Häusliche Gewalt

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      Häusliche Gewalt

      Genau angel,gerade wir Heimkinder wollten das uns Wiederfahrene unseren Kindern ersparen aber wer nicht hören kann,muss bekanntlich fühlen.
      Das schlimmste für mich,sind die Selbstvorwürfe,obwohl es dafür keinen Grund gibt.
      Liebe angel,es gibt keinen Grund,sich zu bedanken aber ich danke Dir fürs zuhören und Dein Verständnis denn ich glaube wir beide wissen,das wir tief in unseren Herzen ;GUTE MÜTTER;sind und zum Glück danken uns das die anderen Kinder von uns.
      Wir sind Mütter mit Leib und Seele und wir tun unser bestes aber es gibt auch den Zeitpunkt,wo man mal an sich denken muss denn wenn wir Mütter nicht mehr sind,was wird dann aus unseren Sprößlingen??
      Wir haben unsere Kinder nicht aufgegeben,wir fanden bloß nicht gemeinsam den richtigen Weg,den sie gehen müssen denn auch durch Umwege,mögen sie auch Schmerzlich sein,findet man sein Glück.
      Darum liebe angel,Kopf hoch,wir schaffen das und wenn die Zeit und unsere Kinder Reif sind,dann kommt Rat.
      Geben wir uns und ihnen die Zeit.
      Meine Tochter hat nun am 28 12, Geburtstag und wird volljährig,ich werde mich nicht melden denn eine simble Entschuldigung,kam bis zum heutigem Tage nicht.
      Lg.Manuela
      Da kann man nur zu absoluter Vorsicht raten. Ein sehr erfahrener Familienvater
      hat mal bei einer Ausbildungseinheit seine Begebneit zum Thema "Gewalt von Kindern
      gegenüber den Eltern in etwa folgendes gesagt:

      Das ist nichts Neues und wird in den Familien wachsen, wenn nicht schon beim ersten
      Versuch, wo ein Kind - ja auch schon ein Kleinkind - gegenüber den Eltern und mehrheitlich
      gegen die Mutter seinen Willen mit Gewalt versucht durchzusetzen, eine entsprechende
      Tat ahndet und zwar mit gleichem Maße und Mittel.

      Der größte Fehler sei, so der Ausbilder, im Antiautoritätsgehabe nicht darauf zu reagieren.
      Einmal durch gehen lassen ist einmal zu viel. Und erst recht, wenn es das erste Mal ist.
      Wenn gleich beim ersten Schlag seitens des Kindes gegen ein Elternteil sofort und deutlich
      die Antwort kommt, weiß auch das Kind ganz genau, dass es dies niemals mehr zu tun braucht.
      Wichtig sei allerdings auch, mit dem Kind darüber zu reden und zwar zu dem Zeitpunkt, wenn
      es sich erholt hat von dem "Schrecken", dem man ihm ja zugefügt hat.

      Mir hat bei meinem Sohn Ralph - da war er so etwa knapp 3 Jahre alt - dieses Wissen sehr ge-
      holfen; ich habe die Hand genommen, mit der er bei der Mutter zugeschlagen hat, habe ihm
      spürbar auf die selbe Hand einen Schlag versetzt und als er sich wieder gefangen hat und
      ansprechbar war, haben wir uns über seine Tat selbst und die Folgen, die er damit bei
      seiner Mutter ausgelöst hat ausgesprochen. Schon während des Gespräches war deutlich
      zu erkennen, dass es ihm bitter Leid tat und er weinte. Ich habe ihn auf den Arm genommen,
      ihn getröstet und mit leiser Stimme gesagt: Gelle, das machst nicht wieder. Was tut der
      Bursche: Er fällt mir um den Hals, will dann runter, nimmt meine Hand und führt mich ins
      Wohnzimmer, wo seine Mutter saß................ Den Rest erspar ich mir, den kann sich ein
      Jeder jetzt vorstellen. Und nie wieder hat Ralph die Hand gegen ein Elternteil erhoben.

      Sagen will ich damit, dass die 100%ige antiautoritäre Erziehung nicht das Allheilmittel ist.

