Hört es denn nie auf ... Geschlossene Heime in Deutschland

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      Hört es denn nie auf ... Geschlossene Heime in Deutschland

      Geschlossene Heime ... Auf dem Bett liegen verboten
      In der Haasenburg bringt Hamburg verhaltensauffällige Jugendliche unter.. Über den Inhalt der Betreuungsverträge ist nichts zu erfahren.
      Quelle: taz taz.de/Geschlossene-Heime/!109383/


      Geschlossene Heime in Deutschland ... Erziehung durch Zwang
      Armumdrehen und Milchfolie vorm Fenster – Exinsassen werfen den geschlossenen Heimen der Haasenburg GmbH autoritäre Pädagogik vor. ............. weiter lesen
      Quelle: taz taz.de/Geschlossene-Heime-in-Deutschland/!113434/


      Hamburger Jugendlicher über die Haasenburg ... "Alle sagen: Scheiße, ich will hier raus"
      Quelle: taz taz.de/Hamburger-Jugendlicher-ueber-die-Haasenburg/!109826/


      Vorwürfe gegen Kinderheim Haasenburg
      Potsdamer Ministerium leitet Untersuchung ein

      In einem brandenburgischen Heim sollen junge Menschen misshandelt worden sein. Das Land richtet deshalb eine Untersuchungskommission ein.
      Demnach versuchen die Erzieher, den Willen ihrer problematischen Zöglinge zu brechen. Sie wenden dazu auch Gewalt an, fesseln oder verabreichen Psychopharmaka mit gefährlichen Nebenwirkungen. Sogar ein Knochenbruch soll die Folge gewesen sein. ...........weiter lesen
      Quelle: neues-deutschland.de/artikel/8…inderheim-haasenburg.html


      Nach Vorwürfen: Heime unter Beobachtung
      ............ Die Vorwürfe gegen die Haasenburg GmbH wiegen schwer. In den drei geschlossenen Heimen des privaten Betreibers in Brandenburg sollen Kinder und Jugendliche unverhältnismäßig hart und körperlich bestraft worden sein. Laut einem Bericht der tageszeitung (taz) waren Praktiken wie das teilweise stundenlange Fixieren von Händen, Füßen und Kopf an der Tagesordnung. Viele Minderjährige sollen außerdem starke Psychopharmaka verabreicht bekommen haben. Das Blatt lässt neun Betroffene zu Wort kommen - darunter eine junge Frau, die in dem Kinderheim in Jessern am Schwielochsee (Dahme-Spreewald) untergebracht war und nach ihrer Entlassung Anzeige erstattet hat..........weiter lesen
      Quelle: MOZ moz.de/nachrichten/brandenburg…l-ansicht/dg/0/1/1162916/


      Anschuldigungen ... Fixiergurte und Drill - Ex-Insassin zeigt Kinderheim an

      Im Kinderheim vom Schwielochsee sollen einem Bericht zufolge Kinder so brutal behandelt werden, dass Frakturen entstanden sind. Auch Fixiergurte würden eingesetzt. Eine Betroffene erstattete Anzeige.
      In den Heimen der Haasenburg GmbH soll brutaler Drill herrschen. Nach Angaben der Tageszeitung "taz" sollen Kinder und Jugendliche dort mit so brutalen Antiaggressionsmaßnahmen behandelt worden sein, dass Frakturen entstanden sind. Im Antiaggressionsraum habe man mit Fixiergurten gearbeitet. Außerdem sollen Medikamente verabreicht worden sein, die erhebliche Nebenwirkungen haben und die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen irreversibel gefährden.
      Die Haasenburg GmbH ist eine Firma, die geschlossene Kinderheime betreibt und dafür Geld vom Staat bekommt. .......... weiter lesen
      Quelle: morgenpost.de/brandenburg-aktu…-zeigt-Kinderheim-an.html


      Kinderheim: Bei uns wird nicht gequält
      Die Haasenburg GmbH hat Vorwürfe zurückgewiesen, dass in ihren Therapieheimen Kinder gequält würden.
      Quelle: sueddeutsche.de/i5u38C/1374702…-wird-nicht-gequaelt.html


      Landesjugendamt und Haasenburg GmbH ... Erziehen und Knochen brechen
      Das Landesjugendamt Brandenburg interessierte sich nur oberflächlich für die Erziehungsmethoden in einem Heim der Haasenburg GmbH.
      Das brandenburgische Landesjugendamt hat sich über die sogenannten Antiaggressionsmaßnahmen in den Kinderheimen der Haasenburg GmbH nur oberflächlich informieren lassen.
      Nach Aussagen des zuständigen Bildungsministeriums erhalte das Landesjugendamt „keine Protokolle über Antiaggressionsmaßnahmen“, sondern nur „Vorkommnismeldungen“. Diese enthielten den „Anlass und die getroffenen Maßnahmen“. Seit 2010 würde das Amt mit der Haasenburg GmbH die Maßnahmen einmal jährlich auswerten, heißt es aus dem Ministerium.
      Die vollständigen Protokolle selbst würden nicht beim Amt aufbewahrt, sondern lediglich die Meldungen. Über die Anzahl der Meldungen würden „keine Statistiken“ geführt, so Ministeriumssprecher Stephan Breiding. Mit den „Antiaggressionsmaßnahmen“ versucht das Unternehmen, Kinder körperlich zu erziehen. Dabei kam es auch zu Knochenfrakturen. ......weiter lesen
      Quelle: taz taz.de/Lndesjugendmt-und-Hsenburg-GmbH/!118352/


