Neue Informationen zum Fonds Heimerziehung !!!

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      Neue Informationen zum Fonds Heimerziehung !!!

      ----- Achtung -------
      hier sind neue Informationen zum Fonds Heimerziehung !!!

      1. Gibt es in Berlin kein Terminstop Annahme, wie fälschlich verbreitet wird
      2. Ist auch der Fonds nicht leer, wie fälschlicherweise verbreitet wurde.


      Neuerungen bestehen darin das ab jetzt nicht nur 1000 € einmal jährlich
      für tägliche Bedarfsmittel ausgezahlt werden, sondern ab sofort 2000 €


      Ebenfalls eine Neuerung besteht darin das nicht mehr einzelne
      Möbelstücke aufgeführt werden müssen wenn jemand ein Zimmer komplett neu
      einrichten möchte.
      Z.B. Schlafzimmer ----- bisher musste jede
      einzelne Position aufgeführt werden wie Bett, Kleiderschrank, Matratzen
      und so weiter

      Jetzt reicht es Schlafzimmer neu einrichten mit Möbeln und die Summe die sich derjenige dazu vorstellt!

      micky schrieb:

      1. Gibt es in Berlin kein Terminstop Annahme, wie fälschlich verbreitet wird
      2. Ist auch der Fonds nicht leer, wie fälschlicherweise verbreitet wurde.

      Wer behauptet denn so eine "Schitte"

      Ansonsten danke micky für die Info

      Auch noch drauf aufmerksam machen, daß es z. Zt. in Köln bei der Schlüssigkeitsprüfung und Überweisung des Geldes für die Sachleistungen sehr lange dauert ... bis zu 7 Monate ;(
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      Eben noch bei Facebook gelesen.

      Zur Neuregelung Fond Heierziehung,richtig ist das es ab dem 26.08.2013
      im einfachen Verfahren eine Summe von 2000,00€ gezahlt wird. Diese
      Regelung greift aber nicht rückwirkend
      und wird von der Deckelsumme 10.000,00€ abgezogen. Fälschlicherweise
      werden Informationen gestreut die anderes behaupten. Die
      Beratungsstellen haben diese Information erst kürzlich erhalten. Das es
      eine Erweiterung des Fonds geben soll ist im Gespräch,aber es ist noch
      nicht festgelegt bis wann und auch die Gelder sind nicht alle wie von
      einigen behauptet wird.
      Ich kann nur jedem die Empfehlung geben sich an Stellen zu wenden die genauere Auskünfte erteilen können.

      Hier nun die korrekte Fassung zu den Neuerungen aus dem Fonds-Heimerziehung

      Aktuelle Meldungen
      04.09.2013 - Vereinfachung des Verfahrens zum Abschluss von Vereinbarungen über materielle Hilfebedarfe
      Die Lenkungsausschüsse der Fonds „Heimerziehung West“ und „Heimerziehung in der DDR“ haben umfangreiche Vereinfachungen des Verfahrens zum Abschluss von Vereinbarungen über materielle Hilfebedarfe beschlossen.
      Über diese Vereinfachungen informieren die Anlauf- und Beratungsstellen im Beratungsgespräch im Detail. Grundsätzlich wurde folgendes beschlossen:


      1. Rahmenvereinbarungen über Kategorien von Hilfebedarfen

      Ab dem 26.08.2013 können in den vier Bereichen
      Wohnung (z.B. Mobiliar, Haushaltsgeräte „weiße Ware“, Renovierungsmaßnahmen)
      Mobilität (z.B. Auto, Fahrrad, Zeitkarte für ÖPNV)
      soziale Kontakte und Integration (z.B. TV-Gerät, Computer, Theaterkarten)
      Gesundheit und Erholung (z.B. Therapie, Kuraufenthalt, Urlaub)

      Gesamtwerte für die vereinbarten Hilfeleistungen in Form von Rahmenvereinbarungen individuell und flexibel (innerhalb der Höchstgrenze von 10.000,00 Euro für materielle Bedarfe) festgelegt werden. Innerhalb der Rahmenvereinbarungen können Einzelbedarfe auf Wunsch geändert werden, ohne dass die Vereinbarung selbst geändert werden muss und ohne dass die Änderung begründet werden muss. Es ist lediglich darauf zu achten, dass die Höhe des vereinbarten Rahmens für die jeweilige Kategorie insgesamt eingehalten wird.

