In welchen Ländern der Welt wurden Heimkinder entschädigt und in welchem Umfang?

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      In welchen Ländern der Welt wurden Heimkinder entschädigt und in welchem Umfang?

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      Die deutschen Heimkinder und Misshandllungs- und Missbrauchsopfer in OST und WEST interessiert diese Berichterstattung nicht; sie haben ihre langerwarteten „Sachleistungen“ (im Werte von 10.000 Euro) erhalten, und alles andere interessiert sie nicht – nicht im geringsten.
      Und die Täter und Täterorganisationen (aus Kirche, Staat, Länder und Kommunen) und ihre Rechtsnachfolger und der Rechtsstaat selbst lachen sich kaputt über so viel Dummheit der damals Geschädigten, die dieses Unrecht und Leid in Kindheit und Jugend erfahren haben und ertragen mussten, und das jetzt einfach so hinnehmen.
      Alle Verantwortlichen und Mitverantwortlichendie Verursacher dieses Unrechts und Leids und der darauffolgenden Ungerechtigkeit – freuen sich geradezu darüber wie billig sie davon gekommen sind.
      Die staatlichen und kirchlichen Beratungsstellen, einzig und allein zu ihrem eigenen Vorteil, haben die Opfer „gut beraten“, „muntot gemacht“ und „ein und für alle Male ruhig gestellt“.



      #compensationnow (MM - Heimopfer-WEST)
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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

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      In welchen Ländern der Welt wurden Heimkinder entschädigt und in welchem Umfang?

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      In Deutschland zahlt die Kirche natürlich keine Entschädigung an ihre Opfer und auch der deutsche Staat and seine Kontrollorgane sehen sich diesbezüglich den Opfern gegenüber in keinster Verpflichtung.


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      Politik > Rekordsumme: 27,5 Millionen Dollar für Missbrauchsopfer durch Katholische Kirche [ aber nicht in der Bundesrepublik Deutschland, sondern in den Vereinigten Staaten von Amerika !! ]

      [ QUELLE: Merkur.de @ https://www.merkur.de/politik/rekordsumme-27-5-millionen-dollar-fuer-missbrauchsopfer-durch-katholische-kirche-zr-10254863.html ]

      [ FOTO: „Die vier nun entschädigten Opfer wurden von ihrem Religionslehrer missbraucht.© dpa / Friso Gentsch“ ]

      Aktualisiert: 19.09.2018, 14:51 Uhr

      KATHOLISCHE KIRCHE [ IN DEN USA ]


      Rekordsumme: 27,5 Millionen Dollar für Missbrauchsopfer

      Die katholische Kirche von New York zahlt vier Opfern des sexuellen Missbrauchs durch einen Religionslehrer die Rekordsumme von 27,5 Millionen Dollar (23,5 Millionen Euro).

      New York - Die katholische Kirche von New York zahlt vier Opfern des sexuellen Missbrauchs durch einen Religionslehrer die Rekordsumme von 27,5 Millionen Dollar (23,5 Millionen Euro). Wie die Anwälte der vier Männer am Mittwoch [ 19.09.2018 ] weiter bekanntgaben, handelt es sich um die höchste Summe eines solchen Vergleichs für einzelne Opfer im Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche der USA. Die Diözese von Brooklyn zahlt demnach das Geld an die vier Opfer, die im Alter zwischen acht und zwölf Jahren von dem Religionslehrer missbraucht worden waren.

      Die Opfer hatten 2012 Klage eingereicht. Zuvor war der heute 67 Jahre alte Religionslehrer Angelo Serrano wegen Belästigung eines Kindes festgenommen worden. Er räumte 2011 seine Schuld ein und wurde zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt.


      Anwalt: „Lieber gezahlt, als Risiko eines Prozesses einzugehen“

      Der Religionslehrer war laut Anwalt Ben Rubinowitz bei der kleinen Gemeinde St. Lucy-St.-Patrick angestellt, war aber kein Priester. Allerdings hatte ein Priester eingestanden, gesehen zu haben, wie der Religionslehrer ein Kind auf den Mund küsste, ohne den Fall zu melden, wie Anwalt Peter Saghir hinzufügte.

