450 Fälle von Gewalt in Thüringer DDR-Heimen

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      450 Fälle von Gewalt in Thüringer DDR-Heimen

      Der Runde Tisch zu Missbrauchsfällen in Thüringens Jugendwerkhöfen hat die Phase der Aktensichtung abgeschlossen.
      Aufgrund einer von Einrichtung zu Einrichtung sehr unterschiedlichen Aktenlage dämpft Thüringens Sozialministerin Heike Taubert (SPD) die Hoffnung auf rasche Ergebnisse bei der Aufarbeitung von Misshandlungen und Missbrauchsfällen in ostdeutschen DDR-Jugendheimen. "Über das vorhandene Material haben wir uns einen ersten Überblick verschafft. Der noch vorhandene Aktenbestand in den Heimen oder auch den Archiven ist von höchst unterschiedlicher Qualität. Zum Teil sind Einzelakten komplett oder in Teilen vorhanden", so Taubert. In einigen Heimen seien die Dokumentationen nachträglich bereinigt worden oder nach 20 Jahren gar nicht mehr vorhanden. Insofern könne es für Betroffene schwierig werden, eine Anerkennung als Opfer von sexuellem Missbrauch oder Gewalt nachzuweisen. ........... weiter lesen
      Quelle: Thüringer Allgemeine thueringer-allgemeine.de/web/z…ger-DDR-Heimen-1547188174
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