      2. Erweiterung des vereinfachten Nachweisverfahrens

      Die Beschränkung auf maximal eine Vereinbarung über Hilfeleistungen zu „Dingen des täglichen Bedarfs“ bis zu 1.000,00 Euro pro Jahr wird aufgehoben.
      Stattdessen können ab sofort innerhalb der Fondslaufzeit bis zu zwei Vereinbarungen im Gesamtwert von bis zu 3.000,00 Euro über Hilfeleistungen zu „Dingen des täglichen Bedarfs“ im vereinfachten Nachweisverfahren abgeschlossen werden. Auf den Zeitpunkt des Abschlusses – ob innerhalb von einem, zwei oder drei Jahren – kommt es dabei nicht an.


      Es kann
      die erste dieser Vereinbarungen bis zu einer Höhe von 2.000,00 Euro und
      die zweite dieser Vereinbarungen bis zu einer Höhe von 1.000,00 Euro abgeschlossen werden.



      Für Betroffene, die bereits in 2012 und 2013 das vereinfachte Nachweisverfahren in Anspruch genommen haben, gilt die Sonderreglung, dass sie nochmals 1.000,00 Euro im vereinfachten Nachweisverfahren vereinbaren können. Die getroffenen Verfahrensänderungen dienen einer höheren Flexibilität innerhalb der Vereinbarungen und einer Verkürzung der Bearbeitungszeiten.
      Quelle: fonds-heimerziehung.de/aktuell…erielle-hilfebedarfe.html
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      Aktuelle Meldungen ... 23.09.2013

      Aktuelle Beschlüsse der Lenkungsausschüsse der Fonds "Heimerziehung West" und "Heimerziehung in der DDR"

      Die Lenkungsausschüsse der Fonds "Heimerziehung West" und "Heimerziehung in der DDR" haben am 18.09.2013 teilweise gemeinsam, teilweise getrennt getagt und sich über Fragen der Umsetzung beider Fonds verständigt.

      Während der gemeinsamen Sitzung fand ein Austausch mit Vertretern von Betroffenen und der Anlauf- und Beratungsstelle Rheinland-Pfalz statt. Die Fragen und Anregungen der Betroffenen wurden konstruktiv diskutiert.

      In der gemeinsamen Sitzung wurde folgender Beschluss einstimmig verabschiedet:

      Umgang mit Beerdigungskosten
      Die Beerdigungskosten für eine Betroffene/einen Betroffenen werden vom Fonds Heimerziehung als materielle Bedarfe anerkannt, wenn die/der Betroffene im Verfahren bei einer Anlauf- und Beratungsstelle ist, die Übernahme der Kosten nach Auffassung der Anlauf- und Beratungsstelle der erklärte Willen der/des Betroffenen ist und dies von der Anlauf- und Beratungsstelle dokumentiert ist.
      Quelle: fonds-heimerziehung.de/aktuell…eimerziehung-in-de-1.html


      Ach noch was .......

      es kursieren Gerüchte, daß die Abarbeitung der Anträge in Köln nach dem Alphabeth erfolgen soll ....

      das stimmt nicht -
      sondern es wird nach Eingang der Anträge abgearbeitet :!:
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      Neuste Meldung vom 12.12.2013

      Habe ich gerade auf der Internetseite von Heimerziehung OST gelesen:

      Aktuelle Meldungen

      12.12.2013 - Aussteuerung des Fonds „Heimerziehung in der DDR“
      Der Lenkungsausschuss des Fonds „Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 bis 1990“ hat in einer Sitzung am 10. Dezember 2013 ein Verfahren zur weiteren Umsetzung des Fonds im Rahmen des vorgesehenen Fondsvolumens in Höhe von 40 Millionen Euro beschlossen. Damit soll sichergestellt werden, dass vorrangig diejenigen Betroffenen, die bereits eine Beratung mit dem Ziel des Abschlusses einer Leistungsvereinbarung erhalten, aber noch keine Vereinbarungen abgeschlossen haben, in allen neuen Bundesländern und Berlin gleiche Chancen haben, aus dem verfügbaren Fondsvolumen Leistungen zu erhalten.

