Katholische Kirche ergreift Maßnahmen

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      Katholische Kirche ergreift Maßnahmen

      LUZERN ⋅
      Die katholische Kirche will aus dem Fall Rathausen lernen.
      Mitarbeiter sollen eine Selbstverpflichtung im Umgang mit Übergriffen
      unterzeichnen.
      Sexueller Missbrauch in der Kirche wurde in Luzern erst mit der
      Aufarbeitung der Fälle im Kinderheim Rathausen, die zwischen 1930 und
      1970 vorkamen, ein breit diskutiertes Thema. Jetzt will die Kirche die
      Konsequenzen aus den Übergriffen ziehen und ihre Angestellten in die
      Pflicht nehmen: Die Landeskirche empfiehlt allen Kirchgemeinden und
      anderen kirchlichen Organisationen, eigene verbindliche Regeln
      einzuführen. «Das Ziel ist, dass alle kirchlichen Mitarbeiter eine
      solche Erklärung unterschreiben», sagt Synodalrätin Renata Asal-Steger.
      Den Auftrag dazu hat die Synode, das katholische K.......................................................
      urnerzeitung.ch/nachrichten/ze…t-Massnahmen;art92,295229
      als 1. Maßnahme sollte mal das Zölibat abgeschafft werden. Das ist sowieso ein Widerspruch insich. Der Priester animiert seine Schützlinge zur Ehe und dann zur Vermehrung, aber selber ist er ein schlechtes Vorbild, weil er ja ni darf.
      So ein Priester ist doch auch nur ein Mensch mit ganz normalen Bedürfnissen. Er fühlt sich in seinem Körper bestimmt wie in einem Gefängnis. Man könnte ihn natürlich auch mit der Weihe zum Eunuchen machen :D , damit wären die Probleme auch aus der Welt.
      gelieschen, das heißt nicht " Schniedel ", sondern " Schniedelwutz". Keinen Widerspruch ! Ich muss das schließlich wissen. :kicher:

      Das Zölibat ist ein Relikt aus der Urkirche, welches sich im Früh- und Spätmittelalter festigte. Jede Zeit bringt Zwänge mit sich die erforderlich sind. Durch Veränderung der Ansichten im Laufe der Zeit bleiben einige Zwänge bestehen. Zur Zeit ist das Zölibat überflüssig.

      Bedenkt aber: Jeder Geistliche hat Zeit genug sich selbst zu prüfen, ob er die Verlockungen des natürlichen Fortpflanzungszwanges widerstehen kann.
      Bevor er zum Geistlichen geweiht wird muss er ein Gelübde ablegen. Das beinhaltet auch die " Keuschheit ".
      Da er das aus freien Stücken macht habe ich kein Mitleid mit denen. Die " Nöte " sehe ich auch, aber.....Sekt oder Seltas !!!
      sicher das, Sekt oder Selters. Aber der Geschmack ändert sich mit der Zeit. Und überhaupt, wie kann ein Oberhaupt der Kirche von Wasser prädigen und selber Wein saufen?

      Ich hatte mal ne "wunderbare" Begenung gehabt. Hatte damals mal via Mitfahrzentrale einige Leute mitgenommen und meine 1. Station war ein Theologie Student, der war gut drauf und flirten konnte er auch gut, aber sein Ansinnen war echt das kirchliche BlaBla. Nicht aus der Überzeugung wegens Zölibat und so, nein, weil er es wirklich vom Herzen her wollte. Meine 2. Station war eine Dame und wir hatten alle nen lockeres Gespräch bis sie sich als Zeugin vom Sofa bekannt gab. Ruhe pur, bis wir an Station 3 waren. Ein Typ mit Springerstiefeln und der Ofen war ne Weile aus.............
      Ich als neutrale Person hab nur noch Gas gegeben, aber der Theologie Student hat meine Lage erkannt und hat mich die Fahrt über gut unterhalten. Ich denke Mal, die heutigen Theologen kommen nicht mehr auf der Wurstpelle geschwommen, sondern werden hoffentlich bald was ändern, weil sie was im Kopf haben und auch in der "Neuzeit" aufwachsen.

      Gelieschen schrieb:

      sicher das, Sekt oder Selters. Aber der Geschmack ändert sich mit der Zeit. Und überhaupt, wie kann ein Oberhaupt der Kirche von Wasser prädigen und selber Wein saufen?