      Haasenburg-Heime in Brandenburg ... Kinder raus, zumachen
      Nach dem Bericht über Misshandlungen in einem Kinderheim tritt der Leiter der Hamburger Aufsichtskommission für geschlossene Heime zurück.
      Nach den Recherchen der taz am Wochenende zu Misshandlungen von Kindern und Jugendlichen in Heimen der Haasenburg GmbH gab es einen ersten Rücktritt. Professor Michael Lindenberg, designierter Vorsitzender einer Hamburger Aufsichtskommission für geschlossene Heime, erklärte nach Lektüre des taz-Berichts, er stehe für diese Aufgabe nicht mehr zur Verfügung.
      Eine solche Kommission sei „bestenfalls von Alibi-Nutzen für die Einrichtung selbst, aber kaum für die dort Untergebrachten“, schreibt der Professor der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit. ............
      ............ Ihre Brandenburger Parteikollegin Marie-Luise von Halem fordert: „Die Behörden müssen unverzüglich dafür sorgen, dass hier Klarheit herrscht, und sicherstellen, dass keine Kindswohlgefährdung besteht.“ Sich alleine darauf zu verlassen, dass ein Mitarbeiter des Jugendamts keine Auffälligkeiten bemerkt habe, reiche nicht aus, sagt von Halem.
      Das Land Bremen hatte bereits 2010 entschieden, keine Kinder und Jugendlichen mehr in die Heime der Haasenburg zu schicken. ........... weiter lesen
      Quelle: taz taz.de/Haasenburg-Heime-in-Brandenburg/!118277/


      Haasenburg Stellungsnahme
      Zu der aktuellen Berichterstattung in der taz möchten wir als Haasenburg Stellung nehmen. Mit einer kritischen medialen Begleitung der Arbeit in der Haasenburg sind wir vertraut und sind der Überzeugung, dass dies wichtig und richtig ist. Die Berichterstattung vom vergangenen Wochenende gehört aus unserer Sicht nicht mehr zu dieser kritischen Begleitung.
      Bereits die Überschrift wird weder dem Thema, noch der Haasenburg und schon gar nicht den Bewohnerinnen und Bewohnern gerecht. „Gequälte Kinder“ und „Horror am Waldrand“ gibt es in der Haasenburg nicht.
      .... Die taz beruft sich in ihrer Berichterstattung immer wieder auf ihr vorliegender Unterlagen.
      ............ Am 23.05.2013 hat das Landgericht Berlin gegen die taz eine einstweilige Verfügung erlassen. Der taz wurde untersagt, durch ihre Berichterstattung den Eindruck zu erwecken, dass Jugendliche durch hohe Zäune davon abgehalten werden sollen, das Gelände zu verlassen. Ob die Berichterstattung vom Wochenende in diesem Zusammenhang steht, können wir nur mutmaßen. ....... weiter lesen
      Quelle: haasenburg.de/


      Falschdarstellung der Haasenburg GmbH ... taz erwirkt Unterlassungserklärung
      Die taz hat gegenüber der Haasenburg GmbH eine Unterlassungserklärung erwirkt. Nach einem Bericht der taz am Wochenende hatte die Haasenburg GmbH auf ihrer Homepage eine Erklärung abgegeben. Darin schrieb die Firma, dass sie gegen die „objektiven und nachweislichen Falschbehauptungen“ der taz „gerichtlich vorgegangen“ sei und ein Berliner Gericht dies mit einer einstweiligen Verfügung untersagt hätte.
      Gegen diese falsche Darstellung ist die taz umgehend juristisch vorgegangen und erwirkte eine Unterlassungserklärung von der Firma. „Die Haasenburg GmbH verpflichtet sich gegenüber der taz Verlags- und Vertriebs GmbH“, heißt es in dem Schreiben der Kanzlei Schertz Bergmann, „es bei Meidung einer für jeden Fall der Zuwiderhandlung von der taz Verlags- und Vertriebs GmbH festzusetzenden Vertragsstrafe, deren Angemessenheit im Streitfall vom zuständigen Gericht zu überprüfen ist, es künftig zu unterlassen“, diese Darstellung zu wiederholen.
      Weiter muss es die Haasenburg GmbH unterlassen, zu behaupten, dass der taz eine „Mehrzahl von Behauptungen untersagt wurde“, was die Firma zuvor ebenfalls auf ihrer Homepage geschrieben hatte.
      Weiter heißt es: „im Gegenteil gibt unsere Mandantschaft klar zu erkennen, dass sie nicht weiß, ob die Berichterstattung vom Wochenende mit der erwirkten einstweiligen Verfügung zusammenhängt“. Auch das wurde zuvor behauptet.
      Ein Gericht habe der taz „Falschbehauptungen“ über den Kinderheimträger untersagt: So stand es auf der Firmen-Webseite. Diese Darstellung ist nun nicht mehr erlaubt.
      Quelle: taz taz.de/Falschdarstellung-der-Haasenburg-GmbH/!118349/


      Jugendheimforscher über Haasenburg-Heime ... „Das erinnert an die DDR“

      Forscher Christian Sachse fordert, die Einrichtungen der Haasenburg GmbH aufzulösen. Dort gebe es zu viele Ähnlichkeiten mit den ehemaligen Jugendwerkhöfen. ..... weiter lesen
      Quelle: taz taz.de/Jugendheimforscher-ueber-Haasenburg-Heime/!118225/


      Wenn das alles so stimmt - dann verstehe ich nicht, daß nicht endlich von Behördenseite dem Einhaslt geboten wird :cursing:
      Lebe im Heute
      Gestern ist vorbei - Morgen kommt erst


      Hauptsache für die Haasenburg: Der Rubel rollt - und sie wissen ganz genau,
      wenn wir es nicht machen, machen`s andere. Da spuckt man mal ne Drohung
      aus gegenüber den Behörden und schon geben sie klein bei.