      Dazu erhalten die regionalen Anlauf- und Beratungsstellen Kontingente aus dem noch verfügbaren Fondsvolumen zugewiesen. Sie sind für die Einhaltung der ihnen zugewiesenen Kontingente verantwortlich. Es steht in ihrem pflichtgemäßen Ermessen, wie sie die Kontingente auf die Vereinbarungen bzw. Betroffenen verteilen.

      Auch nach Ausschöpfung der Länderkontingente sollen die Anlauf- und Beratungsstellen ihre Beratung der Betroffenen weiterführen, da Beratung eine wichtige Aufgabe der Anlauf- und Beratungsstellen bei der Begleitung der Betroffenen ist. Allerdings besteht bis zu einer Entscheidung der Errichter (Bund und ostdeutsche Länder) über eine Fortführung des Fonds keine Möglichkeit, im Ergebnis dieser Beratungen aus dem bestehenden Fonds materielle Hilfen oder Rentenersatzleistungen in Anspruch zu nehmen.


      Volkmar

      Auszahlung von Fondsleistungen mittels Postbarschecks oder auf Drittkonten

      Das hab ich dazu gefunden .......... ;(

      Abschrift
      FONDS HEIMERZIEHUNG - Schnellinfo 10 - Köln, den 19.11.2013

      Entscheidungen der Lenkungsausschüsse zu Einzelfragen
      Die Lenkungsausschüsse der Fonds „Heimerziehung West“ und „Heimerziehung in der DDR“ haben am 13. November 2013 gemeinsam getagt und folgende Beschlüsse gefasst:

      Auszahlung von Fondsleistungen mittels Postbarschecks oder auf Drittkonten
      Die Lenkungsausschüsse haben ein Rechtsgutachten anfertigen lassen zu der Frage, ob und inwieweit sich Mitarbeiter/innen der Anlauf- und Beratungsstellen und der Geschäftsstelle strafbar machen würden, wen nsie Auszahlung mittels Postbarschecks bzw. auf Drittkonten veranlassen und eine der folgenden Fallkonstellationen bei der/dem Betroffenen vorliegt:

      ¦Der/die Betroffene ist überschuldet oder zahlungsunfähig.
      ¦Der/dem Betroffenen droht die Zahlungsunfähigkeit.
      ¦Die/der Betroffene befindet sich in einem Insolvenz- oder Insolvenzeröffnungsverfahren.
      ¦Die/der Betroffene befindet sich in Zwangsvollstreckung wegen gegen sie/ihn gerichteter Ansprüche.


      Das Gutachten stellt fest, dass die Gefahr einer Strafbarkeit der Mitarbeiter/innen wegen Schuldnerbegünstigung (§284 d StGB), Beihilfe zum Bankrott (§§ 283 Abs. 1, Nr. 1, 27 StGB), im Einzelfall auch Beihilfe zur Gläubigerbegünstigung (§§ 283c Abs. 1, 27 StGB) sowie der Vereitelung der Zwangsvollstreckung (§ 288 Abs. 1 StGB) gegeben ist und empfiehlt daher, von Betroffenen, die eine Auszahlung mittels Postbarschecks bzw. auf Drittkonten wünschen, eine ergänzende Erklärung einzuholen, dass keine der genannten Fallkonstellationen vorliegt.

      Ergänzend empfehlen die Lenkungsausschüsse den Anlauf- und Beratungsstellen, in diesen Fällen mit dem Insolvenzverwalter bzw. dem/den Gläubiger/n Kontakt aufzunehmen, um eine Freistellung der Fondsleistungen von der Insolvenzmasse bzw. dem Pfändungsvermögen zu erreichen, so dass die Auszahlung auf das Konto der/des Betroffenen erfolgen kann, sofern die/der Betroffene über ein eigenes Konto verfügt.

      Die Geschäftsstelle der Fonds wird beim Wunsch nach Auszahlung mittels Postbarschecks bzw. auf Drittkonten im Rahmen der Schlüssigkeitsprüfung klären, ob eine der genannten Fallkonstellationen vorliegt.

      Unproblematisch ist die Auszahlung, wenn die/der Betroffene lediglich ihre/seine Heimvergangenheit vor Angehörigen verbergen möchte oder über kein eigenes Konto verfügt.