      Ich hatte mal ne "wunderbare" Begenung gehabt. Hatte damals mal via Mitfahrzentrale einige Leute mitgenommen und meine 1. Station war ein Theologie Student, der war gut drauf und flirten konnte er auch gut, aber sein Ansinnen war echt das kirchliche BlaBla. Nicht aus der Überzeugung wegens Zölibat und so, nein, weil er es wirklich vom Herzen her wollte. Meine 2. Station war eine Dame und wir hatten alle nen lockeres Gespräch bis sie sich als Zeugin vom Sofa bekannt gab. Ruhe pur, bis wir an Station 3 waren. Ein Typ mit Springerstiefeln und der Ofen war ne Weile aus.............
      Ich als neutrale Person hab nur noch Gas gegeben, aber der Theologie Student hat meine Lage erkannt und hat mich die Fahrt über gut unterhalten. Ich denke Mal, die heutigen Theologen kommen nicht mehr auf der Wurstpelle geschwommen, sondern werden hoffentlich bald was ändern, weil sie was im Kopf haben und auch in der "Neuzeit" aufwachsen.

      Armes Geli..... :tröst: :D

      Sie mögen ja noch so gute Vorsätze haben, letztendlich müssen die Alten zustimmen. Zu viel Reformation kann auch schädlich sein, und man will sich ja auch nicht den Evangelen zu sehr annähern. Auch muß die große Masse der Gläubigen auf dem Strom mit schwimmen, sonst bringts ja nichts. Und da unterscheiden sich die Europäer doch auch sehr vom Rest der Welt, vor allem die Deutschen, die ja den Sex zur Gottheit erkoren haben.
      Garnicht so einfach bei den festgerosteten Strukturen.
      Heute Abend in den Nachrichten kam folgendes zu Tage:

      Papst Franziskus hat 8 ranghohe Kirchequispel um sich versammelt aus verschiedenen Ländern
      und will die Kirche regelrecht von "unten nach oben" krempeln. Da sind 4 reformfreudige und 4
      konservative Männer, die ihm zu Rate gehen sollen.

      Ich glaube, wenn der Papst so weitermacht und versucht das in Tat umzusetzen, braucht er
      sehr bald neutrale Leibwächter, denn sonst geht ihm das wie damals dem 30-Tage-Papst.

      Zölibat hat damit rein gar nichts zu tun

      Gelieschen schrieb:

      als 1. Maßnahme sollte mal das Zölibat abgeschafft werden. Das ist sowieso ein Widerspruch insich. Der Priester animiert seine Schützlinge zur Ehe und dann zur Vermehrung, aber selber ist er ein schlechtes Vorbild, weil er ja ni darf.
      So ein Priester ist doch auch nur ein Mensch mit ganz normalen Bedürfnissen. Er fühlt sich in seinem Körper bestimmt wie in einem Gefängnis. Man könnte ihn natürlich auch mit der Weihe zum Eunuchen machen :D , damit wären die Probleme auch aus der Welt.
      Das hat doch mit dem Zölibat nichts zu tun...
      Wir reden hier erstmal von einer gewissen sexuellen Ausrichtung....
      Wir reden hier von schwulen, perversen Priestern die auf kleine Jungs stehen...

      Wenn es am Zölibat läge, dann würden die heimlich in´s Bordell gehen oder sich irgendwie anders mit Frauen treffen...

      Habe letztens gelesen, dass behauptet wurde, dass bei der ev. Kirche angebl. genauso viel Mißbrauch getrieben wurde wie bei den Katholiken und
      die dürfen bekanntlich mit Frauen ....

      PS: in meinem ehemaligen evangelischen Kinderheim in Bonn-Bad Godesberg trieb Mitte der 70er ein Kinderficker sein Unwesen.. 2 Jahre danach kam ich als 5-jähriger Junge in das Heim.. Somit blieben mir wenigstens die sexuellen Übergriffe erspart... die ständige Gewalt und extreme Vernachlässigung durch das dortige unfähige Personal jedoch nicht ^^

      Gewalt und sexueller Mißbrauch gegen Minderjährige sind extrem krankhafte Neigungen...

      Wir sehen.. Kindesmißbrauch hat mit dem Zölibat nichts zu tun und war und ist extrem weit verbreitet..