      Und genau deswegen hebt man auch nur die Meldungen auf - natürlich nicht,
      um bei Häufung der unliebsamen Vorkommnisse einzuschreiten. Wäre doch
      evtl. der Anfang vom Ende und wohin dann mit den Problemkindern und
      -jugendlichen? Und schon geht Tag für Tag die gleiche Scheixxe weiter
      und so hört es dann eben nie auf.

      Der Teufel dreht sich nur immer im Kreis,
      gradlinig ist der noch nie gewesen.
      Für ihn selbst und sein Tun fehlt jeder Beweis,
      so kann er getrost in Ewigkeit leben.:haue:
      Grundsätzlich bin ich gegen pauschale Vorverurteilungen. man sollte sich mal überlegen, warum sich keine Geschädigten melden.
      Die "Taz" und noch mehr das "Neue Deutschland" sind für mich keine seriösen Zeitungen. Ich denke mal, da mischen die gleichen frustrierten, weiblichen Sozialarbeiterinnen mit, die in der Vergangenheit mehreren männlichen Erziehern sexuellen Mißbrauch von Kindern in Kitas vorgeworfen haben. Diese Vorwürfe waren alle unbegründet. Der Schaden aber für die Betroffenen blieb.

      Bitte auch den folgenden Link lesen.

      maz-online.de/Region/Brandenburg/Hotline-bleibt-stumm

      Sollte sich aber herausstellen, das die Vorwürfe berechtigt sind, muß man diese Heime schließen. Warten wir doch die Ergebnisse der Untersuchung ab, bevor wir den Teufel anrufen.

      Pfeffer
      "immer locker vom Hocker...!"
      Ja, mit dem Abwarten hat es ja so seine Bewandtnis:

      NO.gif

      Ich erinnere da mal gerne an die Kolonia-Dignidad, als einerzeit die ersten
      Beschwerden aufliefen und immer heftiger wurden. Zur gleichen Zeit, als
      unser allseits beliebter Baerischer Ministerpräsident FJS dort gewesen ist
      auf besondere Einladung des Betreibers - Herrn Schäfer - dort gewesen ist
      und aus eigenem "Wissen" behauptete, dass diese Sozial-Einrichtung einen
      exzellenten Ruf habe; ja sogar Vorbildfunktion für alle Einrichtungen der
      Jugendpflege und Fürsorge .

      Verschwiegen wird im Allgemeinen, dass es eine sehr enge Kooperation zwischen
      der Kolonia-Dignidad und der dortigen Deutschen Botschaft gegeben hat, in der
      Kinder und Jugendliche unentgeltlich bis zu 16 Stunden täglich gearbeitet haben.
      Dass in mindestens 27 Fällen erwiesener sexueller Missbrauch stattgefunden
      hat seitens Schäfers und seines damaligen Komplizen Baar.

      Sogar seine Klinikleiterin ich Chile hat das blse Spiel der beiden mitgemacht und
      die dort eingelieferten "Patienten" gefoltert und Medikamente eingesetzt, um
      diese in Abhängigkeit zu halten zwecks Ausbeutung und und und..........

      Interessant ist dabei, dass es auch in einer "Filial in Deutschland (Leipheim ?)
      Klagen gab. Nur hier, im Gegensatz zu den Chilenischen Gerichten, gab es wegen
      gleichartiger Vorkommnisse zwar eine Untersuchung, aber keine Anklage und
      folglich keine Verurteilung. Die Beweislage war wohl nicht ausreichend - wie fast
      immer zur.

      O. K., ein krasses Beispiel, aber warten wir es guten Gewissens ab. NO.gif

      Brandenburg rollt Fälle um zwei tote Heimkinder neu auf

      Zwei Mädchen kamen 2005 und 2008 in unterschiedlichen Kinderheimen in Brandenburg ums Leben. Bislang wurde ein Fremdverschulden ausgeschlossen.
      Doch nun wurden Vorwürfe über Misshandlungen laut.
      Nach Misshandlungsvorwürfen gegen Kinder- und Jugendheime lässt die Brandenburger Landesregierung nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" jetzt die Todesumstände zweier Jugendlicher untersuchen. ..... weiter lesen
      Quelle: Morgenpost morgenpost.de/brandenburg-aktu…e-Heimkinder-neu-auf.html

      Egal mal wie ... gut ist, daß jetzt vielleicht mal wieder genauer hingesehen wird, was sich so in den Heimen tut
      :!:
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      Vorwürfe gegen Heime - Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft

