mobilfunknetz) gibt Auskunft über die zuständige Beratungseinrichtung
      Sprechzeiten: montags 8 – 14 Uhr dienstags, mittwochs, freitags 16 – 22 Uhr sonntags 14 - 20 Uhr


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      Dieser Beitrag wurde bereits 31 mal editiert, zuletzt von „KIKIBO“ ()

      Schleswig-Holstein ... Hilfe bei Traumatisierungen, Beeinträchtigungen oder sonstigen Folgeschäden aus dem Fonds "Heimerziehung West" -

      Leistungsbeschreibung
      Mit Wirkung vom 1. Januar 2012 an stehen Betroffenen, denen während ihrer Heimunterbringung in den Jahren 1949 bis 1975 Unrecht und Leid zugefügt wurde, Leistungen aus dem Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“ (Fonds „Heimerziehung West“) zur Verfügung

      An wen muss ich mich wenden?
      An die Anlauf- und Beratungsstelle Heimerziehung Schleswig-Holstein.

      Welche Unterlagen werden benötigt?
      Keine – die Voraussetzungen für eine eventuelle Leistungsgewährung werden in einem persönlichen Gespräch geklärt

      Welche Gebühren fallen an?
      Keine

      Welche Fristen muss ich beachten?
      Anträge auf Leistungen aus dem Fonds zur Unterstützung und Hilfe bei der Bewältigung von Traumatisierungen, Beeinträchtigungen oder sonstigen Folgeschäden können bis zum 31.12.2014 gestellt werden.

      Was sollte ich noch wissen

      Bei den Leistungen aus dem „Fonds Heimerziehung“ handelt es sich um eine freiwillige Leistung von Bund, Ländern und den Kirchen.

      Weitere Informationen zur Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975 finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein (MSGFG) und des Fonds Heimerziehung.
      Quelle: zufish.schleswig-holstein.de/m…67b48adc3d0553760c12&fs=0

      BMFSFJ: bmfsfj.de/BMFSFJ/kinder-und-jugend,did=176066.html
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      Schleswig-Holstein ... Kleine Anfrage und Antwort der Landesregierung

      Vorbemerkung der Fragesteller:
      Das Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit hat in einer Pressemitteilung vom 2. Januar 2012 mitgeteilt, dass in Schleswig-Holstein ehemalige Heimkinder, denen während ihrer Unterbringung Unrecht und Leid zugefügt wurde, Anträge auf Leistungen zur Unterstützung und Hilfe bei der Bewältigung der Folgen bei einer „An-lauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder in Schleswig-Holstein stellen können.

      1. Wie viele Anfragen von ehemaligen Heimkindern sind seit Einrichtung der Anlauf- und Beratungsstelle eingegangen?
      Antwort:
      Bis zum 26. März 2012 sind insgesamt 178 Anfragen bei der Anlauf- und Bera-tungsstelle eingegangen.

      2. Wie viele Anträge von ehemaligen Heimkindern sind seit Einrichtung der Anlauf- und Beratungsstelle eingegangen?
      Antwort:
      Bis zum 26. März 2012 gibt es insgesamt 156 Beratungsfälle. Anträge werden nicht eingereicht; es wird Kontakt zur Anlauf- und Beratungsstelle aufgenommen und daraus entwickelt sich in aller Regel eine Beratung. Aus der Beratung heraus werden gemeinsam mit den Betroffenen die möglichen Ansprüche an den Fonds ............ weiter lesen
      Quelle: landtag.ltsh.de/infothek/wahl1…00/drucksache-17-2370.pdf
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      Schleswig-Holstein ... Späte Hilfe für Heimkinder

      Glückstadt. Sie haben gelitten und deshalb soll ein Teil des Unrechtes wieder gut gemacht werden. Die Rede ist von Kindern und Jugendlichen, die in Heimen untergebracht wurden. Für sie ist ein Fonds aufgelegt worden. Zudem werden jetzt Anlaufstellen eingerichtet. In Schleswig-Holstein ist diese in Kiel.

      Ein spezieller Fall ist das Landesfürsorgeheim in Glückstadt. Es war das letzte geschlossene Heim, in dem junge Menschen unter unwürdigen Zuständen gelebt haben.

      Die neue Anlaufstelle ist für diejenigen eingerichtet, denen während ihrer Heimunterbringung in den Jahren 1949 bis 1975 Unrecht und Leid zugefügt wurde, heißt es aus dem Kieler Sozialministerium. Die Aufgabe wurde dem ehemaligen Landrat Georg Gorrissen übertragen, der in der Arbeit von seiner Ehefrau Esther unterstützt wird.

      "Die Betroffenen nehmen Kontakt auf und wir setzen uns dann zusammen", erklärt Gorrissen. Im Gespräch wird festgestellt, welcher Bedarf besteht. "Was sind die Folgeschäden der Heimunterbringung?" Hier geht es auch um Therapien. Sie werden zurzeit mit maximal 10 000 Euro gefördert." Außerdem gibt es Hilfe von ihm, solche Therapien über Krankenkassen zu beantragen. Auch geht es um andere Hilfestellungen, die Gorrissen noch nicht benennen kann, weil die ersten Gespräche mit Betroffenen jetzt erst kommen werden.

