Sehr viele Fragen, nach einer schweren Entscheidung

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      Sehr viele Fragen, nach einer schweren Entscheidung

      Hallo,

      heute bin ich durch Recherchen auf diese Seite gestossen und evtl finde ich hier ANtworten oder bekomme ein paar. Sehr schweren Herzens habe ich mich dazu durchgerungen meine Kinder ins Heim zu geben. Auch der Bearbeiterin vom Jugendamt fiehl es nicht leicht mir diese Idee zu offenbaren. Aber nach vielen diversen Gesprächen und reichlich Abwägung habe ich mich dazu entschlossen.

      Meine Kinder waren schon einmal in diesem Heim, da ich alleinerziehend und ohne Familie bin, der Vater ist eher schlecht als recht und dies ist noch human ausgedrückt, durch sein Fehlverhalten, leiden meine Kinder massiv und ich kann sie nicht mehr in ihren Problemen auffangen, da ich selbst erkrankt bin.

      Wisst ihr wie das mit den Heimregeln ist? Damals, bei dem ersten Aufenthalt, war bei mir alles anders, da ich im Krankenhaus lag, eine sehr traumatische Zeit für uns alle.

      Habe ich ein Mitspracherecht und kann ich dann noch weiter über über den Aufenthalt meiner Kinder bestimmen? Kann ich mit ihnen sprechen, dass ich sie jedes Wochenende sehen kann, wir haben eine sehr enge Bindung und ich habe Angst das wir uns noch viel mehr entfremden. Wisst ihr ob man in einem angemessenen Rahmen Extraregeln/Ausnahmregeln bewirken kann?

      Ich habe solches Bauchweh und es schmerzt so einen Weg zu gehen, nicht nur für mich, sondern vor allem meiner Kinder. Kennst sich jemand hier mit aktuellen Rechten aus? Leider habe ich heute erst eure Seite gefunden, denn ich habe morgen das organisatorische Gespräch, irgendwie kommt es einem Todesurteil gleich, jedenfalls in meiner Gefühlswelt.

      Für jeden Tipp oder Quellen von Rechtssprechung oder weiterführende Literatur bin ich äußerst dankbar
      Anne
      Hallo anne,

      erstmal ganz herzlich willkommen :hdl: und danke für Deinen Mut hier zu schreiben

      Zu Deinen Fragen kann ich Dir leider nicht wirkliche Antworten geben.

      Aber es klingt heraus, daß Du anscheinend einen guten Draht zum Jugendamt hast und die Dame müsste Dir doch eigentlich Deine Fragen beantworten können.

      Wenn Du Dir selber nix zu Schulden hast kommen lassen, dann sehe ich keinen Grund warum Du Deine Kinder im Heim nicht besuchen dürftest. Daß das nicht immer und zu jeder Zeit wohl möglich ist, ist verständlich, denn sonst wären sie ja nur hin und her gerissen.
      Ich weiß ja nicht was so in der Heimordnung steht - ob dort bestimmte Besucherregeln gibt - Zeit für Telefonate usw.

      Wichtig ist, kann ich aus meiner Erfahrung sagen, daß Du Deinen Kindern nie das Gefühl gibst daß sie von Dir alleine gelassen wurden - aber gib ihnen auch genügend Raum und Zeit sich ins Heimleben einzugewöhnen.

      Vielleicht magst ja noch schreiben, wie alt Deine Kinder sind, damit wir uns ein noch besseres Bild machen können.

      LG Marion :)
      Lebe im Heute
      Gestern ist vorbei - Morgen kommt erst


      Meine Kids sind sechs, sieben und acht Jahre jung, seit vier Jahren bin ich Alleinerziehende und seitdem habe ich mir auch freiwillig Hilfe geholt, manchmal recht, manchmal schlecht.

