sexueller Missbrauch .. kath. Kirche will wissenschaftliche Aufarbeitung durch externes Forschungsinstitut

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      „Verheerendes Signal für die Glaubwürdigkeit der Kirchenleitung“

      Wir sind Kirche zur Aufkündigung des Forschungsvorhabens mit Prof. Pfeiffer durch die Bischofskonferenz
      Als verheerendes Signal für die Glaubwürdigkeit der Kirchenleitung sieht die KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche die heute bekanntgegebene Kündigung des seit eineinhalb Jahren vereinbarten Forschungsvorhabens mit Prof. Christian Pfeiffer und dem Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen e.V.
      Die verschiedenen Einzelmaßnahmen der vergangenen drei Jahre – vor allem seit der Aufdeckung durch den Jesuiten Klaus Mertes am Berliner Canisius-Kolleg im Januar 2010 – können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die deutschen Bischöfe bisher wohl immer noch nicht zu einer unabhängigen Aufarbeitung und Ursachenforschung sexualisierter Gewalt bereit sind, die durch das System der römisch-katholischen Kirche (Autoritäts- und Gehorsamsstrukturen, Sexuallehre, Lebensform der Priester etc.) bedingt sind. Die jetzige Handlungsweise der Bischöfe lässt eine neue Austrittswelle befürchten, so wie im Jahr 2010, als 181.000 ihren Austritt aus der Kirchensteuergemeinschaft erklärt hatten. ........ weiter lesen
      Quelle: wir-sind-kirche.de/index.php?id=128&id_entry=4384

      Dies ist ne ganz interessante Seite :thumbsup:


      Bischöfe schweigen zu Beginn ihres Treffens
      Der Streit zwischen der Deutschen Bischofskonferenz und dem Kriminologen Christian Pfeiffer schwelt weiter. Die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle ist auch Thema bei dem Treffen in Würzburg. Äußern wollten sich die Bischöfe bisher nicht.
      Zum Auftakt des Treffens des ständigen Rates im Kloster Himmelspforten am Montag (21.01.13) gab es keine weiteren Informationen zur Aufarbeitung der Missbrauchsfälle. Es gebe nichts Neues zu berichten, ließ eine Sprecherin ausrichten. Die Zusammenkunft sei nur ein regelmäßiges Arbeitstreffen. Über die Tagesordnung der Klausur teilte die Kirche vorab nichts mit. Es handle sich um eines der regelmäßigen Arbeitstreffen.
      „Wir sind Kirche“ kritisiert Schweigen
      Die Laienorganisation „Wir sind Kirche“ erklärte, offenbar gebe es nur bei einer Minderheit der Bischöfe echten Willen zur Aufklärung. Ein anderer Teil will weiter vertuschen und die große Mehrheit schweigt und traut sich nicht voran, sagte ein Sprecher der Kirchenbewegung. Kirche müsse sich als Organisation, die viele öffentlichen Mittel bekomme, bei der Aufarbeitung der Missbrauchsfälle auch der öffentlichen Kontrolle stellen.
      Bischof will Missbrauchsstudie neu vergeben
      Der Würzburger Bischof Friedhelm Hofmann äußerte sich am Montag (21.01.13) nicht mehr. Noch am Wochenende hatte er dafür plädiert, die wissenschaftliche Studie zum Missbrauch schnell neu zu vergeben,
      nachdem die Zusammenarbeit mit dem Kriminologen Pfeiffer gescheitert war. Die Kirche habe keine Angst vor der Aufarbeitung und stelle sich ihrer Verantwortung, so der Bischof. Dies müsse aber seriös geschehen.
      Abmahnung für Kriminologen Pfeiffer
      Nach dem Ende der Zusammenarbeit mit dem Kriminologen Christian Pfeiffer hatte die Bischofskonferenz dem Wissenschaftler am Freitag (18.01.13) erneut eine Abmahnung zukommen lassen. Darin soll sich der Wissenschaftler verpflichten, nicht mehr von Zensur zu sprechen. Pfeiffer kündigte jedoch an, das Schreiben nicht zu unterzeichnen. Die Frist zur Unterzeichnung der Erklärung läuft nach Informationen des NDR am Montagabend (21.01.13) ab. Ein Anwalt der Kirche habe empfohlen, Pfeiffer nach Ablauf der Frist zu verklagen.
      Quelle: BR br.de/nachrichten/unterfranken…issbrauchsstudie-100.html
      :cursing:
      Lebe im Heute
      Gestern ist vorbei - Morgen kommt erst