      Die Auszahlung auf Drittkonten ist auch ohne weiteres möglich, wenn es sich um das Konto des Erbringers der vereinbarten Leistung handelt (z.B. Therapeut, Reiseveranstalter, Händler, Handwerker).

      Das Gutachten wird den Anlauf- und Beratungsstellen zur Verfügung gestellt."
      Quelle: pressemitteilung.ws/node/497793
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      Nein ... die "Bürokratie" enthält sich der Stimme

      die Politiker ....



      Wir werden die finanzielle Leistungsfähigkeit des Fonds für die Heimkinder Ost sicherstellen. ( Seite 100 )

      Quelle: Koalitionsvertrag https://www.cdu.de/sites/default/files/m…ionsvertrag.pdf

      ........... Brandenburgs Bildungsministerin Martina Münch (SPD) fordert Nachbesserungen des Ost-Fonds.

      Nach der Bundestagswahl müsse erneut über dessen Ausstattung und
      Konstruktion mit Bund und Ländern beraten werden. Etwa über die strikte
      Vorgabe, dass nur zehn Prozent der 40 Millionen Euro für die Beratung
      ausgegeben werden dürfen, in Brandenburg nur 322 000 Euro. „Wir haben
      diese Grenze schon ausgereizt“ .......... weiter lesen

      Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/andran…en/8484968.html
      ........... Als ein sehr hilfreiches politisches Signal
      bezeichnete die Landesbeauftragte die Erklärung der Koalitionäre, die
      finanzielle Leistungsfähigkeit des Fonds „Heimerziehung in der DDR“
      sicherzustellen.

      ........weiter lesen

      Quelle: http://www.landesbeauftragter.de/fileadm…ionsvertrag.pdf

      und mehr habe ich dazu nicht gefunden


      Wie immer "Schweigen im Walde" ;(

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      Hallo Gabi38

      der Link, den Du eingesetzt hast, führt auf ein Forum, wo man um zu lesen registriert sein muss.
      Nun gibt es nicht wenige, die genau diesem Forum aus guten Gründen den Rücken gekehrt haben und es gibt auch nicht wenige, die sich dort gar nicht erst registrieren möchten.

      Von daher nutzt der Link hier wenig, so dass es wohl besser wäre, den Link zum Originaltext zu posten.

      LG Ines
      8o Was nicht umstritten ist - ist nicht sonderlich interessant 8o

      11.04.2014 - Neue Sprechzeiten der Geschäftsstelle Fonds Heimerziehung !!!

      Die Sprechzeiten der Geschäftsstelle der Fonds „Heimerziehung West“ und „Heimerziehung in der DDR“ wurden geändert.

      Sie erreichen uns jetzt unter der Rufnummer 0221/3673-0 oder 0221/3673-4131 zu folgenden Zeiten:

      Montags 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr
      Dienstags 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr
      Mittwochs 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr
      Donnerstags 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr

      Wir beantworten Ihnen gerne Fragen
      zum Eingang Ihrer vereinbarten Hilfeleistungen,
      zum Bearbeitungsstand der Schlüssigkeitsprüfung und
      Rückfragen zu Ihrem Auszahlungsbetrag

      Bitte beachten Sie jedoch, dass die Geschäftsstelle Ihnen keine Auskünfte zu inhaltlichen Anfragen Ihrer Vereinbarungen oder zum generellen Verfahren geben kann.
      Hierfür stehen Ihnen wie gewohnt die Beraterinnen und Berater der Anlauf- und Beratungsstellen zur Verfügung. ............weiter lesen
      Quelle: fonds-heimerziehung.de/aktuell…-fonds-heimerziehung.html

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      Aktuelle Meldungen 27.06.2014 -
      Keine Erklärung mehr notwendig bei Auszahlungen mit Postbarschecks und auf Drittkonten


      Der Bundesgerichtshof hat in einem mit den Fonds Heimerziehung vergleichbaren Fall entschieden, dass Wiedergutmachungsleistungen für Verletzungen der Persönlichkeitsrechte nicht gepfändet werden können (BGH-Beschluss vom 22. Mai 2014, AZ IX ZB 72/12). In dem Fall ging es um Ausgleichszahlungen der katholischen Kirche für Opfer von sexuellem Missbrauch. Die Lenkungsausschüsse der Fonds „Heimerziehung West“ und „Heimerziehung in der DDR“ gehen von einer Übertragbarkeit des Urteils auf die Leistungen der Fonds Heimerziehung aus, die somit ebenfalls nicht pfändbar sind.