      Warum ich frage, ist einfach, die Frau vom Jugendamt ist empathisch, jedoch habe ich mein Vertrauen einfach verloren.
      Freunde, also richtige Freunde, die sich auch trauen die Wahrheit zu sprechen, meinen auch das ich es damals ohne Jugendamt und gleich mit Rechtsschritten den Weg hätte beschreiten müssen. Dieses wurde mir aber vom Jugendamt ausgeredet, teilweise auch mit dem Druck, gehe ich einen rechtlichen Weg, gegen den Vater, so müssen mir die Kinder entzogen werden. Mit der Aussage:"Zum Kindeswohl."

      Von daher bin ich sehr vorsichtig.

      LG Anne
      Heute war das Gespräch, habe sehr viele Informationen bekommen, auch konnte ich sehr vieles durchsetzen und habe auch sehr viel Entscheidungskraft, aber trotzdem sind meine Kinder dann weg. Es schmerzt und auch wenn ich sie nicht allein lassen will, so kommt es mir so vor und auch die Kinder sagen es mir so.

      Es schmerzt so stark und der schlimmste Moment für mich war, als wir besprochen hatten wann es soweit ist. Jetzt mag ich noch so viel Zeit mit meinen Kindern verbringen, wie ich kann und für sie da sein.

      Anne
      Anne, daß hört sich doch ganz gut an - schön für Dich, daß Du ne Menge durchsetzen konntest.

      Sicher hast Du Recht, daß es weh tut - aber wenn Du es gesundheitlich nicht mwehr schaffst, Deinen Kindern voll gerecht zu werden, dann muss es leider auch mal ne Heimunterbringung sein.

      Da Du aber weiterhin bestimmt sehr guten Kontakt zu ihnen halten kannst, ist es ne räumliche Trennung - aber keine emotionale und das ist sehr viel für beide Seiten.

      Macht Euch die letzte gemeinsame Zeit so schön wie möglich.

      Du sollst aber auch wissen, Du kannst Dir hier auch den Schmerz von der Seele schreiben, wenn es soweit ist - wir haben Verständnis dafür und werden Dich unterstützen soweit wir können.

      LG Marion
      Lebe im Heute
      Gestern ist vorbei - Morgen kommt erst


      Hallo Anne,

      Wenn, wie es auch KIKIBO schon andeutete und Du Dir gegenüber den Kindern
      keine gravierenden Fehler "geleistet", kann das Jugendamt auf gar keinen Fall
      Dir Steine in den Weg legen; ganz im Gegenteil hat das Jugendamt mit Hinblick
      auf das Wohl der Kinder - den Begriff "Kindeswohl" finde ich schon derartig kalt
      und bescheuertes Amtsdeutsch - die Pflicht, dich umfänglich zu beraten und Dir
      Wege und Rechte aufzuzeigen, die Dir den Kontakt mit Deinen Kindern weitest-
      gehend zu ermöglichen.

      Das beinhaltet auch, das Aufenthaltsbestimmungsrecht, was Dir nicht ohne
      zwingende Gründe entzogen werden darf. Und die müssen schon relativ
      schwerwiegend sein.

      Überlege mal, wie die Situation gewesen ist, als Du dem Bitten oder auch massiven
      Drängen des Jugendamtes nachgegeben hast, denn oftmals steckt dahinter nichts
      anderes, als einfach seitens des Jugendamtes seine "Existenzberechtigung" mal wieder
      unter Beweis zu stellen. Da werden dann in krasser "Grau- und Schwarzmalerei"
      den Eltern - und vor allem Alleinerziehenden - Angst vor der Zukunft regelrecht
      suggeriert.

      Leider ist es allzu oft so, wenn ein Jugendamt einmal die Kinder in ihre Krallen
      bekommt, diese nur unter schwerem Geschütz wieder loslässt. Da bleibt oftmals,
      viel zu oft wie ich meine, nur noch der Gang zu den Gerichten.