      Kriminologe Pfeiffer über Missbrauchsstudie:
      "Ich habe den Kooperationspartner Kirche unterschätzt"

      Die Missbrauchsstudie der katholischen Kirche mit dem Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen ist gescheitert - aber wer trägt die Schuld?
      KFN-Chef Pfeiffer wehrt sich im Interview gegen Kritik an seinem Vorgehen und sagt:
      "Es ist der größte Frust meines gesamten Wissenschaftlerlebens." .............. weiter lesen
      Quelle: Spiegel spiegel.de/panorama/gesellscha…-der-kirche-a-878441.html

      Das glaub ich - aber so sind sie :thumbdown:
      und die werden sich niemals ändern :cursing:

      Lebe im Heute
      Gestern ist vorbei - Morgen kommt erst


      Pfeiffer: Ihre Wut ist berechtigt. Ich bitte die Opfer um Verständnis dafür, dass wir unter den Bedingungen der Kontrolle und Zensur nicht forschen können. Wir bitten die Opfer, beim KFN unseren Fragebogen anzufordern, damit sie ihn anonym ausfüllen und zurücksenden können. Wir möchten aufdecken, was sie erlebt haben und wie die Kirche mit ihnen umgegangen ist. Die Opfer haben einen Anspruch darauf, dass das geklärt wird.

      spiegel.de/panorama/gesellscha…-der-kirche-a-878441.html

      Diese Aufforderung sollte jeder nachkommen. Allein, um der kath. Kirche eins auszuwischen. Hier haben wir einen Mann / Institution, der / die bei unseren berechtigten Anliegen behilflich sein kann. Diese Chance sollte von allen genutzt werden.
      Je mehr diesen Fragebogen anfordern und ausgefüllt zurücksenden, um so mehr schlägt die Granate bei der Kirche ein.
      Man stelle sich einmal vor: " Tausende ehemalige Zöglinge der kath. Kirche haben sich an uns gewandt und ihre Lebensgeschichte offenbart.", sagte der Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen Leiter Prof. Pfeiffer bei unserem Interview.
      Wie werden die Oberen darstehen ?

      Es kostet nur ein wenig Zeit den Fragebogen auszufüllen. Wollen wir den Prof. Pfeiffer unterstützen ?

      Es gilt immer noch !!!

      Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen ... Opferbefragung wird fortgeführt
      Opferbefragung zum sexuellen Missbrauch durch katholische Geistliche wird fortgeführt
      Aufruf an Betroffene von sexuellem Missbrauch durch katholische Geistliche!

      KFN-Opferbefragung wird fortgeführt
      Wir bitten Sie um Ihre Mithilfe!
      Nach der von der deutschen Bischofskonferenz erfolgten Kündigung des Forschungsprojekts „Der sexuelle Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige“ möchte das KFN die Befragung von Betroffenen sexuellen Missbrauchs durch katholische Geistliche trotz der Widerstände durch die katholische Kirche fortführen.
      Dazu sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. .......weiter lesen
      Quelle: kfn.de/home/Opferbefragung_sex_Missbrauch.htm


      Fragebogen zum sexuellen Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Geistliche

      Quelle: kfn.de/versions/kfn/assets/fragebogen032013.pdf


      Wer missbraucht wurde sollte bitte sich die Zeit nehmen und den Fragebogen beantworten und somit helfen die Machenschaften der Kirchen aufdecken und aufklären :!:
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      Missbrauch ... Bischöfe lassen sexuellen Missbrauch erforschen