      In Brandenburger Therapieheimen sollen Jugendlich misshandelt worden sein.
      Nach einer Anzeige sieht nun die Staatsanwaltschaft Cottbus den Anfangsverdacht bestätigt - und ermittelt. ........... weiter lesen
      Quelle: Berliner Morgenpost morgenpost.de/brandenburg-aktu…e-Staatsanwaltschaft.html

      Nun bin ich aber mal gespannt ob wirklich was hinter den Vorwürfen steckt und hoffe doch daß die "Staatsanwaltschaft" genau hin schaut
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      Staatsanwaltschaft durchsucht Einrichtungen in Brandenburg

      Verdacht auf Misshandlungen ... Durchsuchungen in Haasenburg-Kinderheimen
      Nach Misshandlungsvorwürfen in brandenburgischen Kinder- und Jugendheimen prüft das Land die Abschaffung geschlossener Heime. Zudem durchsuchten Ermittler am Donnerstag drei Einrichtungen der Haasenburg GmbH. ......... weiter lesen
      Quelle: rp-online.de/panorama/deutschl…rg-kinderheimen-1.3513938


      Staatsanwaltschaft durchsucht Einrichtungen in Brandenburg
      In drei Haasenburg-Heimen in Brandenburg sollen Jugendliche über Tage festgebunden, isoliert und mit fast militärischem Drill drangsaliert worden sein. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft Cottbus wegen Misshandlungsvorwürfen gegen Mitarbeiter und ließ am Donnerstagvormittag drei Heime in Brandenburg durchsuchen. .... weiter lesen
      Quelle: tagesspiegel.de/berlin/branden…-brandenburg/8447058.html


      Drei Jugendliche aus Heim geflohen
      Kommission besucht Einrichtungen der Haasenburg GmbH

      Jahrelang sollen Kinder in brandenburgischen Heimen misshandelt worden sein. Vorwürfe erheben auch drei Jugendliche, die jetzt aus einem Heim geflohen sind. An diesem Freitag wird sich eine Expertenkommission selbst ein Bild machen.
      Erst am Donnerstag beschäftigten sich Politik und Justiz mit den Misshandlungsvorwürfen gegen die Heime der Haasenburg GmbH. Am Freitag wird nun eine Untersuchungskommission, bestehend aus sechs Experten, die betroffenen Einrichtungen zum ersten Mal besuchen.
      ............. Drei Jugendliche aus Haasenburg entflohen
      Vorwürfe erheben nach einem Bericht der "Hamburger Morgenpost" auch drei Jugendliche, die aus einem Heim in Neuendorf in Unterspreewald weggelaufen sind. Ein 15-Jähriger und zwei 16-Jährige geben demnach an, dort Gewalt, Isolation und Erniedrigung durch die Erzieher ausgesetzt gewesen zu sein.
      Ein Haasenburg-Sprecher wollte den Vorfall mit Verweis auf das jugendliche Alter der Betroffenen und deren Persönlichkeitsrechte nicht kommentieren. Der Polizei in Brandenburg liegt jedoch eine Vermisstenanzeige vor, wie ein Sprecher am Donnerstag in Frankfurt (Oder) der dpa sagte. Demnach sind die Jugendlichen zur Fahndung ausgeschrieben. Sie werden seit der Nacht zum Mittwoch vermisst. ......... weiter lesen
      Quelle: RBB rbb-online.de/nachrichten/poli…7/kommission_besucht.html

      Ist das jetzt "Aktionismus pur" oder will man endlich genau wissen, was dort wirklich passiert ist :?:
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      Jugendlicher zieht Vorwürfe gegen Haasenburg-Heim zurück

      Ein weggelaufener Jugendlicher ist in eine der
      Brandenburger Einrichtungen zurückgebracht worden. Obwohl dort
      Mitarbeiter wegen Misshandlungsvorwürfen suspendiert wurden. Der Träger
      wehrt sich.
      Trotz der Misshandlungsvorwürfe gegen Mitarbeiter der Haasenburg-Heime
      in Brandenburg ist am Mittwoch ein ausgerissener Jugendlicher aus
      Hamburg in eine der umstrittenen Einrichtungen zurückgeschickt worden.
      Das Amtsgericht Bergedorf habe
      entschieden, dass der Jugendliche in der Brandenburger Einrichtung
      bleiben solle, sagte ein Sprecher der Hamburger Sozialbehörde. Scharfe
      Kritik an Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) kam von Linken und Grünen.


      Am Dienstag waren nach Angaben
      des Brandenburger Bildungsministeriums drei Haasenburg-Mitarbeiter
      suspendiert worden, weil die Vorwürfe gegen sie noch nicht ausgeräumt
      werden konnten. Die Heime waren in die Kritik geraten, weil Kinder und
      Jugendliche drangsaliert worden sein sollen.


      Die Staatsanwaltschaft Cottbus
      ermittelt. Die Hamburger Sozialbehörde hatte erklärt, sie könne nicht
      bestätigen, dass es aktuell zu Übergriffen des Personals gegen Hamburger
      Minderjährige gekommen sei.


      Den Jungen "zu seinen
      Peinigern" in das geschlossene Heim zurückbringen, sei "absolut
      unverständlich und grausam", sagte die innenpolitische Sprecherin der
      Linken in der Hamburgischen Bürgerschaft, Christiane Schneider.