      Der Vergleich mit der Rekordsumme für die vier Opfer bezieht sich auf die Jahre zwischen 2003 und 2009. Anwalt Saghir sagte, die katholische Kirche von New York habe lieber gezahlt, "als das Risiko eines Prozesses einzugehen".

      Die Zivilklage der Opfer ist durch den Vergleich damit beigelegt, der Prozess wäre ansonsten für Anfang 2019 erwartet worden. Jedes Opfer soll nun 6,87 Millionen Dollar erhalten. Die Rekordsumme für ein einzelnes Opfer hatte nach Angaben der Internetseite BishopAccountability.org zuvor bei 3,4 Millionen Dollar gelegen.


      Weitreichender Missbrauchsskandal erschüttet USA

      Die Zahlung an die Opfer fällt in eine Zeit, in der die katholische Kirche in den USA von einem weitreichenden Missbrauchsskandal erschüttert wird. Allein im US-Bundesstaat Pennsylvania hatten einem Untersuchungsbericht zufolge mehr als 300 katholische Priester über Jahrzehnte hinweg mehr als tausend Kinder sexuell missbraucht. Die Dunkelziffer wird höher eingeschätzt.

      Im Juli war Kardinal Theodore McCarrick, der einflussreiche Ex-Bischof von Washington, zurückgetreten. Er wurde beschuldigt, als Priester in New York in den 1970er Jahren einen Jungen im Teenager-Alter missbraucht zu haben. Der derzeitige Erzbischof von Washington, Donald Wuerl, der den massenhaften sexuellen Missbrauch von Kindern vertuscht haben soll, will Papst Franziskus demnächst seinen Rücktritt anbieten.

      AFP

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      KATHOLISCHE KIRCHE IN POLEN IN ZWEITER INSTANZ ZU HOHER ENTSCHÄDIGUNGSZAHLUNG VERURTEILT.

      IN POLEN HAT EIN ORDENSBRUDER EIN KIND MISSBRAUCHT – KATHOLISCHE KIRCHE WILL KEIN SCHMERZENSGELD ZAHLEN.

      KATHOLISCHE KIRCHE HAT BERUFUNG ZUM OBERSTEN GERICHTSHOF EINGELEGT.

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      Beitrag von AFP
      Am 3. Oktober 2018 – 19:35

      Warschau

      QUELLE: TAG24 @ https://www.tag24.de/nachrichten/vergewaltigung-maedchen-sexueller-missbrauch-ordensbruder-katholische-kirche-polen-schmerzensgeld-814958 :

      In Polen wurde eine Rekord-Geldstrafe gegen eine religiöse Einrichtung verhängt: Rund 266'000 Franken sollen einer heute 24 Jahre alten Frau gezahlt werden.

      Das Wichtigste in Kürze
      ● Ein Priester hatte die damals 13-Jährige mehr als ein Jahr lang sexuell missbraucht.
      ● Die Frau erhält eine lebenslange Rente von rund 215 Franken im Monat.


      10.10.2018, 15:31

      Mädchen (13) vergewaltigt: Ex-Arbeitgeber des Täters reagiert verstörend

      IN POLEN HAT EIN ORDENSBRUDER EIN KIND MISSBRAUCHT – KATHOLISCHE KIRCHE WILL KEIN SCHMERZENSGELD ZAHLEN.

      Posen – In Polen hat der Ordensbruder Roman B. zwei Jahre lang ein damals 13-jähriges Mädchen mehrfach sexuell missbraucht. Von 2006 bis 2007 soll der Geistliche das Kind immer wieder vergewaltigt haben.