      Nach einem gescheiterten ersten Anlauf zur wissenschaftlichen Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche hat die Deutsche Bischofskonferenz ein neues Forschungsprojekt gestartet. An Stelle des Kriminologischen Forschungsinstituts Hannover beauftragte die Deutsche Bischofskonferenz diesmal eine Gruppe von Wissenschaftlern. Sie beteuern, diesmal frei arbeiten zu können.
      ........ .Unabhängig und streng wissenschaftlich
      Nun soll ein siebenköpfiges Gremium hochrangiger Universitäts-Professoren mit dem Mannheimer Harald Dreßing vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit an der Spitze den sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche in den nächsten dreieinhalb Jahren aufarbeiten............weiter lesen
      Quelle: WAZ derwesten.de/politik/bischoefe…erforschen-id9155399.html


      Eine Frage der Glaubwürdigkeit
      Nun starten die deutschen Bischöfe also den zweiten Anlauf, den skandalösen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen in kirchlichen Einrichtungen oder durch Priester aufzuarbeiten. Die Aufarbeitung des Skandals ist für die Bischöfe eine Frage der Glaubwürdigkeit. .....weiter lesen
      Quelle: WAZ derwesten.de/meinung/eine-frag…uerdigkeit-id9155582.html


      Neuer Anlauf gegen Missbrauch

      Der erste Versuch mit dem Kriminologen Pfeiffer, der Zensur beklagte, scheiterte. Nun unternimmt die Katholische Kirche in Deutschland einen neuen Anlauf, Missbrauchsfälle wissenschaftlich aufzuarbeiten. Man habe „aus Fehlern gelernt“, sagt der Trierer Bischof Ackermann. Betroffene sehen das anders. .......... weiter lesen
      Quelle: FAZ faz.net/aktuell/politik/inland…auchsstudie-12860861.html


      Eine zweite Chance für die Aufklärung

      ............. Nun hat die Bischofskonferenz ein Konsortium von sieben Wissenschaftlern der Universitäten Heidelberg, Mannheim und Gießen mit dem Vorhaben beauftragt und eine Million Euro dafür bereitgestellt. Das Projekt ist auf dreieinhalb Jahre angelegt.
      Das Forscherteam ist diesmal breiter aufgestellt und umfasst Kriminologen, Psychologen und Soziologen.
      „Wir sind unabhängig und werden das Projekt nach strengen wissenschaftlichen Kriterien durchführen“, sagte Harald Dreßing bei der Vorstellung am Montag in Bonn. Er leitet die Forensische Psychiatrie am Zentralinstitut für seelische Gesundheit in Mannheim und koordiniert das neue Projekt. Die Bischofskonferenz werde man nicht anders behandeln als andere Drittmittelgeber – auch was die Veröffentlichung der Ergebnisse angeht.
      Die Datenlage ist dieselbe wie bei dem gescheiterten Vorhaben mit Christian Pfeiffer:
      In 18 Bistümern sollen Personalakten bis ins Jahr 2000 nach Spuren auf Missbrauchstaten durchforstet werden, in neun Bistümern bis ins Jahr 1945 zurück. Mehr als diese neun hatten sich zu „Tiefenbohrungen“ nicht bereit erklärt – was Opferverbände bereits vor drei Jahren kritisierten. Nach Ansicht von Harald Dreßing ist das kein Manko. „Aus Stichproben lassen sich valide Aussagen ableiten, das ist üblich.“
      ....weiter lesen
      Quelle: Tagesspiegel tagesspiegel.de/politik/missbr…-aufklaerung/9661764.html


      Mal wieder ein Versuch ... für was eigentlich - es wird weiter gemauert - vertuscht - verdrängt usw.
      18 Bistümer lassen eine "Tiefenbohrung" nicht zu :!:
      Daten erforschen nur bis ins Jahr 2000 zurück und was davor war wird wie üblich unter den Teppich gekehrt :thumbdown:
      Wenn es nicht so traurig wäre müsste ich lauthals lachen wenn die behaupten es wäre "
      Eine Frage der Glaubwürdigkeit"

      Ich könnt schon wieder


      Bin gespannt wann es auch mit diesem "Forschungsteam" zu den ersten Querelen mit der Kirche kommt.
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