Neue Informationen zum Fonds Heimerziehung !!!

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      Fonds für Heimkinder in der alten Bundesrepublik wird aufgestockt:

      Der Fonds für ehemalige Heimkinder in der alten Bundesrepublik wird deutlich aufgestockt.
      Die Bundesregierung hat entschieden, das Geld für den entsprechenden Fonds mehr als zu verdoppeln - auf insgesamt 302 Millionen Euro.
      Aus Berlin berichtet Achim Wendler: Prügel, kaltes Duschen, Essensentzug, schwere Arbeit, Isolation. Es war großes Unrecht, das Kinder in westdeutschen Heimen erlitten - bis Mitte der 70er Jahre. Erst seit 2012 können sie sich entschädigen lassen. Seitdem gibt es den Fonds für Heimkinder. Finanziert vom Bund, westdeutschen Ländern und Kirchen. Aber die Zahl der Opfer ist größer als vermutet. Deshalb stocken die Träger den Fonds jetzt auf. Davon kann jeder frühere Heiminsasse bis zu 10.000 Euro bekommen - für Therapien zum Beispiel, für einen Computer oder altersgerechtes Wohnen.

      Einen zweiten Entschädigungsfonds gibt es für die Opfer von DDR-Kinderheimen. Dessen Summe muss wohl noch deutlicher aufgestockt werden, fast auf das Zehnfache.
      Quelle: WDR

      Also wer noch auf die paar Kröten wartet - irgendwann wird alles abgearbeitet sein und unser Leiden kann wieder beruhigt vergessen werden
      Lebe im Heute
      Gestern ist vorbei - Morgen kommt erst