      Und immer wieder hört oder liest man, dass sogar den Alleinerziehenden geraten
      wird, doch lieber arbeiten zu gehen - was dahinter steckt ist nichts anderes,
      als die hinterhältige Frage, ob man denn selbst dem Staat auf der Tasche liegen will.
      Und wer will das schon.

      Anstatt klar zu sagen: Sie haben Anrecht auf finanzielle Unterstützung, die nämlich
      - gewollt vom Gesetzgeber - den absoluten Vorrang hat vor einer Unterbringung
      der Kinder in Heimen.

      Auch, wenn Du krank bist, kann eine solche Maßnahme nur zeitlich begrenzt sein
      und darf nicht zum Spielball einer Behörde werden.

      Du weißt sicher, dass Du gegebenen Falles auch ein Recht auf Prozesskostenhilfe
      (das frühere Armenrecht) hast. Nur hier dürfte ein Rechtsanwalt nicht öffentlich
      Rechtshilfe leisten, weil es die Berufsordnung der RA tangiert. Im Falle der Notwen-
      digkeit müsstest Du per se erst zum AG, und eine Beratung durch dieses beantragen,
      wobei Du dann auch gleich beantragst, einen Rechtsanwalt Deiner Wahl mit Deiner Vertretung
      vor dem zuständigen Gericht zu beauftragen.

      Ich habe das seinerzeit mit Erfolg durchgezogen, als meine Ex-Gattin unsere beiden Kinder
      ins Heim geben wollte mit teils sogar erfundenen Behauptungen, die beiden Buben
      seien angeblich nicht mehr zu bändigen; gut, sie haben seinerzeit mal eine Straftat (ohne
      weitere Folgen) begangen, was allerdings auch nur einmalig gewesen ist.

      Dir und Deinen Kindern wünsche ich - und hier ganz sicher nicht nur ich - alles Gute.
      HAllo,

      vielen lieben Dank für die Worte. Mir geht es zur Zeit nicht gut, ich versuche mich zusammen zu reisen, aber das kostet viel Kraft.
      Ich habe immer für meine Kinder gekämpft und mein Energiehaushalt ist zur Zeit eher unten. Eine "Helferin" die bis zu einem gewissen Tag immer nur bei mir gesessen ist und mit mir gequatscht hat und dann einmal als es mir schlecht ging es als Normalzustand beschrieb, dass das Kinderzimmer unordentlich sei und in einem grenzwertigen Zustand. Ich bin echt fertig, rein Zufällig waren auch gerade drei Plätze frei im Heim, aber was ich noch schlimmer finde das die Kinder getrennt sind, ich weiß das es einen noch größeren Keil zwischen die Kinder bringt, da sie durch den Vater eh schon in einer Geschwisterrivalität sind und ich darf es später ausbaden. Das Heim sagt klar das es das Beste ist, aber alles in mir sagt nein, es war sehr vieles Willkürlich und trotzdem habe ich mich dazu entschlossen und zwar aus einem ganz anderen Grund, dass ich all meine Rechte behalten kann. Der Richter ist nicht grün mit mir, zweimal schon setzte er sich gegen meine Anträge zum alleinigen Sorgerecht hinweg, obwohl auch das Jugendamt dies befürwortete. Mein persönliches Denken ist einfach, wenn das Jugendamt jetzt einen Prozess wegen Kindeswohlgefährdung angestrebt hätte, wären mir alle Rechte entzogen wurden. Das ganze kommt nur wegen Fehlentscheidungen und einen schlechten Rechtsbeistand. Am Montag sind dann die Kinder leider weg von mir. Ich will das nicht, aber ich kann nicht allein gegen diese Instutitionen kämpfen, ich habe keine Kraft mehr. Ich habe mir zu viel von denen einreden lassen.
      Alle die ich kenne sind geschockt, meine Kinder sind nicht auffällig, sie haben ein gutes Sozialverhalten, bisher. Ich habe riesen Angst um meine Kinder, ich weiß das es einen Riss zwischen uns macht, denn ich nie wieder kitten kann.
      Ich habe hart gekämpft und alles gemacht, sehr viele haben das gesehen und erkannt und doch habe ich jetzt verloren, die letzten Wochen haben mich so fertig gemacht, das ich jetzt wirklich keine Kraft mehr habe. Aber ich habe mir viel fest vorgenommen, so dass ich die Zeit auch optimal benutze und ein absolut stabiles Umfeld und Heim schaffe für meine Kinder und mir selbst.
      Aufgeben wäre wohl der schlechteste Weg. So jetzt schreibe ich meine SPFH noch ANweisungen, für das Arbeitsamt, denn es ist ihre Aufgabe, mir den nötigen Lebensraum zu sichern, doch sie kennt sich damit nicht aus, wie in so vielen anderen Sachen und das nennt sich SPFH.
      Hallo Anne!