      Ein Begebenheit will ich noch beisteuern zu dem Thema, muss jetzt aber erst mal pausieren.
      leider ist es so das wir die verantwortung bereits bei zeiten abgeben müssen.. kindergarten, vorschule, schule... die kinder kommen aus verschiedenen gesellschaftsschichten und das zeigt sich im verhalten...

      meine große kam eines tages an und meinte ich sei blöde... da war sie 4 oder 5 jahre... aha... okay! ich hab dann das abendessen vorbereitet und meinen jungen zum essen gerufen... wir setzten uns an den tisch und da kam des prinzesschen... aber ich hab auch hunger... und da kullerten schon die tränen... ich schau sie an und sag... entschuldigung aber ich bin leider zu blöde um dein abendessen zu machen! sie fiel mir heulend um den hals und entschuldigte sich dafür! ihr essen stand im kühlschrank und natürlich durfte sie es sich holen... aber blöde war ich nie wieder! moderne psychologie sagt man dazu nur... mit 10 oder 12 ist der zug abgefahren... die beisen sich lieber die zunge ab als sich zu entschuldigen!

      meine schwester hat gewalt durch ihren sohn erfahren... sagt sie... er sagt etwas anderes... was aber keine rolle spielt... sie 1,74cm ... er 1,80cm... sie vielleicht grad so 70kg... er gut 10kg mehr... du hast einfach keine chance...
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      :angel:
      Ihr beide angel und Manuela ich find im Moment nicht die richtigen
      Worte was ihr geschrieben habt über eure Kiddis.Ich bin am nachdenken.
      Darf ich das schreiben,meine Jungs waren ganz liebe Kinder.Es gab nie Probleme,
      doch mit dem Jüngeren käbelei in der Schule.Mein Ältester hielt sich von allem Fern.
      Wie sagt man,hat er von Mama.Für Euch wünsche ich und euren Kindern das ihr wieder zueinander findet.
      Gibt es da so ein klitze kleiner Versuch?Müßte doch zu schaffen sein. :hdl:

      Träume nicht dein Leben sondern lebe deinen Traum

      aus dem Volksmund

      ManuelaSchulz schrieb:

      1PS; Deine Worte sind richtig,aber was Du hier ansprichst,kann man nur bis zu einem gewissen Alter machen aber nicht mehr bei Jugendlichen von 16 aufwärts.
      Lg.Manuela


      Nun ja, da geb ich Dir schon Recht, nur war primär von mir auf die rechtzeitige
      Konsequenz abgezielt. Wenn mit 16 noch nichts kapiert wurde, dann ist es eh zu spät;
      da braucht man über Erziehung nicht mehr reden:

      Denn gerade durch unterlassene Handlungen - oftmals, weil es ja auch bequemer
      ist und man seine Ruhe haben will - wird die Lücke, in der ein Kind keine Gelegenheit
      hat zu spüren, dass sein Tun nicht o. k. ist, immer größer. Und kurz oder lang
      ist es zu spät.

      Einfach gesagt: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr.

      Noch etwas zur antiautoritären Erziehung:

      In einem Abteil der DB saß eine Mutter mit ihrem Kind, welches sich im Genuss der
      antiautoritären Erziehung zu aalen schien. Die Fensterscheibe wurde angespuckt
      und verschmiert; das Schokoladenpapier fiel stückweise auf den Boden, die Schiebetür
      wurde auf und wieder zugezogen mit Schmackes, wie man so sagt. Und und Und.

      Eine alte Dame stieg zu und fand nur in dem Abteil noch einen Platz, zumal andere
      Fahrgäste dieses Abteil gemieden haben.

      Es dauerte nicht lange, und das Kind stellte sich ungehörig abstandslos vor diese Dame,
      schnitt ihre Grimassen, streckt ihr die Zunge raus und schließlich schlug es mit der Hand
      auf das Bein, weil es wohl dachte, die Frau bemerkt mich ja gar nicht. Die Alte aber
      dachte wohl, dann hört die Kleine von alleine auf.

      Nun wurde es der Alten zu viel und sie packte das Kind am Arm und schob es so zu seiner Mutter.
      Diese wiederum regte sich mordsmäßig auf und brüllte: Niemand hat mein Kind an zufassen,
      ich werde sie anzeigen wegen Misshandlung. Mein Kind wird grundsätzlich antiautoritär erzogen.
      und so weiter.

      Die alte Dame klatschte der Mutter eine und bemerkte nur kurz aber deutlich:
      "Ich bin auch antiautoritär erzogen worden."