      [ FOTO: Die inzwischen junge Frau wurde als 13-Jährige von einem katholischen Ordensbruder sexuell missbraucht. ]

      [ Wie "Domradio" berichtet, … Siehe @ https://www.domradio.de/themen/weltkirche/2018-10-05/polen-streit-um-die-entschaedigung-eines-missbrauchsopfers ]

      Wie "Domradio" berichtet, hat der Mann deshalb schon eine vierjährige Haftstrafe abgesessen. Ende vergangenen Jahres hat die katholische Kirche ihn außerdem zurück in den Laienstand versetzt. Er ist also noch Angehöriger der katholischen Kirche, allerdings kein geistlicher Amtsträger. Inzwischen wurde er auch aus der Ordensgemeinschaft ausgeschlossen.

      Dem Opfer ist es unterdessen gelungen, vor dem Berufungsgericht in Posen von der betroffenen katholischen Ordensgemeinschaft eine Rekordentschädigung zu erstreiten: Das Gericht hat der inzwischen jungen Frau 233.000 Euro zugesprochen sowie eine lebenslange monatliche Rente von rund 190 Euro.

      Doch die Ordensgemeinschaft will nicht zahlen und hat in der vergangenen Woche Beschwerde eingelegt. Das hat einen Streit um die Entschädigung des Missbrauchsopfers ausgelöst. Denn normalerweise übernehme die Kirche in Polen zwar die Therapiekosten von Missbrauchsopfern. Schmerzensgeld zahle sie aber nicht.

      Nun soll Polens Oberster Gerichtshof endgültig in dem Fall entscheiden.

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      QUELLE: DOMRADIO.DE @ https://www.domradio.de/themen/weltkirche/2018-10-05/polen-streit-um-die-entschaedigung-eines-missbrauchsopfers :

      05.10.2018


      Polen: Streit um die Entschädigung eines Missbrauchsopfers

      Orden ficht Urteil an

      Die Kirche übernimmt in Polen üblicherweise nur die Therapie- und Behandlungskosten von Missbrauchsopfern, zahlt aber kein Schmerzensgeld. Eine junge Frau hatte nun aber gerichtlich von einer katholischen Ordensgemeinschaft eine Rekordentschädigung erstritten. Die legte Beschwerde ein. Nun soll Polens Oberster Gerichtshof entscheiden.

      Der Streit um die Entschädigung eines Missbrauchsopfers durch eine katholische Ordensgemeinschaft kommt vor Polens Obersten Gerichtshof. Die Gesellschaft Christi für Emigrantenseelsorge werde gegen die von einem Berufungsgericht in Posen verhängte Rekordentschädigung von 233.000 Euro und einer lebenslangen Monatsrente von fast 190 Euro Beschwerde einlegen, sagte der Anwalt der Ordensgemeinschaft, Krzysztof Wyrwa, am Donnerstagabend der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). "Erst der Oberste Gerichtshof entscheidet endgültig über den konkreten Fall."

      Das Berufungsgericht hatte am Dienstag die Beschwerde der Ordensgemeinschaft gegen das Urteil des Bezirksgerichts Posen zurückgewiesen. Der Ordensmann Roman B. hatte von 2006 bis 2007 das damals 13 Jahre alte Mädchen mehrfach vergewaltigt. Seine vierjährige Haftstrafe hat er bereits abgesessen. Ende 2017 versetzte die Kirche Roman B. zurück in den Laienstand. Später wurde er zudem aus der Ordensgemeinschaft ausgeschlossen.

      Das Urteil vom Dienstag kann laut dem Anwalt keine Grundlage für Entschädigungsansprüche von Missbrauchsopfern gegen die Kirche darstellen. "Jeder Fall muss immer individuell vom Gericht bewertet werden", sagte er. Die junge Frau hatte anfangs eine dreimal so hohe Entschädigungssumme in dem Zivilprozess beantragt. Die Kirche übernimmt in Polen üblicherweise nur die Therapie- und Behandlungskosten von Missbrauchsopfern, zahlt aber kein Schmerzensgeld.