      Unstrittig ist die Forderung nach einem Rentenausgleich. "Der wird in voller Höhe bezahlt. " Denn die Heimkinder speziell in Glückstadt haben gearbeitet, teils im Heim für Firmen, teils außerhalb des Landesfürsorgeheimes. "Sie haben betriebswirtschaftlich gearbeitet", erklärt Gorrissen. Das Geld der Firmen ging direkt an die landeseigene Einrichtung. Für die Zeit wurde nicht in die Rentenkasse eingezahlt. Da damals Jugendliche erst mit 21 Jahren volljährig wurden, war dies immer eine wesentliche Forderung der ehemaligen Heimkinder, die in Glückstadt waren ................ weiter lesen
      Quelle: shz.de/nachrichten/lokales/nor…ilfe-fuer-heimkinder.html
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      so,ihr lieben hier im Forum.....
      Vor knapp drei Wochen traf ich in der Stadt einen Bekannten.Ich kenne ihn schon über 40 Jahre ,wußte aber nicht,dass er als Jugendlicher 16 Monate in ein Erziehungsheim war.Wir kamen auf das Heim-Fond zu sprechen.Er meinte ich soll mich mal da hin wenden.Ich hab da (für mich zuständig Schleswig-Holstein)angerufen und hatte mit dem Herrn ein nettes Gespräch.Er nahm einiges an Information schon am Telefon auf und 3 Tage später bekam ich Post,wo ich einige Fragen bezüglich was ich im Heim machen mußte zu beantworten.Und auch war ein Formular dabei wo ich die Einwilligung ,dass er weiter forschen kann unterschreiben mußte,wass ich auch tat.Brauchte noch nicht mal Rückporto zahlen.Rück-Umschlag war dabei.
      Nun heute gegen Abend ging das Telefon und der Herr war dran.Er wollte eine Frage beantwortet haben die ich nicht angekreuzt hatte.Es ging um Arbeiten wie Ämter die man machen mußte und noch so einiges.Als ich ihn erwähnte das es so war sagte er das mir monatlich 300 € berechnet wird und er mein Rentenverlauf braucht.Dies werde ich ihm morgen zuschicken.

      So,wenn ich wieder weis wie es weiter geht schreibe ich es hier.

      Möchte allen mit meiner Erzählung Mut machen und sage macht es auch.Ich habe mich auch erst nicht gtraut.Viel Glück

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „angel“ () aus folgendem Grund: auf wunsch geändert...

      so nun möchte ich euch kurz mitteilen wie es bei mir ausgegangen ist mit meinen Antrag.Am letzten Donnerstag bekam ich ein Schreiben wo mir mitgeteilt wurde was mir zusteht.Ich sollte dann alles Unterschreiben und meine Kontonummer mitschicken.Heute nun bekam ich Bescheid das es Bewilligt ist und in 14 Tagen auf mein Konto überwiesen wird.
      Nun habe ich schon von einigen erfahren das sie in ihren Bundesländern,wo sie wohnen selber die Beratungsstellen aufsuchen müssen.Mir ist es nicht so ergangen .Mit mir hat man es hier in meinem Bundesland,wo ich wohne alles per Telefon und Briefe-Mitteilungen gemacht.Habe einen sehr netten Berater da bekommen.
      Wegen der Geltendmachung von Leistungen aus den Folgeschadenfonds kommt mein Berater hier zu mir nach Hause um alles zu Besprechen.
      Meine Schwester die mit mir im Heim war und in Bayern wohnt hat da in der
      nächsten Woche ein Termin.Sie muss auch persönlich dort hinfahren .Zum Glück arbeitet sie in München wo die Behörde ansässig ist.

      Also liebe "ehemalige"die bis 1975 in Heimen wart,geht und macht auch dies und reicht ein.Traut euch.Ich wollte nicht -hab es aber jetzt durch gezogen.
      danke dir Uschi

      hab ich mir schon gedacht denn kiel ist die einzigste anlaufstelle
      wo es so gemacht wird ( HAUSBESUCHE )

      es sind beide Berater G.G...... + Frau nur so nett weil
      sie aus dem Fond Überdurchschnittlich Bezahlt werden
      welches er am runden tisch mit ausgehandelt hat
      dieses GELD steht eigenlich uns Heimis zu

      er ist es halt gewohnt als EX Anwalt, Landrat in SE.und nun auch
      noch in der beratungsstelle in kiel auf kosten
      der schwachen + armen in LUXUS zu leben

      nei zu dieser windigen Person


      Uschi ich glaube auch du kannst lieb und nett
      sein für 10.000 € und mehr im Monat welches
      er mit seiner frau aus dem Fond zieht