      Ich lese mir das gerade hier durch und denke mir, dass Deine Gesundheit das Hauptproblem gerade ist. Wie soll es den Kindern gut bei Dir gehen, wenn Du krank bist? Und wie ich gelesen habe, bist Du schon eine ganze Weile krank. Das kannst Du mit drei Kindern nicht schaffen. Im Umkehrschluss machen sich die Kinder tierisch Sorgen um ihre Mutter und können nicht mehr so Kind sein, wie es sein sollte. Das kann man Kindern einfach nicht zumuten.

      Kein Familienrichter lässt Kinder unterbringen, nur um die Eltern zu ärgern. Das kannst Du mir glauben! Natürlich muss das Familiengericht sich an die Berichte des Jugendamtes halten. Du hattest einen Rechtsanwalt? Vielleicht konnte er dem Ganzen ebenso wenig entgegensetzen und Dir somit nicht viel helfen.

      anne schrieb:

      Der Richter ist nicht grün mit mir, zweimal schon setzte er sich gegen meine Anträge zum alleinigen Sorgerecht hinweg, obwohl auch das Jugendamt dies befürwortete. Mein persönliches Denken ist einfach, wenn das Jugendamt jetzt einen Prozess wegen Kindeswohlgefährdung angestrebt hätte, wären mir alle Rechte entzogen wurden. Das ganze kommt nur wegen Fehlentscheidungen und einen schlechten Rechtsbeistand.
      Um das alleinige Sorgerecht zu bekommen, muss man wichtige Gründe angeben (z. B. für Unterschriften für Schule und Gesundheit, Beantragung der Ausweispapiere etc.). Und solange der Vater sich da nicht querstellt und die Kinder auch nicht misshandelt, falls sie bei ihm Umgang haben, gibt es keinen Grund. Viele Mütter denken ja, der zahlt keinen Unterhalt, dann braucht er auch nicht die elterliche Sorge mit ihnen zu teilen. Aber das eine hat eben nichts mit dem anderen zu tun.

      Wenn der Richter gegen Dich befangen wäre, hätte Dein Anwalt einen Befangenheitsantrag stellen müssen. Offensichtlich sah er keinen Grund dafür. Im Übrigen hast Du jederzeit das Recht gehabt, den Anwalt zu wechseln, wenn Du mit ihm nicht zufrieden gewesen bist.

      Anne, sieh zu, dass Du erst mal gesund wirst. Und mach Dir das Leben nicht allzu schwer und lass Dir einfach helfen. Niemand ist schuld an der Misere in der Du steckst. Nur Du musst eben auch selbst erkennen, was schief gelaufen ist.

      Ich spreche hier übrigens aus Erfahrung und habe täglich damit zu tun. Glaub bloß nicht, dass jeder Familienrichter dem Jugendamt grundsätzlich vertraut. Gab es eigentlich auch einen Verfahrensbeistand in dieser Sache? Wurde eventuell ein Gutachten erstellt? Es wird im Familiengericht auf viele Dinge geachtet - und wenn Not am Mann ist, dann wird eben gehandelt.