      Nach Angaben des rbb hat ein
      aus dem Heim geflohener Junge die Vorwürfe mittlerweile zurückgezogen.
      Das habe die Hamburger Sozialbehörde mitgeteilt.


      Drei geflüchtete Jugendliche hatten die drei
      Mitarbeiter belastet, die Brandenburgs Jugendministerin Martina Münch (SPD) am Dienstag suspendiert
      hatte. Dem rbb sagte Münch am Mittwoch, wenn dieser Jugendliche sage, er
      habe das wieder zurückgenommen, dann müsse sie das zur Kenntnis nehmen.
      Sollten sich die Vorwürfe gegen die betroffenen Erzieher nicht
      bestätigen, dann werde das Beschäftigungsverbot auch nicht aufrecht
      erhalten, so Münch.


      Jugendhilfe-Träger wehrt sich mit Offenem Brief


      Nach dem Belegungsstopp des
      Landes Brandenburg für die umstrittenen Haasenburg-Heime hat der
      Jugendhilfe-Träger in einem Offenen Brief das Vorgehen des
      Bildungsministeriums kritisiert. Offizielle Weisungen der zuständigen
      Behörden zu dem am Dienstagabend bekannt gegebenen Belegungsstopp und
      einem vermeintlichen "Beschäftigungsverbot" für mehrere Mitarbeiter
      lägen bislang nicht vor, heißt es in dem am Mittwoch in Hamburg im Internet verbreiteten Brief.


      Die Beschäftigten der
      Haasenburg GmbH empfänden "diese Form von öffentlichen Verlautbarungen
      als Vorverurteilung auf Druck der Presse, gegen die sie sich nicht
      wehren können", heißt es weiter in dem Offenen Brief. Die Behörden seien
      zu jedem Zeitpunkt über Vorkommnisse in den Einrichtungen informiert
      gewesen. Die Berichterstattung in den Medien habe jedoch inzwischen eine
      Dynamik erreicht, "bei der eine sachliche Auseinandersetzung offenbar
      nicht mehr möglich" sei.


      Seit Wochen und teilweise
      bereits seit Monaten werde immer wieder über die gleichen Vorwürfe
      berichtet, die "auf den Aussagen der gleichen Heimbewohner und des
      gleichen ehemaligen Mitarbeiters" basierten, heißt es weiter. Die
      Vorwürfe seien allen Behörden seit einiger Zeit bekannt, die Geschichten
      würden jedoch immer wieder anders erzählt.


      Für ein Verbot von
      Neuaufnahmen durch das Land Brandenburg gebe es derzeit "keine
      Grundlage", sagte Haasenburg-Sprecher Hinrich Bernzen am Mittwoch in
      Hamburg. Der Jugendhilfe-Träger setze auf die inzwischen eingesetzte
      unabhängige Untersuchungskommission in Brandenburg. Alle Vorwürfe gegen
      die Einrichtungen müssten "schnell und umfangreich" aufgeklärt werden.


      Brandenburgs
      JugendministerinMünch hatte am Dienstagabend bekannt gegeben, dass die
      Haasenburg-Einrichtungen vorläufig keine neuen Kinder und Jugendlichen
      mehr aufnehmen dürfen. Aufgrund der aktuellen Vorwürfe, täglich neuer
      Hinweise und wegen der Schwere der Vorwürfe könne sie derzeit nicht
      verantworten, weitere Kinder und Jugendliche dort unterzubringen,
      erklärte Münch.


      70 Minderjährige aus 14 Bundesländern


      Die derzeit in der Haasenburg
      untergebrachten mehr als 70 Minderjährigen aus 14 Bundesländern sollen
      jedoch nicht aus den Heimen herausgenommen werden, betonte Münch. Es sei
      wichtig, sie nicht "aus einer laufenden Hilfe- und
      Unterstützungsmaßnahme abrupt" herauszureißen. FDP, Grüne und Linke im
      brandenburgischen Landtag forderten am Mittwoch, die Einrichtungen bis
      zur Klärung der Vorwürfe zu schließen.


      Zur Suspendierung von drei
      Mitarbeitern der Haasenburg-Heime im Zusammenhang mit
      Misshandlungsvorwürfen Jugendlicher sagte Bernzen, dies sei "ein
      normaler Vorgang", der vom Träger selbst veranlasst worden sei. Eine
      vorübergehende Freistellung von der Arbeit bis zur abschließenden
      Klärung der Vorwürfe diene sowohl dem Schutz der Jugendlichen als auch
      der Mitarbeiter unter anderem vor "eskalierenden Konfliktsituationen"
      und sei in solchen Fällen üblich.


      Ob der vorläufige
      Belegungsstopp unmittelbare Auswirkungen auf die Haasenburg-Heime haben
      werde, sei noch offen, hieß es. "Es ist ja nicht so, dass täglich neue
      Jugendliche ankommen", sagte Bernzen.


      Die Haasenburg-Einrichtungen
      würden bereits jedes Jahr unter anderem durch mehrere hundert Besuche
      von verschiedenen Jugendämtern kontrolliert, sagte Bernzen. Es seien
      "praktisch täglich" Vertreter von Behörden aus verschiedenen Bunde.............................................................................

      morgenpost.de/brandenburg-aktu…senburg-Heim-zurueck.html

      Man sollte wirklich abwarten, was die Untersuchungen ergeben.