      Häusliche Gewalt

      Mir hat dieses Thema die halbe Nacht keine Ruhe gelassen,nicht nur weil es mich selber betrifft,sondern weil ich nach einer Lösung suche die für alle seiten akzeptabel ist aber es jeden Recht zu machen,ist eine Kunst,die ich leider noch nicht erlernt habe.
      Fakt ist eins,das bei den genannten Jugendlichen schon in der Vergangenheit etwas schief gelaufen ist,was wir als Eltern nicht bemerkt haben.
      Ich spreche nun mal nur von meiner Tochter.
      Es kann nicht sein,das man sich im Alter von 16 so betrinkt,das man im Park umkippt,der Heli gerufen werden muss und die Dummen Eltern die ganze Sache bezahlen müssen,mit 1800 Euro.
      Der Heli wurde von Jugendlichen gerufen.
      Ich bin Mutter von 5 Kindern aber keins hat es so übertrieben wie meine Tochter,
      Beschimpfungen von der übelsten Sorte waren an der Tagesordnung und der Satz:Ich wäre keine richtige Mutter,der sass und hatte sein Ziel nicht verfehlt.
      Mein Mann war außer sich und verwies sie erst einmal der Wohnung.
      Natürlich nutzte sie es aus und macht den nächsten Ärger,der mich bald um den Verstand brachte.
      Ich bin nun an einem Punkt angekommen wo ich zu mir selber sage,das auch Mutterliebe Grenzen hat und ich auch an die anderen denken muss aber vor allem auch an mich und das hat nichts mit Egoismus zu tun aber ich habe alles aber auch wirklich alles für das Wohl meiner Kinder getan aber wenn es nur mit Füßen getreten wird,dann muss auch mal Schluss sein denn ich bin Mutter und keine Sklavin meiner eigenen Kinder.Lg.Manuela
      Manchmal muss man einfach in Liebe loslassen und hoffen, daß die Zeit die "geschlagenen Wunden" etwas heilt und es vielleicht später wieder ein "vernünftiges Miteinander" geben kann

      Da spreche ich aus Erfahrung, denn mit meiner Tochter hatte es auch mal über 5 Jahre Funkstille gegeben und heute haben wir wieder das beste Verhältnis
      Lebe im Heute
      Gestern ist vorbei - Morgen kommt erst


      1PS schrieb:

      Denn gerade durch unterlassene Handlungen - oftmals, weil es ja auch bequemer ist und man seine Ruhe haben will - wird die Lücke, in der ein Kind keine Gelegenheit hat zu spüren, dass sein Tun nicht o. k. ist, immer größer. Und kurz oder lang ist es zu spät.
      wiederspruch euere ehren!!

      auch kinder haben hemschwellen. ein kind was nie gesehen hat wie seine mutter geschlagen wird käme nicht auf die idee in diese richtung zu gehen... wobei ich dafür auch nicht die hand ins feuer leben will! wie gesagt: hemschwelle... ist diese aber erstmal überschritten (und sei es nur durch eine ohrfeige im affekt) wird diese immer wieder überschritten... sie pröckelt einfach weg!

      hier gebe ich das beispiel gewalt unter geschwistern! ich habe mich jahre lang von meiner schwester drangsalieren lassen bis sie irgendwann mal eine gescheuert bekam... ich ätte nie mals... nicht gegen meine schwester... sie schaute mich ganz entsetzt an... unfähig irgendwas dazu zu sagen und bei mir machte es klick... *hehe* sie fühlt schmerzen! ich kann ihr ebenso schmerzen verursache wie sie mir! ... ab da hat sie immer zurück bekommen was sie verteilte...

      wie ich weiter oben im thema schon mal anmerkte peterchen... wir geben unsere verantwortung früh zeitig in andere hände... wieviel einfluss nehmen wir tatsächlich noch auf unsere kinder? meine kids waren beide ab ihrem 2. lebensjahr in betreueung ... frühinteragtion nannte man das! ich wurde vom jugendamt vor gericht gezerrt weil ich mich die freiheit nahm meine kinder auch mal zu hause zu lassen als ich arbeitslos war! da wurde direkt von vernachlässigung gesprochen weil sie ja die frühförderung durch die einrichtung brauchen... das ich als mutter auch zeit mit meinen kids verbringen wollte war tatsächlich nebensächlich! nach dem kindergarten kamen sie zur schule... danach hort... wieviel zeit habe ich mit meinen kids verbracht? wieviel einfluss konnte ich tatsächlich auf deren erziehung nehmen?