      (KNA) [ = KATHOLISCHE NACHRICHTEN-AGENTUR https://www.kna.de/ ]

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      Deutschlandfunk

      QUELLE: https://www.deutschlandfunk.de/australien-entschuldigung-fuer-institutionellen.799.de.html?dram:article_id=431092

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      20.10.2018

      Australien

      Entschuldigung für institutionellen Kindesmissbrauch

      Die australische Regierung will ein Zeichen setzen: Premier Scott Morrison wird die Opfer von sexuellem Missbrauch in privaten, staatlichen und kirchlichen Einrichtungen offiziell um Entschuldigung bitten. Eine Untersuchungskommission hatte hier amtliches Versagen über Jahrzehnte festgestellt.

      Von Andreas Stummer

      [ FOTO: Australiens Premierminister Scott Morrison (AFP / Mark Graham) ]

      Dezember 2017: Fünf Jahre lang hatte eine richterliche Kommission den sexuellen Missbrauch von Kindern in privaten, staatlichen und kirchlichen Institutionen in Australien untersucht. Ihr Abschlussbericht war ernüchternd. Amtliches Versagen über Jahrzehnte, Täter- statt Opferschutz, Behörden, die sich weigerten, Missbrauch zu untersuchen. Die Kirchen, die Polizei, Wohlfahrtsverbände oder Sportvereine: keine Einrichtung blieb verschont.

      Aimee Foster wurde als Kind bei den Pfadfindern wiederholt von einem älteren Gruppenleiter vergewaltigt. Erlebnisse, die sie 24 Jahre lang verdrängt hatte. Doch den Mut zu finden, vor der Kommission auszusagen, meint Aimee, habe ihr Würde und Selbstwertgefühl zurückgegeben:

      „Ich dachte, was ich durchgemacht habe, würde niemanden interessieren. Es mir von der Seele zu reden, war das Beste, das ich tun konnte. Alle Scham und die Last der Erinnerung sind verschwunden – auch die Vorwürfe, die man sich ein Leben lang macht und die Schuld, die man bei sich selbst sucht.“


      Ex-Premier Gillard: „Kindern wird jetzt mehr Glauben geschenkt“

      Es war Julia Gillard, die 2013 als damals amtierende Premierministerin die Untersuchung auf den Weg brachte. Die Kommission stellte furchtlos die richtigen Fragen, 1.200 Opfer gaben offen, ehrlich und couragiert Antwort. Die Öffentlichkeit und die Medien reagierten nicht mit Spott oder Zweifel gegenüber den Missbrauchten – sie zeigten Anteilnahme und Respekt. Ein Grund mehr, warum Julia Gillard hofft, dass es mit dem Verleugnen, Vertuschen und Verharmlosen von sexuellem Missbrauch an Kindern in Australiens Institutionen vorbei ist:

      „Ich denke, Kindern wird jetzt mehr Glauben geschenkt, wenn sie von Missbrauch erzählen. Und die betroffenen Einrichtungen werden sie ernst nehmen müssen. Das Ziel ist, dass Beschwerden sofort gehört und auch verfolgt werden.“

      Der Bericht der Kommission enthielt auch gut 200 Empfehlungen, um Fälle institutionellen Kindesmissbrauchs künftig zu verhindern. Darunter Forderungen an die katholische Kirche, das Zölibat abzuschaffen und das Beichtgeheimis aufzuheben – beides wurde vom Klerus abgelehnt. Die Regierung hat der Einrichtung einer landesweiten Kinderschutzbehörde zugestimmt, einer Hotline, um Missbrauchsfälle zu melden. Und Schadenersatzzahlungen: Missbrauchsopfer haben danach künftig Anspruch auf höchstens 90.000 Euro pro Person. Zahlen müssen die Einrichtungen, in deren Obhut die Übergriffe auf Kinder stattfanden. Institutionen, die den Opfern öffentlich bisher nur ihr Bedauern ausgesprochen haben.