      Ministerin will Heime nicht schließen

      Den Vorwürfen um Misshandlung von Jugendlichen in Haasenburg-Heimen geht eine Untersuchungskommission nach. Mit einem Ergebnis ist erst zum Jahresende zu rechnen.
      Brandenburgs Bildungsministerin Martina Münch (SPD) lehnt eine sofortige Schließung der Haasenburg-Heime nach den Misshandlungsvorwürfen ab. Die Frage sei, was dann mit den dort untergebrachten jungen Menschen passieren könne ....... weiter lesen
      Quelle: taz.de/Konflikt-um-Haasenburg/!119834/


      Kommission prüft Misshandlungsvorwürfe gegen Haasenburg-Heime.
      Danach sei die Betreuung der Jugendlichen in den Heimen unangemessen hart gewesen. ..... weiter lesen
      Quelle: berliner-zeitung.de/brandenbur…en,10809312,23712950.html


      Ehermaliger Haasenburg-Mitarbeiter erhebt schwere Vorwürfe
      ........... Von "Isolation, Fixierungen und militärischem Drill" berichtete unterdessen auch ein früherer Mitarbeiter der Haasenburg GmbH.
      Die Vorwürfe beziehen sich auf den Zeitraum von 2008 bis 2010. In dem Interview schildert der Mann, der anonym bleiben möchte, Übergriffe von Erwachsenen auf Kinder und Jugendliche auch bei Nichtigkeiten - und nicht erst bei Eigen- oder Fremdgefährdung. So sei die sogenannte "Handklemme" mit Schürfwunden, Schmerzen und Tränen verbunden gewesen.
      Der ehemalige Mitarbeiter beschreibt mögliche Straftatbestände wie Körperverletzungen und Misshandlung Schutzbefohlener, an denen er auch selbst beteiligt gewesen sei.
      Immer wieder seien die Kinder eingeschüchtert worden:
      "Es war immer so dieses Ziel gewesen, gleich vom ersten Augenblick an die Kinder sozusagen abzuschrecken, dass die gleich wussten, also hier sind sehr sehr viele Leute, und hier gibt's keine Möglichkeit, dass Du hier irgendetwas an den Tag legen kannst, was wir nicht wollen."
      .......... weiter lesen
      Quelle: rbb-online.de/nachrichten/poli…7/kommission_besucht.html


      Haasenburg-Heime: Hamburg richtet Kommission ein
      Die fünf Mitglieder der Aufsichtskommission werden am 23. Juli berufen. Sie werden freien Zugang zu allen Haasenburg-Heimen haben und Berichte an die Bürgerschaft erstellen.
      Angesichts von Misshandlungsvorwürfen in brandenburgischen geschlossenen Heimen wird Hamburg zusätzlich eine Aufsichtskommission einrichten. Die fünf Mitglieder des Gremiums würden sich um die aus Hamburg stammenden Jugendlichen kümmern, die in einem der drei Heimen der Haasenburg GmbH untergebracht seien, sagte Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) dem Abendblatt. ............. weiter lesen
      Quelle: abendblatt.de/hamburg/article1…chtet-Kommission-ein.html


      Schwere Misshandlungsvorwürfe
      Haasenburg-Heime dürfen keine Jugendlichen mehr aufnehmen

      Für drei Mitarbeiter der umstrittenen Haasenburg-Heime hat Brandenburgs Bildungsministerium ein Beschäftigungsverbot verhängt - zudem sollen keine weiteren Kinder in den Heimen aufgenommen werden. ...... weiter lesen
      Quelle: tagesspiegel.de/berlin/schwere…hr-aufnehmen/8473938.html

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      Haasenburg-Heime ... Hamburger Verein "Kids" erhebt schwere Vorwürfe

      Neue Vorwürfe gegen Haasenburg-Heime
      Die Diskussion um die wegen Misshandlungsvorwürfen umstrittenen Haasenburg-Heime in Brandenburg reißt nicht ab. Mitarbeiter von KIDS, einer Anlaufstelle für Straßenkinder des Hamburger Vereins Basis und Woge, haben am Dienstag schwere Anschuldigungen gegen die Einrichtungen erhoben.
      "Wir hatten in der Vergangenheit mehrmals Kontakt zu ehemaligen Bewohner/innen der Haasenburg, deren Schilderungen über Hausregeln, Erziehungspraktiken, physischen und psychischen Übergriffen sich unabhängig voneinander mit den aktuellen Vorwürfen gegen die Mitarbeiter/innen der Haasenburg decken", heißt es in einer Stellungnahme. "Deshalb haben wir keinen Zweifel an der Richtigkeit dieser Aussagen."

      Nach eigenen Angaben war KIDS auch bei der Begleitung der beiden Jugendlichen involviert, die aus einem Haasenburg-Heim nach Hamburg geflohen waren und mittlerweile wieder zurück sind. Ein dritter ausgerissener Jugendlicher gilt noch immer als vermisst und wird von der Polizei gesucht. Nach ihrer Rückkehr in eines der Heime hatten zwei der ausgerissenen Jungen ihre Misshandlungsvorwürfe bei Behörden in Brandenburg erneuert.

      ........... Der Träger der Heime forderte unterdessen mögliche Opfer von Misshandlungen zu Anzeigen bei der Polizei oder der Staatsanwaltschaft auf. Sie wären "das Beste, was uns passieren kann", sagte Sprecher Hinrich Bernzen. Dann könnten die Vorwürfe umfassend und unabhängig geprüft werden.