      ich bilde mir ein meinen kindern werte vermittelt zu haben die weder gewalt noch sachbeschädigung noch diebstahl oder gar erbressung gut heißen und trotzdem... merkst du was? das hat auch nichts mit antiautoritär zu tun... antiautoritär bedeutet nicht anstandslos! weiter kannst du privat antiautoritär sein wie du willst den die meiste zeit verbringt dein kind eh auserhalb... das beipiel mit dem jungen im bahnabteil... hmm.. sowas nennt man in fachkreisen auch einfach UNERZOGEN!
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      :angel:
      Ja, das ist zwar schwierig für die Eltern, aber - ob man es glauben will oder nicht -
      auch für die Kinder. Sie machen einen Prozess durch; sie wissen ganz genau, dass
      ihr Tun und lassen nicht in Ordnung ist aber "im letzten Hinterstübchen" können sie
      sich nicht zu einer Umkehr bewegen, weil sie sich nahezu sicher sind, dass sie der
      bzw. die "Verlierer" sind, wenn sie das tun, wovon sie ebenso sicher sind, dass es
      richtiger wäre.

      Aber das - mit heutigem Jargon ausgedrückt - wäre ja das uncoolste, was man tun
      könnte; ja, und wie steht man dann vor seinen (Sauf-)kumpanen und erst recht vor
      seiner Freundin da? Das geht gleich gar nicht und steht im Rang einer Todsünde.

      Die Gefühlswelt ist ins Wanken geraten und gleicht fast einem Delirium in Begleitung
      eines Tsunamis.

      Und die Eltern fragen sich, was haben wir verkehrt gemacht. Eine der wichtigsten
      Gründe fällt auch bei noch so intensiver Ursachensuche oft gar nicht auf:

      Das ist die Angst, die Kinder könnten auf "die schiefe Bahn geraten" trotz aller Liebe
      zu ihnen. Und da schnappt die Falle zu: Man wird zunächst misstrauisch, die Worte,
      die man dafür dann findet sind unehrlich, statt auszusprechen, was man wirklich denkt.
      Und das Ganze wird dann mit dem Deckmäntelchen "Wir lieben dich doch so sehr"
      zu gedeckelt.

      Aus dieser "Angst" heraus ist man den Verboten näher, als zu vertrauen und / oder
      über alternative Möglichkeiten nach zu denken. Dann kommt es nur noch auf die Musik
      an (der Ton macht die Musik!) und man hat mal wieder eine Tür unbedacht zugeschlagen.

      Und das braucht sich nicht allzu-oft wiederholen und die Eltern sind dann in den Köpfen
      der Kinder bald nur noch anfangs Angsthasen, bald Spassverderber, dann Spießer,
      schließlich ganz einfach unverbesserlich Uncool bis hin zu "absolut bescheuert".

      Die weiteren Folgen: Rede und Gegenrede (was ja noch human ausgedrückt ist), Verbote
      und leider dann auch Gewalt. Schreien, Türen knallen abhauen und dann ernten die Eltern
      das, was z. B. auch Angel und Manuela bitter erfahren müssen.

      Und da hat KIKIBO Recht und es bleibt nichts anderes übrig als soweit es eben möglich ist,
      getrennt zur Ruhe kommen:

      KIKIBO schrieb:

      Manchmal muss man einfach in Liebe loslassen und hoffen, daß die Zeit die "geschlagenen Wunden" etwas heilt und es vielleicht später wieder ein "vernünftiges Miteinander" geben kann

      Da spreche ich aus Erfahrung, denn mit meiner Tochter hatte es auch mal über 5 Jahre Funkstille gegeben und heute haben wir wieder das beste Verhältnis


      Und wenn sie denn "Gott sei dank und endlich" mal wieder kommen, müssen die Eltern
      sich selbst vorbereitet haben, so, dass sie die Liebe, die sie sich hoffentlich bewahrt haben,
      in Ruhe, aber fein dosiert den Kindern vermitteln. "Sturm" in jedweder Form wäre der nächste
      Schritt, um den Versuch des inzwischen schon (fast) erwachsenen Kindes zu zerstören. Es könnte
      der letzte Versuch gewesen sein.

