"Makarenko" größtes DDR-Heim

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      "Makarenko" größtes DDR-Heim

      Sie mussten ihre Kindheit im größten DDR-Heim verbringen.
      Jeder Kontakt zu Mutter und Vater war verboten. Jetzt suchen sie ihre Identität .... weiter lesen
      Quelle: BZ bz-berlin.de/archiv/sie-musste…ntitaet-article87488.html


      Das Kinderheim Makarenko – Bergung letzter Zeugnisse einer bewegten Heimgeschichte
      Das Kinderheim in der Königsheide – lange Zeit Kinderheim Makarenko genannt – war das größte Kinderheim in der ehemaligen DDR. Von den frühen 50er Jahren bis kurz vor der Wende war dieses Kinderheim belebt. Auf dem großen Areal mitten in der Königsheide im Bezirk Treptow von Berlin stehen noch die alten Gebäude der damaligen Kinderstadt, in der etwa 6.000 bis 10.000 Kinder schätzungsweise ihre Kindheit und Jugend oder zumindest Abschnitte davon, dort verbracht haben. Das Gelände steht unter Denkmalschutz und ist entsprechend schwierig in der Überführung in eine neue Nutzungsmöglichkeit. Inzwischen hat ein Investor einen großteil des Geländes erworben und errichtet dort Eigentums- und Mietwohnungen.
      Mit ehemaligen Heimkindern gab es noch einen Termin, bei dem letzte Überbleibsel aus der Heimzeit – von verstaubten Akten bis hin zu einer großen Modeleisenbahn – herausgetragen wurden.
      Beim Gang durch die stark verfallenen Räumlichkeiten kamen zwangsläufig Erinnerungen hoch.
      Zwei Heimkinder erzählen. ..... Video anschauen
      Quelle: vimeo.com/70999249

      Neues Wohnprojekt Frischer Wind in alten Gemäuern
      Seit Jahren
      liegt das ehemalige DDR-Kinderheim Makarenko in Johannisthal brach.
      Jetzt will ein Würzburger Investor dort Wohnungen errichten.
      „Das
      Heim, in das man mich brachte, ist das größte Kinderheim in Europa. Es
      liegt im Süden der Stadt Berlin (Ost) in einem Wald, der Königsheide“,
      .............weiter lesen
      Quelle: tagesspiegel.de/wirtschaft/imm…en-gemaeuern/8279200.html


      Kinderkombinat Makarenko: Heute nur noch eine Ruine
      ........... Der bröckelnde Betonkahn ist nur eins der rostigen Relikte, die ihn an die Geschichte des 12 Hektar großen Areals in der Königsheide erinnern. Von 1953 bis 1998 lebten hier 6000 Kinder im größten Kinderheim der DDR. 60 Jahre später flüstert’s aus Ruinen nur noch „Kommando Untergang“.Gute Zeiten, wahre Freundschaft, bittere Tränen, bohrende Gedanken in der Nacht .....weiter lesen
      Quelle: Berliner Kurier berliner-kurier.de/brandenburg…ine,7169130,22012882.html


      60 Jahre nach der Eröffnung: Eine neue Zukunft für das ehemalige Kinderheim „A. S. Makarenko"

      Auf einem Areal am Rande der Königsheide wurde in den Jahren 1952 bis 1953 an der Südostallee das nach dem sowjetrussischen Pädagogen und Schriftsteller Anton Semjonowitsch Makarenko benannte Kinderheim „A. S. Makarenko" errichtet. Die Eröffnung der Einrichtung durch den stellvertretenden Oberbürgermeister Herbert Fechner (SED) jährt sich am 30. November 2013 zum 60. Male. Die ersten Kinder kamen damals aus dem Heimen Siethen (bei Ludwigsfelde) und Heiligenstadt (Eichsfeld). Ende 1953 waren bereits 134 Kinder untergebracht.
      Die untergebrachten Kinder waren nicht nur welche, die aus Waisenverhältnisse (so etwa noch aus Kriegsfolgen heraus) oder schwierigen elterlichen Verhältnissen stammten, auch waren vielfach darunter solche, die ihren Eltern aus politischen Gründen entzogen wurden, weil man ihnen die „Erziehung zum sozialistischen Staatsbürger" in Abrede stellte, so z.B. bei Fluchtversuchen. Für die Heiminsassen waren, wenn vorhanden, Kontakte zu den Eltern streng verboten. Auch nach der Entlassung gab es keine Akteneinsicht in die Daten der Eltern, um einen Kontakt aufbauen zu können. Hier im Heim sollten sogenannte „gesellschaftliche Fehlentwicklungen" korrigiert werden. Politdrill, Stubenappelle und Stubenarrest gehörten oftmals dazu. Auch einzelne Kindesmisshandlungen sind bezeugt, so dass der Bundestag 2011 in einem gemeinsamen Antrag aller Fraktionen (außer Die Linke) Entschädigungszahlungen an Betroffene in den verschiedenen Kinderheimen beschloss. ..........weiter lesen
      Quelle: altglienicke24.de/makarenko.html

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      Gestern ist vorbei - Morgen kommt erst