      Streit über Aufnahmestopp
      Gegen den in der vergangenen Woche vom brandenburgischen Bildungsministerium verhängten Aufnahmestopp für neue Jugendliche in den Haasenburg-Heimen geht der freie Träger inzwischen auch juristisch vor. Beim Verwaltungsgericht Cottbus sei ein Antrag auf eine einstweilige Verfügung gegen den Bescheid des Bildungsministeriums eingegangen, sagte ein Gerichtssprecher. Derzeit werde geprüft, ob das Gericht auch zuständig sei. Der Bescheid mit dem Verbot von Neuaufnahmen in den Heimen sei bis Ende August befristet, hieß es. Ob eine schnelle Entscheidung über eine einstweilige Verfügung gegen das Verbot möglich ist, sei noch offen.
      Nach den Vorwürfen der Jugendlichen wurden zudem drei Beschäftigte vorläufig vom Dienst freigestellt. ............. weiter lesen
      Quelle: NDR ndr.de/regional/hamburg/haasenburg123.html


      Umstrittene Haasenburg-Heime: Aufnahmestopp
      Quelle: NDR ndr.de/regional/hamburg/haasenburg117.html

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      Nun sollen die umstrittenen Haasenburg-Heime doch geschlossen werden

      Misshandlungsvorwürfe: Umstrittene Haasenburg-Heime werden geschlossen
      Die Kinder- und Jugendheime der Haasenburg GmbH werden nach Misshandlungsvorwürfen geschlossen. Das teilte Brandenburgs Jugendministerin Martina Münch mit. Zuvor war eine Untersuchungskommission zu erschreckenden Ergebnissen gekommen.
      .............. Das Ministerium reagiert damit auf die Ergebnisse, die eine von Münch eingesetzte Untersuchungskommission zutage gefördert hatte. Laut "taz" und "Berliner Morgenpost" stellten die Experten schwere Missstände in den Heimen fest: Es gebe erheblichen Reformbedarf in nahezu allen Bereichen, hieß es. "Ich halte die Einrichtungen der Haasenburg GmbH deshalb für nicht reformierbar", sagte Münch. Nach gründlicher Prüfung gebe es "keine Alternative zu einer Schließung". Der Entzug der Betriebserlaubnis soll noch im November erfolgen. . .......weiter lesen
      Quelle: Spiegel spiegel.de/panorama/jugendheim…geschlossen-a-932129.html


      Ministerin schließt umstrittene Haasenburg-Heime
      Brandenburgs Bildungsministerin lässt die Haasenburg-Heime schließen. Grund dafür sind Misshandlungsvorwürfe. Doch auch aus einem anderen Grund wird ermittelt.
      ........... Zweifelhafte Rolle des Landesjugendamtes wird untersucht
      Gleichzeitig will Münch die zweifelhafte Rolle des Landesjugendamtes und des eigenen Ministeriums in dem Skandal untersuchen lassen. Außerdem soll die mit drei Mitarbeitern für 400 Einrichtungen in Brandenburg unterbesetzte Heimaufsicht aufgestockt werden. Auch kündigte Münch eine Bundesratsinitiative an, weil gesetzliche Grundlagen für geschlossene Heime fehlten. .......weiter lesen
      Quelle: Tagesspiegel tagesspiegel.de/berlin/misshan…enburg-heime/9038466.html


      Haasenburg-Heime verklagen Bildungsministerium
      Quelle: Tagesspiegel tagesspiegel.de/berlin/jugendl…ministerium-/8501644.html

      Lebe im Heute
      Gestern ist vorbei - Morgen kommt erst


      Gewalttätige Mädchen im geschlossenen Heim .. Danke, ich bin eingesperrt


      Sie kommt aus der perfekten Familie, freundlich, gebildet. Trotzdem lief Emilia immer wieder weg, klaute, nahm Drogen, schlug zu. Mit 14 landete sie auf der Straße. Ihre Mutter fragte sich: Wie rette ich mein Kind? Und ließ ihre Tochter einsperren.
      .......... Immer wieder kritisieren Pädagogen und Politiker solche Heime.
      Erst kürzlich wieder: Junge Männer waren in Brandenburg aus Heimen der Haasenburg GmbH abgehauen. Einer sagte, er sei tagelang ans Bett fixiert worden, andere berichteten von Knochenbrüchen; der Betreiber weist die Vorwürfe von sich. Inzwischen wurden die Heime geschlossen.
      Gegner sagen, Kinder und Jugendliche gehören nicht eingesperrt.
      Emilias Mutter fragt: "Wie soll ich meinem Kind helfen, wenn es immer wegläuft?" .............. weiter lesen
      Quelle: Spiegel spiegel.de/schulspiegel/leben/…n-zu-helfen-a-928616.html

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      Richtig und des wegen wird in Hamburg überlegt einen neues geschlossenes Heim zu errichten