      Nu hab ich genug gelabert und hoffentlich nicht nur gelangweilt. :rotwerd:

      1PS schrieb:

      Nu hab ich genug gelabert und hoffentlich nicht nur gelangweilt. :rotwerd:
      nur dieser satz :knuddel:

      egal ob mutter oder vater... du bist nicht als solches geboren! du setzt ein kind in die welt und du wächst mit deinem kind in diese rolle hinein! richtig und falsch entstehen beim gehen und dabei fliegt man auch schnell mal auf die fressen... das ist wie beim laufen lernen... das kann man nicht einfach und das üben beinhaltet zu fallen und sich ein oder zwei oder drei blaue flecken zu zu ziehen! wärend aber das kind unbeschwert lachen und laufen kann hast du (egal ob mama oder papa) IMMER angst davor irgendetwas flasch zu machen... irgendeine grenze falsch zu setzte und die angst hindert dich letztendlich daran das richtige für DICH zu tun! du willst immer für dein kind da sein... du willst immer das richtige für dein kind tun und die angst vorm versagen lässt dich genau das falsche tun... unsicherheit bemerkt besonders ein teenager und wenn dein teenie merkt das du verunsichert bist überschreitet er grenzen die er/ sie / es nie überschritten hätte wenn du nur etwas selbstsicherer hättest sein können ABER... du warst nicht immer mutter/ vater eines teenies... auch da musst du rein wachsen...

      ich hab mir jedenfalls fest vorgenommen... wenn ich mal groß bin werd ich teenager... gesellschaftlich anerkannt dürfen die erwachsene doof finden :zwinker:
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      :angel:
      @ Angel, meine Gute!

      Ich will Dir gar nicht widersprechen. Ganz im Gegenteil sind Deine Beiträge ja auch
      aus Erfahrung entstanden. Nur war bei mir nicht allgemein von "Häuslicher Gewalt"
      die Rede, weil ich der Auffassung bin, dass die Ursachen zu allermeist in vorgelebter
      Gewalt liegen. Letztendlich gehört beides zu diesem Thread.

      ............ ein kind was nie gesehen hat wie seine mutter geschlagen wird käme nicht auf die idee in diese richtung zu gehen... wobei ich dafür auch nicht die hand ins feuer leben will! wie gesagt: hemschwelle... ist diese aber erstmal überschritten (und sei es nur durch eine ohrfeige im affekt) wird diese immer wieder überschritten... sie pröckelt einfach weg!


      Gute Worte; wobei ich aber versichern kann, dass es weder in meiner damaligen Ehe
      noch in meiner

      - heute 15 Jahre bestehenden Ehe - hochzeitstag_837285.jpg :prost: :prost: :prost: :D

      jemals zwischen mir und meiner
      Frau auch nur die geringste Gewalt gegeben hat. Woher sollte also Ralph jemals in seinem
      Elternhaus ein derartig negatives Beispiel erlebt haben. Und dennoch ist es passiert.

      Richtig: wobei ich dafür auch nicht die hand ins feuer legen will!

      Nicht teilen kann ich den Satz: "ist diese aber erstmal überschritten (und sei es nur durch
      eine ohrfeige im affekt) wird diese immer wieder überschritten... sie bröckelt einfach weg!"

      Meinst Du hier "eine ohrfeige" allgemein - oder eine einzige Ohrfeige?

      Ich glaube, wenn tatsächlich mal - damit meine ich wirklich nur MAL - die Hand ausgerutscht ist,
      bröckelt nicht gleich alles auseinander. Das passiert nur dann, wenn schon vorher Gewalt das
      Mittel der Wahl gewesen ist, um sich durchzusetzen - egal. ob gegen den (Ehe-)-Partner oder
      das Kind.

      Was Deine Schwester betrifft, so ist Dir ja - wenn es denn wirklich so gewesen ist - gar keine
      andere Wahl geblieben. So wie ich den Beitrag lese, stand es ja wohl zwischen Euch, eh Du
      zurückgeschlagen hast, mindestens 20:1 für Deine Sister.

      Das Kind aus dem Bahnabteil war natürlich UNERZOGEN. Aber diese Feststellung war nicht mein
      Ziel, denn da besteht ja kein Zweifel dran. Primär wollte ich darauf aufmerksam machen, dass die alte
      Dame der Mutter mit einer einzigen (ungehörigen) Tat deutlich gemacht hat, das sie (die Mutter)
      konsequenzlos zugelassen hat, dass ihre Tochter im Grunde genommen das Gleiche zuvor bei
      ihr gemacht hat mit dem Schlag auf das Knie. Ob die alte Dame wirklich antiautoritär erzogen
      wurde, wage ich mit Verlaub zu bezweifeln. Diese Behauptung war wohl nur Mittel zum Zweck.