      [ FOTO: Die ehemalige australische Premierministerin Julia Gillard (picture alliance/ empics) ]


      Entschuldigung dafür, dass die Behörden untätig blieben

      Nachdem sie den jahrzehntelangen Missbrauch publik gemacht hat, will die australische Regierung jetzt ein Zeichen setzen. Premierminister Scott Morrison wird sich im Namen des Parlaments bei den überlebenden Opfern entschuldigen. Für das, was ihnen als Kinder angetan wurde und dafür, dass ihnen die Behörden oft nicht glaubten und untätig blieben. Fehler, die verschärfte Gesetze und Vorschriften beseitigen sollen. Vergewaltigungsopfer Rob Walsh ist bereit zuzuhören:

      „Wenn dieser Entschuldigung auch Taten folgen dann werde ich sie auch akzeptieren. Ich werde mir frei nehmen und in Canberra mit dabei sein.“

      Zehntausende Kinder, die über Jahrzehnte in kirchlichen und staatlichen Einrichtungen sexuell missbraucht wurden – genaue Zahlen wird es nie geben. Die Regierung rechnet mit etwa 60.000 Schadenersatzforderungen.


      „Kein Geld wird uns jemals entschädigen“

      Graham Rundle aber soll leer ausgehen. Als Kind seelisch und körperlich misshandelt, geriet er mit 19 auf die schiefe Bahn. Rundle Graham wurde straffällig, selbst zum Missbraucher. Wer als früheres Opfer später zum Täter wird, hat kein Recht auf Entschädigung. „Wir werden ein zweites Mal bestraft“, sagt Graham Rundle, „ein Scheck oder eine Entschuldigung ändern gar nichts. Wir alle sind zu lebenslänglich verurteilt. Die Wahrheit ist, dass wir den Missbrauch weder vergessen noch verarbeiten. Auch wenn wir längst Erwachsene sind, kommen die Erinnerungen daran immer wieder zurück. Wir alle durften nie Kinder sein – dieses Recht wurde uns genommen. Keine noch so große Menge Geld wird uns jemals dafür entschädigen können.“
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      Nach langjähriger Untersuchung

      Australien entschuldigt sich bei Opfern sexuellen Missbrauchs

      Australiens Premierminister hat im Parlament über den jahrzehntelangen sexuellen Missbrauch von Kindern in Institutionen wie der katholischen Kirche gesprochen: "Das wird für immer eine Schande für uns sein."
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      QUELLE: Überschrift und Einleitung im SPIEGEL ONLINE - PANORAMA (Montag, 22.10.2018, 04:08 Uhr) @ http://www.spiegel.de/panorama/justiz/australien-scott-morrison-entschuldigt-sich-bei-opfern-sexuellen-missbrauchs-a-1234381.html


      Diesbezügliche detaillierte Berichterstattung zum Thema in: ZEIT ONLINE :

      [ QUELLE: https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-10/kindesmissbrauch-australien-scott-morrison-entschuldigung-katholische-kirche-opfer ] :

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      Kindesmissbrauch

      Australische Regierung entschuldigt sich bei Missbrauchsopfern

      Die Nation habe jahrzehntelang versagt: Australiens Premierminister Scott Morrison findet in einer emotionalen Parlamentsrede deutliche Worte. Vielen reicht das nicht.

      [ Im Original befindet sich keine sonstige sichtbare namentliche Angabe zum Autor oder Übersetzer dieser Berichterstattung, falls es vom Englichen ins Deutsche übersetzt wurde. ]

      22. Oktober 2018, 11:56 Uhr / Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, kat /
      147 Kommentare [ ständig zunehmend ]

      [ FOTO: Eine Überlebende von Kindesmissbrauch nach der öffentlichen Entschuldigung von Premierminister Scott Morrison © Sean Davey/AFP/Getty Images ]

      Australiens Premierminister Scott Morrison [ Siehe @ https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-08/australiens-regierungschef-malcolm-turnbull-tritt-zurueck ] hat sich im Namen der Regierung bei den vielen Tausend Opfern von sexuellem Kindesmissbrauch in australischen Institutionen entschuldigt [ Siehe Index weiterer Artikel zum Thema @ https://www.zeit.de/thema/kindesmissbrauch ]. Das Land müsse die "verlorenen Schreie unserer Kinder" anerkennen und um Verzeihung bitten, sagte er in einer emotionalen Ansprache vor dem australischen Parlament, in dem sich zahlreiche Missbrauchsopfer und deren Familien eingefunden hatten.