      Letztendlich hast Du ja der Unterbringung zugestimmt. Also mach es Dir und den Kindern nicht zu schwer. Alles wird gut!
      Normalerweise, brauch und muss ich mich nicht rechtfertigen, doch will ich einiges auflösen.

      sinja schrieb:

      Ich lese mir das gerade hier durch und denke mir, dass Deine Gesundheit das Hauptproblem gerade ist. Wie soll es den Kindern gut bei Dir gehen, wenn Du krank bist? Und wie ich gelesen habe, bist Du schon eine ganze Weile krank. Das kannst Du mit drei Kindern nicht schaffen. Im Umkehrschluss machen sich die Kinder tierisch Sorgen um ihre Mutter und können nicht mehr so Kind sein, wie es sein sollte. Das kann man Kindern einfach nicht zumuten.
      Vor vier Jahren hatte ich eine Pericartitis und lag drei Wochen Intensivstation und zwei weitere Wochen auf Normalstation, danach wurde ich heim geschickt zu drei hochtraumatisierenden Kindern, eine Reha und/oder Kur wurde damals abgelehnt, da ich jung bin und mein Körper sich gut erholen würde. Ich sag nur MDK, kann ich bis heute nicht verstehen.
      Durch die Trennungsproblematik und das obsessive Fehlverhalten des Vater und des immer iweder auffangens meiner Kinder ist mein Energiehaushalt geschrumpft. Das Jugendamt vermutet auch jetzt wieder das der Richter nicht für das alleinige Sorgerecht stimmen wird, deswegen muss ich hier handeln, eines meiner Kinder sprach schon von Suizid.
      Mein Fehler in der Vergangenheit war, dass ich extrem lange eine Scheinwelt aufrecht erhalten habe und immer gekämpft und alles gegeben habe, damit die Kinder ihren Vater haben konnten. Ich wollte es so sehr, da mein Vater nicht da war. Ich hätte da früh meine Kinder in die Realität ankommen lassen sollen. Jetzt verstehen sie -meine Kinder- nicht, warum ihr Vater nicht kommt. Das Kinderheim hat auch die Anweisung begutachtend zu sein.

      sinja schrieb:

      Wenn der Richter gegen Dich befangen wäre, hätte Dein Anwalt einen Befangenheitsantrag stellen müssen. Offensichtlich sah er keinen Grund dafür. Im Übrigen hast Du jederzeit das Recht gehabt, den Anwalt zu wechseln, wenn Du mit ihm nicht zufrieden gewesen bist.
      Ich habe ab nächste Woche einen neuen Rechtsbeistand, leider war die Zeit zu knapp um die ganze Komplexität des Falles zu übermitteln.

      sinja schrieb:

      Anne, sieh zu, dass Du erst mal gesund wirst. Und mach Dir das Leben nicht allzu schwer und lass Dir einfach helfen. Niemand ist schuld an der Misere in der Du steckst. Nur Du musst eben auch selbst erkennen, was schief gelaufen ist.
      Da kennst du mich nicht und kannst das nicht via Computer eruieren.
      Ich bin gewiss keine Couchpotatoe-Mutter, ganz im Gegenteil. Gewiss habe ich meine Fehler, denen ich mir auch bewusst bin. Nobody is perfekt.
      Hallo Anne!

      Ich will Dir nicht unterstellen, dass Du eine schlechte Mutter bist - auf keinen Fall.

      Nach dem, was ich bisher gelesen hab ist schon seit Jahren der Wurm bei Dir drin und Du kämpfst gegen Windmühlen.

      Wie ich schon erwähnte - ich kenne diese Kindschaftssachen zur Genüge. Mir kann man da kein X vor'm U machen. Ich sehe das alles völlig objektiv und mach mir eben auch so meine Gedanken.