      Gerade finde ich schon Deinen nächsten Beitrag und kann so nicht akzeptieren, dass Unsicherheiten
      von Eltern durch die Kinder gnadenlos ausgenutzt werden. Da kommt es wohl eher darauf an, wie
      die Eltern ihre Unsicherheit für Kinder erlebbar machen. Sind sie gleich kopflos? werden sie immer
      lauter und womöglich hektischer? Über uns wohnte mal eine Frau, die sogar fast regelmäßig hyper-
      ventilierte, wenn Daheim etwas mit Kindern und / oder Partner nicht so lief, wie es ihrer Meinung
      nach sein sollte. Auch da kam es immer wieder zu Gewalttaten in der Familie, so dass das JA die
      beiden Mädchen für eine Zeitlang heraus genommen hat.

      Aber alles das ist ja ein so weites Feld, da findet man kein Ende und wird selber noch irre vor
      lauter Meinungen. Liegt aber in der Natur der Sache. Ausdiskutieren kann man das wohl gar nicht,
      und die anderen brauchen ja auch noch ein Plätzchen für ihre Beiträge.

      GlG :knuddel: :knuddel: :knuddel:

      HJM schrieb:

      1PS schrieb:

      und die anderen brauchen ja auch noch ein Plätzchen für ihre Beiträge.
      :P
      Ich überlasse Dir gerne meinen Platz. Also.....schreib´ weiter. ;)

      Erst mal nicht; ich reiche Dein überaus großzügiges Angebot weiter an jeden,
      der Gebrauch machen will davon.

      Sollen doch auch unsere fast pur "Spielsüchtigen" mal ne Chance haben, was
      anderes zu "servieren". :!: :!: :!:

      Nein, ist kein Wink mit nem Zaunpfahl. Dat würd ich mich nie erlauben! :rotwerd: :rotwerd: :rotwerd:

      Häusliche Gewalt

      In unserem Haushalt gibt es auch keine Gewalt und ich wehre mich regement dagegen,das Jugendliche solch ein Verhalten haben,wo Gewalt herrscht!!!!!
      Ich denke mal,Umgang formt den Menschen und gegen negative Einflüsse von außen,ob Schule oder Freizeit,ist man machtlos und Verbote aussprechen!?was nützt dies wenn sich nicht daran gehalten wird und Verbotenes macht gerade neugierig,
      Die Jugend von heute ist eben anders,genau wie die Zeit.
      Lg.Manuela

      Häusliche Gewalt »

      Gewalt,in welcher Form auch immer,ist KEINE Lösung,egal in welchen Konflikt man sich gerade befindet aber immer wieder darüber reden,ohne Hoffnung auf Erfolg ist auf die Dauer auch nicht der Renner.
      Am besten sich aus dem weg gehen,bis sich die Lage entspannt hat und dann einen neuen Versuch starten jedoch muss der jenige den ersten Schritt machen,der es verursacht hat.
      Lg.Manuela

      KIKIBO schrieb:

      Aber die größte Schitte ist, daß man jetzt versucht auch noch da zu sparen wo solche "hilflose Personen" hinflüchten können, wenn sie es endlich schaffen sich aus dem Teufelskreis zu lösen.

      Liegt es vielleicht auch daran, dass irgendwo auch eine Sinnlosigkeit dahinter steckt? Die Unterhaltung dieser Häuser ist teuer. Sie werden zwar genutzt, aber die Lehren, die die Frauen daraus ziehen sollten, werden vielfach nicht genutzt.
      Ich war selbst mal in einem Frauenhaus, und von 37 Frauen, die seinerzeit da waren, sind 35 zu ihren Männern zurück gegangen. Zeigt das nicht eine gewisse Sinnlosigkeit dieser Einrichtungen?

      Angel schreibt, die Frauen bleiben aus Angst. Ist es nicht eher mangelndes Selbstwertgefühl?
      Ja Mädels ihr habt schon recht. Ich kann mich aber auch in die Lage der meisten von Euch versetzen, und zwar wo soll man denn eigentlich noch hin an Eurer Stelle. Ich weis, ich bin ein Mann, und habe hier vielleicht nicht das Recht dazu zu schreiben. Leider verstehe ich die Männer nicht, welche zuschlagen. Wie gesagt, ich habe mal gelernt (...und zwar noch als kleiner Junge!!) ,schlage nie eine Frau. Und das geht, egal wie nervig die auch manchmal sind. Wir sind ja auch manchmal nervig, eben auf unsere Art und Weise. Aber Gewalt oder ähnliches gehört heutzutage nicht mehr zum Alltag. Blos gut. :knuddel: