Lübeck .. 3. - 20. Juni 2013 ... Ausstellung zur Heimerziehung

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      Lübeck .. 3. - 20. Juni 2013 ... Ausstellung zur Heimerziehung

      „Fürsorge - Sorge - Erziehung“

      Für.Sorge.Erziehung.Erzählen.Erinnern.Verantworten

      In der Zeit vom 3. bis zum 20. Juni 2013 zeigt die Hansestadt Lübeck in der Großen Börse im Rathaus eine Ausstellung über die Geschichte der Fürsorgeerziehung in Schleswig-Holstein der 1950er und 60er Jahre. Hintergrund für ihre Entstehung ist die erst vor wenigen Jahren ausgelöste Diskussion über die Anerkennung ehemaliger Heimkinder als Opfer von Gewalt und ihrer Entschädigung.

      Ausgehend von den Erzählungen und Erinnerungen ehemaliger Zöglinge des Landesfürsorgeheims Glückstadt will diese Wanderausstellung die Zustände, Funktionen und Folgen dieser „Fürsorge.Sorge.Erziehung“ anschaulich machen. Eingebettet in die Lebensverhältnisse und Erziehungsvorstellungen der 1950er und 60er Jahre, sollen die Lebens- und Arbeitsbedingungen in einer Erziehungsanstalt nachvollziehbar werden.

      Heimkinder wurden in kirchlichen, wie auch in staatlichen Einrichtungen untergebracht. In der Zeit von 1945 bis 1975 lebten etwa 700.000 bis 800.000 Kinder und Jugendliche in Säuglings-/ Kinder- und Jugendheimen in der Bundesrepublik Deutschland. Der Heimaufenthalt vieler ehemaliger Bewohner war vielfach von traumatisierenden Lebens- und Erziehungsverhältnissen geprägt.

      Öffnungszeiten:

      Montag bis Freitag 10-13 Uhr, 15-18 Uhr
      Samstag und Sonntag 12-18 Uhr


      Veranstaltungsort
      Rathaus zu Lübeck, Große Börse
      Quelle: luebeck.de/bewohner/aktuelles/…id/11472/page/1/did/13514
      Wer kann sollte bitte dort hingehen
      und uns von seinen Eindrücken dieser Ausstellung bitte berichten


      Lübeck ... Missbrauch an Heimkindern: Lübeck entschuldigt sich
      Sexueller Missbrauch, schwere körperliche Züchtigung, harte und zum Teil unmenschliche Arbeit – tausende Kinder und Jugendliche litten in Heimen von Kirchen, Staat und freien Trägern. Ein Runder Tisch in Berlin hat die Heimunterbringung in der Bundesrepublik zwischen 1949 und 1975 aufgearbeitet. Jetzt nimmt auch die Hansestadt die Aufklärung in Angriff – auf Initiative der Linken, der Grünen und der Zwillingsbrüder Eduard und Rudolf Kastelik. „Wir nennen die damaligen Erziehungsmethoden Kinder-KZs“, sagt Rudolf Kastelik bei einer Anhörung im Jugendhilfeausschuss der Bürgerschaft. ... weiter lesen
      Quelle: ln-online.de/Lokales/Luebeck/M…Luebeck-entschuldigt-sich
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