      Hamburg will neues Heim für junge Straftäter

      Nach der Schließung des letzten Heims für junge Intensivstraftäter will Hamburg erneut ein solches Haus einrichten.
      Dies sei nach der Ankündigung der Schließung der Haasenburg-Heime notwendig.
      Hier sollen junge Straftäter eine letzte Chance erhalten:
      Hamburg richtet wieder ein geschlossenes Heim für kriminelle Jugendliche ein. Das hat Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) gegenüber dem Abendblatt angekündigt – auf den Tag genau fünf Jahre nach der Schließung des Heims an der Feuerbergstraße. Die neue Einrichtung sei nach der Ankündigung Brandenburgs, die umstrittenen Haasenburg-Heime zu schließen, notwendig geworden. Dort sind derzeit 37 Jugendliche untergebracht, drei davon aus Hamburg. .......... weiter lesen
      Quelle: Abendblatt abendblatt.de/hamburg/article1…er-junge-Straftaeter.html


      Die lernen es auch nicht :thumbdown:

      mal hier dazu lesen: Hamburg ... Die Geschichte des geschlossenen Heimes in der Feuerbergstraße
      imheim.net/index.php?page=Thread&threadID=2551
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      Menno.....mußte mich an dieses Sch....heim erinnern? ;(
      Vorhof zur Hölle, genau wie der Birkenhof. ;(

      Und jugendliche Straftäter? Eine einzige war auf der Station, und die hat ihren Vater beklaut, aus Wut,weil sie zwei Wochen Stubenarrest absitzen sollte.
      Vonwegen Straftäter.... :cursing:
      Ach die armen Kinder in der Hasenburg. Was tun sie mir leid. Aber die jungen Frauen auf Hamburgs Straßen und die Erzieherinnen in den Heimen sind ja selbst schuld. Was lassen sie sich nicht einfach benutzen ? Warum müssen sie sich wehren wenn die Kinder sie vergewaltigen wollen. Die armen Klöeinen werden doch völlig zu Unrecht in geschlossene Heime gesteckt. Da muß man sich nicht wundern wenn sie so reagieren.
      Laßt ihnen doch völlige Freiheit, laßt sie vergewaltigen, klauen, rauben, morden.
      Ach was tun mir die armen Kinder leid. Die Schlampen sind doch selber schuld. Sollen sie sich nicht so aufreizend anziehen. Die Moslems machen uns das mit ihren Ganzkörperschleiern doch vor. So müssen Frauen sich anziehen, dann wecken sie keine Begehrlichkeiten.

      Pfeffer

      Da der Artikel zu klein kommt, hier der Link:

      maz-online.de/Brandenburg/Hamb…en-Ex-Haasenburg-Bewohner
      Dateien
      "immer locker vom Hocker...!"

      Vergleichsvorschlag zu Jugendheimen der Haasenburg liegt vor

      Der Vergleichsvorschlag des Oberverwaltungsgerichtes (OVG) Berlin-Brandenburg im Rechtsstreit um die umstrittenen Haasenburg-Jugendheime liegt jetzt vor.
      .............. Das OVG hatte überraschend bei einem Erörterungstermin vor zwei Wochen entschieden, dem Betreiber und dem Jugendministerium einen Vergleich vorzuschlagen. Mit einer solchen Einigung sollen dann beide Seiten leben können. ......... weiter lesen
      Quelle: morgenpost.de/printarchiv/bran…Haasenburg-liegt-vor.html


      Haasenburg-Jugendheime
      Trauma-Forscher warnt vor Wiedereröffnung

      ......... Kellner leitet zusammen mit anderen Psychologen am Klinikum der Uni München das Projekt "Freedom". Dabei wird erforscht, welche Folgen autoritäre Heimerziehung bei Kindern hinterlässt. Einrichtungen wie die Haasenburg müssten in Deutschland dauerhaft geschlossen werden ........ weiter lesen
      Quelle: t-online.de/regionales/id_6883…der-haasenburg-heime.html



      Trauma Projekt "Freedom"

      Damit in Zukunft Kindern und Jugendlichen Erfahrungen wie die „Haasenburg“ erspart bleiben, haben wir das Projekt Freedom ins Leben gerufen. ........weiter lesen
      Quelle: khbrisch.de/263-0-Trauma+Projekt+Freedom.html?showId=263

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      Haasenburg: Landesregierung lehnt Wiedereröffnung ab

      ........... Brandenburgs Landesregierung lehnt eine Wiedereröffnung der umstrittenen Haasenburg-Jugendheime ab.
      Das beschloss das Kabinett am Dienstag nach einem Vergleichsvorschlag des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg, der eine mögliche Wiedereröffnung mit neuem Konzept vorsah.
      In den Heimen seien überzogene und drangsalierende Erziehungsmaßnahmen praktiziert worden, sagte Jugendministerin Martina Münch (SPD).
      Der Betreiber hatte gegen die Schließung geklagt, die das Jugendministerium Ende vergangenen Jahres wegen schwerer Missstände verfügt hatte.......weiter lesen
      Quelle: MOZ moz.de/nachrichten/brandenburg…l-ansicht/dg/0/1/1267453/



      Ob die Betreiber nun aufgeben... ich glaube nicht ;(

      Aber um Solidarität mit den Opfern der Haasenburg-Heime zu zeigen und eine Wiedereröffnung mit zu verhindern - bitte diese Online-Petition unterstützen


      Heimkind fordert: Keine neue Lizenz für den Betreiber der Haasenburg-Heime. Todesfall und Misshandlungen nicht ignorieren!
      Quelle: change.org/de/Petitionen/heimk…ndlungen-nicht-ignorieren
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