      Ps.
      ich habe 3300 € für 11 monate kinderarbeit aus dem rentenfond bekommen
      nun warte ich noch auf die max 10.000 € müßten auch bald kommen
      ich berichte drüber
      Max ich wollte diesen Antrag überhaupt nicht machen ,weil ich beim Lesen in der Zeitung über diese Zahlungen an ehemalige Heimkinder verstanden habe das es nur die bekommen die in schwer erziehbare Heime waren.Ich habe durch einen Tip erst den Antrag gestellt und Herrn Gorrissen angerufen.Er hat bis jetzt alles per Telefon mit mir gemacht.Habe am letzten Samstag dann den Bescheid zugeschickt bekommen.Ich bekomme 3000€ und das andere soll ich Kosten-Voranschläge mir besorgen und dann will er ins Haus Kommen .Er verbindet es mit 2 anderen Besuche die hier auch im Ort wohnen.
      Ich kenne ihn sonst nicht wie am Telefon und da war er sehr hilfsbereit.
      Jeder Verein ,da gibt es Menschen die an sich denken und dann erst an die armen Leute....
      Denke doch mal an die Spenden-Vereine wo zuerst die Verwaltungen sich davon bezahlen und dann der Rest verteilt wird.gr.Uschi
      Was Max schreibt, gehört zu den "Ungerechtigkeiten" des Fonds :!:

      Viele Millionen werden dafür verbraucht daß die Länder ihre Arbeit machen :cursing: und nur ganz wenige Länder entnehmen dafür kein Geld aus den Fonds

      Und dann gibts halt noch einzele Personen, die richtig Kasse damit machen :thumbdown: auch wenn sie im Sinne der Ehemaligen ihre Arbeit tun
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      KIKIBO schrieb:

      Und dann gibts halt noch einzele Personen, die richtig Kasse damit machen :thumbdown: auch wenn sie im Sinne der Ehemaligen ihre Arbeit tun

      Ja Kikibo dazu gehört die beratungsstelle Kiel, mir ist keine beratungsstelle weiter
      bekannt in ost und west wo die berater von unserem geld spazieren fahren!
      aber G,G war schon immer etwas besonderes.

      es ist für jeden zumutbar zur beratungsstelle hinzufahren
      denn es gibt 250 € pauschal um dort zu erscheinen ohne nachweis

      Uschi
      mich interessiert mal für wieviel monate du die rentenausgleichzahlung bekommen hast??
      und dies hab ich auch gemacht...
      Nach dem ich Samstag den entgültigen Bescheid bekam was ich an Geldern bekomme.In dem Brief stand dann auch drinnen ,dass die Ämter es nicht mit anrechnen dürfen...Wie Bei Grundsicherung und Finanzamt.
      So bin ich nach anraten am Montag zum Amt,weil ich ja schon weiss wie die sich hier im Ort anstellen und habe denen den Brief vorgelegt.Man hat es sich kopiert.Angeblich haben die Beamten es nicht gewußt,daß die Westdeutschen Heimkinder (bis 1975)
      auch diese Zahlungen bekommen.Sie wußten nur,daß die vom Osten entschädigt werden und die auf dem Lebensunterhalt nicht anrechnen dürfen.
      Na,ja was soll man da denken mit den Behörden.Warum werden diese nicht informiert vom Oben??????
      Uschi

      meine frage war die 3000€ die du bekommen hast als rentenausgleich
      das ist eine einmalzahlung für arbeiten im heim v.14 ten lebensjahr
      bis zu deiner enlassung.
      wieviel monate wurden auf diesem bescheid berechnet????
      demnach hast du nur 10monate gearbeitet!
      300 per monat

      Uschi schrieb:

      Na,ja was soll man da denken mit den Behörden.Warum werden diese nicht informiert vom Oben??????

      informiert werden die - nur ob jedes Amt auch alle Anweisungen von oben liest bzw. an ihre Mit- und Sacharbeiter weiter gibt .... ?(

      Ansonsten Uschi machste das ganz richtig ... immer gleich die Beweise auffen Tisch - wenn Gelder fließen auch, wenn sie nicht angerechnet werden, müssen angegeben werden.
      Das ist ganz wichtig :!:
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      Heute melde ich mich mal wieder um zu schreiben das alles bei mir bis jetzt geklappt hat,Von den 10000€ habe ich schon fast 8000€ an Sachleistungen in Anspruch genommen.Meine Wohnung wird renoviert und das Wohnzimmer neu ausgestattet mit Möbeln.Und man zahlt auch die Reise zu meiner Schwester mit der ich all die Jahre im Heim zusammen war.Ich habe sie seid Dreißig Jahren nicht mehr gesehen.Fliege nach München wo sie am Starnberger See lebt.
      Ich Danke besonders Christel,die mich auf den Weg gebracht hat die Anträge zu stellen.
      Ich hätte es von alleine nicht gemacht.Von ihr kam per Telefonanruf bei mir die Sache ins rollen.Es ist eine Userin aus einem anderen Forum gewesen.
      Auch KIKI...sage ich noch mal Danke das sie immer mal darauf aufmerksam macht wenn sie es immer wieder hoch lädt von den Bundesländern wo sich jeder melden kann der ein Heimkind war.