      Die Lenkungsausschüsse haben daher beschlossen, das bisherige Verfahren zur Auszahlung von Fondsleistungen mittels Postbarschecks und/oder auf Drittkonten aufzuheben. Ab sofort ist das Einholen einer Erklärung zur Vermögenslage der/des Betroffenen nicht mehr erforderlich. Vereinbarte und für schlüssig erklärte Fondleistungen können unabhängig vom Weg, den die/der Betroffene wählt, nach Vorlage zahlungsbegründender Unterlagen ausgezahlt werden.

      Es wurde ein Infoblatt erstellt, das in kurzer, verständlicher Form die Rechtsgrundlagen für die Nicht-Pfändbarkeit von Fondsleistungen darstellt. Dieses Infoblatt kann zum Beispiel verwendet werden, wenn sich Insolvenzverwalter, Gläubiger, Banken etc. der Betroffenen weigern, die Nicht-Pfändbarkeit ohne Weiteres anzuerkennen. Im Infoblatt sind außerdem die Rechtsgrundlagen für die Nicht-Anrechnung der Fondsleistungen auf Sozialleistungen dargestellt. Das Infoblatt ist über die Anlauf- und Beratungsstellen erhältlich und steht hier zum Herunterladen bereit:
      Quelle: fonds-heimerziehung.de/aktuell…-und-auf-drittkonten.html


      Informationsblatt zur Nicht-Pfändbarkeit und Nicht-Anrechnung auf Sozialleistungen von Leistungen des Fonds „Heimerziehung West" .....weiter lesen
      Quelle: fonds-heimerziehung.de/fileadm…s_Heimerziehung__West.pdf


      Informationsblatt zur Nicht-Pfändbarkeit und Nicht-Anrechnung auf Sozialleistungen von Leistungen des Fonds „Heimerziehung in der DDR" .....weiter lesen
      Quelle: fonds-heimerziehung.de/fileadm…nds_Heimerziehung_DDR.pdf

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      DDR-Heimkinderfonds Bund gibt ebenfalls mehr Geld für misshandelte Heimkinder

      Der Entschädigungsfonds für DDR-Heimkinder ist gesichert.
      Der Bund stockt seinen Anteil ebenfalls auf. Die Bundesregierung gab dafür am Mittwoch grünes Licht. Die ostdeutschen Länder und Berlin hatten bereits Mitte Juni zugestimmt.
      Anmeldung noch bis September möglich

      Betroffene, die als Kinder und Jugendliche unter der repressiven Erziehung in Heimen der ehemaligen DDR gelitten haben, können sich bis zum 30. September 2014 bei den zuständigen Anlauf- und Beratungsstellen melden.

      Erst dann wird die endgültige Höhe der zusätzlichen Gelder festgelegt. Bislang wird davon ausgegangen, dass der Fonds um 200 Millionen Euro aufgestockt wird. Der Bund und die ostdeutschen Länder tragen davon jeweils die Hälfte. Bislang war der Fonds mit 40 Millionen Euro gefüllt.

      Sachhilfen für erlittenes Leid

      Menschen, die während ihrer Zeit in einem DDR-Heim körperliche oder psychische Schäden erlitten hat, kann aus dem Fonds Sachhilfe bis zu einer Höhe von 10.000 Euro erhalten. Mit dem Geld sollen Rentenersatzleistungen, aber auch Kuren, Therapien, Zahnersatz oder alltägliche Güter finanziert werden.

      Für die fristgerechte Anmeldung der Ansprüche reicht zunächst eine formlose schriftliche Nachricht an eine der Anlauf- und Beratungsstellen in den Ländern. Nur wer sich bis zum Ablauf der Frist angemeldet hat, kann in der Folgezeit bis zum 30. Juni 2016 Ansprüche geltend machen.

      Ursprüngliche Summe reicht nicht
      Schätzungen zufolge gab es in der DDR rund 500.000 Heimkinder. Davon waren etwa 120.000 in sogenannten Spezialkinderheimen und Jugendwerkhöfen untergebracht, die für besonders drastische Repressalien bekannt waren.