      "Heute steht Australien vor einem Trauma, einer Abscheulichkeit, die zu lange trotz ihrer Augenscheinlichkeit übersehen wurde", sagte der Regierungschef. [ Siehe Index verschiedener weiterer Artikel @ https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-10/kindesmissbrauch-australien-scott-morrison-entschuldigung-katholische-kirche-opfer : ] Australien habe lange "nicht zugehört, nicht geglaubt und keine Gerechtigkeit geboten". Die Nation habe über Jahrzehnte hinweg dabei "versagt", Kinder in kirchlichen oder staatlichen Einrichtungen vor "bösen dunklen Verbrechen" zu beschützen, sagte Morrison. "Das wird für immer eine Schande für uns sein."

      Der Missbrauch sei von "Australiern an Australiern" begangen worden, von "Feinden aus unserer Mitte", sagte der Premierminister mit bebender Stimme. "Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr, Jahrzehnt für Jahrzehnt" habe es in Schulen, Kirchen, Jugendgruppen, Sportvereinen und Kinderheimen Missbrauch gegeben. Deshalb entschuldige sich seine Regierung nun sowohl bei den Kindern und ihren Eltern, "deren Vertrauen missbraucht wurde", und auch den Hinweisgebern, auf die nicht gehört worden sei, sagte der Premierminister. Ihm versagte teilweise die Stimme, als er an die Ausbeutung, Vertuschungen und das staatliche Versagen erinnerte. Das neue nationale Credo sei: "Wir glauben euch", beteuerte er und kündigte die Einrichtung eines Museums an, in dem das Bewusstsein über sexuellen Missbrauch von Kindern gestärkt werden soll.

      Morrisons Rede wurde live im Fernsehen übertragen und von Hunderten noch lebenden Missbrauchsopfern im ganzen Land und auch im Parlament selbst verfolgt. Die Abgeordneten erhoben sich nach der Ansprache zu einer Schweigeminute. Als Zeichen des Respekts wurde die reguläre Parlamentssitzung verschoben. Vor dem Parlament versammelten sich Angehörige von bereits verstorbenen Opfern. Sie trugen Schilder mit den Namen ihrer Töchter, Söhne, Brüder und Schwestern, für die die Entschuldigung zu spät kam. Morrison sagte nach einem Treffen mit Opfern: "Ich habe noch niemals solch einen Schmerz in einem Raum gespürt."

      Mehr als fünf Jahre lang hatte eine Kommission, die sogenannte Royal Commission [ Siehe @ https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-12/missbrauch-katholizismus-kommission-abschlussbericht-handlungsempfehlungen ], den Missbrauch und seine Vertuschung untersucht und dabei Aussagen von mehr als 15.000 Opfern dokumentiert. In ihrem Abschlussbericht vom Dezember 2017 sprach sie von einer "nationalen Tragödie". Demnach wurden Zehntausende Kinder, zumeist Jungen, in mindestens 4.000 Institutionen wie Schulen, Kirchen, Heimen und Internaten sexuell missbraucht, viele von ihnen in Einrichtungen der katholischen Kirche [ Siehe und vergleiche @ https://www.zeit.de/2018/38/sexueller-missbrauch-bischoefe-kirche-studie (STUDIE was Deutschland betrifft) ]. Der [australischen] Kommission zufolge sollen sieben Prozent der katholischen Priester zwischen 1950 und 2010 Kinder missbraucht haben. In einigen Diözesen lag der Anteil von Priestern unter Pädophilieverdacht bei 15 Prozent oder höher.

      Der Missbrauch wurde von der Kirche jahrelang totgeschwiegen. Inzwischen aber laufen Verfahren gegen ranghohe Kirchenvertreter. Zudem entschuldigte sich die Kirchenführung und gelobte, dass sich die "schändliche" Geschichte des Kindesmissbrauchs nicht wiederholen dürfe. Sie lehnte jedoch die im Untersuchungsbericht geforderte Lockerung des Beichtgeheimnisses ab.