      Im Juli 2012 war deshalb der Fonds "DDR-Heimerziehung" gestartet, um die Betroffen wenigstens zum Teil für das zugefügte Leid zu entschädigen. Der Andrang war allerdings unerwartet hoch. Doch die ursprünglich eingeplanten 40 Millionen Euro reichten nicht aus, um alle eingegangenen Anträge zu erfüllen.
      Quelle: MDR mdr.de/nachrichten/kabinett-au…ond-ddr-heiminder100.html

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      09.10.2014 .. Aktuelle Meldungen


      Anmeldefrist beim Fonds „Heimerziehung in der DDR“ abgelaufen


      – Frist für Fonds "Heimerziehung West" läuft bis Ende 2014


      Die Anmeldefrist für ehemalige Heimkinder beim Fonds „Heimerziehung in der DDR“ ist am 30. September 2014 abgelaufen. Erfreulich viele Betroffenen haben von der Möglichkeit Gebrauch gemacht und fristgerecht ihr Interesse an einem Beratungsgespräch und Hilfen aus dem Fonds „Heimerziehung in der DDR“ angemeldet.

      Die Anlauf- und Beratungsstellen werden in den nächsten Monaten mit diesen Betroffenen Kontakt aufnehmen und Termine für Beratungsgespräche vereinbaren.

      Wichtig für Betroffene mit Folgeschäden aus Heimunterbringungen in der Bundesrepublik Deutschland zwischen 1949 und 1975: Alle Betroffenen, die bislang noch nicht in Kontakt mit ihrer zuständigen Anlauf- und Beratungsstelle des Fonds „Heimerziehung West“ stehen, können sich noch bis zum 31. Dezember 2014 melden.

      Dann endet leider auch hier die Möglichkeit, beim Fonds „Heimerziehung West“ Bedarf für Beratung und Hilfe anzumelden.
      Quelle: fonds-heimerziehung.de/aktuell…r-fonds-heimerziehun.html

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      Information zur Inanspruchnahme von Rechtsanwälten im Zusammenhang mit Fondsleistungen

      12.02.2015 - Information zur Inanspruchnahme von Rechtsanwälten im Zusammenhang mit Fondsleistungen

      Grundsätzlich ist zur Vereinbarung von Hilfsleistungen aus den Fonds „Heimerziehung in der DDR“ und „Heimerziehung West“ kein Rechtsbeistand notwendig.
      Das Verfahren zur Gewährung der Leistungen sieht zu Beginn ein ausführliches Beratungsgespräch vor. Hierfür stehen speziell geschulte und erfahrende Beraterinnen und Berater in den regionalen Anlauf- und Beratungsstellen zur Verfügung, die gemeinsam mit der bzw. dem Betroffenen den individuellen Hilfebedarf ermitteln und eine entsprechende Vereinbarung erarbeiten.

      Diese Dienstleistung ist für die Betroffenen komplett kostenfrei. Für Kosten, die den Betroffenen darüber hinaus im Zusammenhang mit der Inanspruchnahme der Beratung entstehen (z.B. Fahrtkosten für die Anfahrt zur Anlauf- und Beratungsstelle, Kosten für Aktenrecherche) kann eine Pauschale bis zu 250 Euro vereinbart werden.

      Unabhängig davon, dass sämtliche Fondsleistungen freiwillige Leistungen sind, auf die kein Rechtsanspruch besteht, steht es Betroffenen selbstverständlich frei, sich gegenüber der Anlauf- und Beratungsstelle anwaltlich vertreten zu lassen. Die hierfür anfallenden Kosten (Rechtsanwaltsgebühren) können jedoch nicht im Rahmen einer Vereinbarung als materielle Hilfen von den Fonds übernommen werden.

      Die Übernahme von Rechtsanwaltskosten ist nur möglich, wenn die Inanspruchnahme der Minderung eines durch die Heimerfahrung entstandenen Schadens dient (z.B. im Rahmen eines OEG-Verfahrens) und die Rechtsanwältin/der Rechtsanwalt nicht in Anspruch genommen wird, um gegenüber dem Fonds aktiv zu werden bzw. Aufgaben der Anlauf- und Beratungsstellen zu übernehmen.
      Quelle: fonds-heimerziehung.de/aktuell…-mit-fondsleistungen.html

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