      Viele der Missbrauchsopfer begrüßten die öffentliche Entschuldigung des Premierministers. "Für Leute wie uns ist es wichtig, dass man uns glaubt", sagte etwa Richard Jabara der australischen Nachrichtenagentur AAP. "Wir waren über einen langen Zeitraum allein damit." Andere hingegen zeigten sich wütend und enttäuscht. Die Kirche komme ungestraft davon, sagte etwa Rick Venero. "Die Macht dieser Institutionen bedeutet, dass nichts wirklich passiert." Einige Opfer bemängelten, dass die öffentlichen Mittel für betroffene Institutionen nicht gekürzt würden und weitreichende Gesetzesänderungen ausblieben. Andere forderten die Regierung dazu auf, die Schuldigen zu bestrafen und auch andere Institutionen wie die Armee zu durchleuchten.

      Schlagwörter: Australien, Kindesmissbrauch, Katholische Kirche

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      Entschädigung geht Hand in Hand mit Entschuldigung!

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      Die nicht nachvollziehbare Handhabung in einem anderen Forum, dem deutschen POLITIK-FORUM.EU (was ich einfach jetzt mal hier dokumentiere - damit es nicht verloren geht) :

      Beitrag von mir getätigt im POLITIK-FORUM.EU nächstfolgend auf die m.M.n. grundlose Rüge von Moderator »H2O« vom Mittwoch, 21. Februar 2018, um 10:26 Uhr (nur eine von vielen seiner derzeitigen m.M.n. grundlosen Rügen meiner Beiträge) im jahrelang zuvor dort ohne Probleme bestehenden Thread »Werden EHEMALIGE HEIMKINDER wirklich entschädigt ?« (und weiteren Unterthemen, wie zum Beispiel auch »Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND.«) @ http://www.politik-forum.eu/viewtopic.php?p=4136928#p4136928 :

      An der dortigen Stelle am Sonntag morgen, den 21. Oktober 2018 von mir getätig :

      am Sonntag abend, den 21. Oktober 2018 aber von Moderator »H2O« gelöscht, bzw.entfernt:

      ( Leider habe ich vergessen mir die aktuelle URL zu notieren, wo, und die genaue Uhrzeit zu notieren, wann, dieser mein Beitrag von mir im POLITIK-FORUM.EU getätigt wurde. ) :


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      Compensation now! = Entschädigung jetzt und sofort!

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      In Germany the attitude of the churches is "We don’t pay compensation, but you are welcome to come to our soup kitchens and have a free plate of watery soup.".

      The German state and big business and small in Germany, alike, and indeed the great majority of the citizenry of the country, present similarly towards their victims of every kind of abuse under the sun perpetrated by those in power.


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      #compensationnow (MM - Heimopfer-WEST)
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      Und dann hat Moderator »H2O« an anderer (unauffälliger) Stelle im POLITIK-FORUM.EU ( @ http://www.politik-forum.eu/viewtopic.php?p=4325198#p4325198 ) und ohne seinerseitige wirkliche Angabe um was es sich dabei aktuell gehandelt hat, angegeben :

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      Re: Moderation des offenen Forums

      Beitrag von H2O » So 21. Okt 2018, 20:09

      Spam entfernt; ein im Verdämmern versinkender Strang sollte mit Argumenten belebt werden.

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      Siehe @ http://www.politik-forum.eu/viewtopic.php?p=4325198#p4325198

      Mein oben zitierter Kommentar ^^^ / mein oben zitiertes Argument ^^^ – dieser Kommentar ^^^, der / dieses Argument ^^^, das von Moderator »H2O« gelöscht, bzw.entfernt“ wurde – hätte m.M.n. nicht mehr zutreffend sein können, besonders wenn betrachtet im Lichte der folgenden aktuellen internationalen Nachrichten :


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      »Wo in der Welt wurden Heimkinder entschädigt? - Umfang der Entschädigung?« --- Entschuldigung geht Hand in Hand mit Entschädigung!

      Entschädigung geht Hand in Hand mit Entschuldigung!

      Deutschlandfunk (20.10.2018)

      @ https://www.deutschlandfunk.de/australien-entschuldigung-fuer-institutionellen.799.de.html?dram:article_id=431092
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      Internationale Nachrichten weiterverbreitet von mir, u.a., auch im EHEMALIGE-HEIMKINDER-TATSACHEN.COM-Forum

      @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?p=1682#p1682 und


      wie dann auch am heutigen Tage (d.h. vor zwei Wochen: am Mo. 22.10.2018) geschehen: »Kindesmissbrauch Australische Regierung entschuldigt sich bei Missbrauchsopfern«, wie berichtet, u.a., auch @ https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-10/kindesmissbrauch-australien-scott-morrison-entschuldigung-katholische-kirche-opfer

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      #compensationnow (MM - Heimopfer-WEST)


      HINWEIS: Meine Schilderung der Vorgänge des Verschwindenlassens meiner Beiträge im POLITIK-FORUM.EU, die sich mit dem Thema Entschädigung für Heimopfer, Missbrauchsopfer und Medikamentenversuchsopfer et al befassen, wird fortgesetzt in den nächstfolgenden meinerseitigen Beiträgen hier in diesem Thread in diesem Forum !
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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Martin MITCHELL“ ()

      In welchen Ländern der Welt wurden Heimkinder entschädigt und in welchem Umfang? --- Entschuldigung geht Hand in Hand mit Entschädigung!

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      DIESER MEIN JETZIGER BEITRAG hier in diesem Thread, d.h. meine jetzigen diesbezüglichen Ausführungen, UND DER UNMITTELBAR VORHERGEHENDE BEITRAG (VOM SA. 03.11.2018, UM 03:03 UHR) hier in diesem Thread, GEHÖREN ZUSAMMEN:

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      Subject: UPDATE: Kommentar / Stellungnahme / Argument / Diskussionsbeitrag --- Was ist MIR erlaubt und was ist MIR verboten?

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      Nochmaliger UPDATE und völlig korrigierte Version meiner Mail vom 24.10.2018.
      Meine Mail ist in keinster Weise als eine „Drohung“ anzusehen; sie ist vielmehr eine vollumfassende meinerseitige Erklärung aller relevanten Aspekte in dieser Sache.

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      Entschädigung geht Hand in Hand mit Entschuldigung!

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      Die nicht nachvollziehbare Handhabung in einem anderen Forum, dem deutschen POLITIK-FORUM.EU (was ich einfach jetzt mal hier dokumentiere - damit es nicht verloren geht) :


      So versucht Moderator »H2O« das seinerseitige Löschen der Beiträge von Boardnutzer »Martin MITCHELL« im POLITIK-FORUM.EU zu rechtfertigen – ZUSAMMENFASSUNG:

      ANFANG DER STELLUNGNAHME VOM DIENSTAG, 23. OKTOBER 2018, UM 11:06 UHR, VON Moderator »H2O«.

      1.) Die Beiträge von Boardnutzer »Martin MITCHELL« sind „Spam“.

      2.) Das von Boardnutzer »Martin MITCHELL« am Sonntag, 23. Oktober 2011, um 11:57 Uhr eröffnete „Thema“ ( m.M.n. „Wandzeitung“) „Ehemalige Heimkinder“ / „Misshandlungsopfer“ / „Missbrauchsopfer“ / „Opfer von Medikamentenversuchenzuentschädigen“ interessiert niemanden und hat noch nie jemanden interessiert (siehe Eröffnungsbeitrag @ http://www.politik-forum.eu/viewtopic.php?p=1304511#p1304511 ).

      3.) Es sind in dieser ganzen Entschädigungs-Angelegenheit „offenbar“ „laufende Rechtsverfahren“ anhängig, „die nicht den Gang nehmen, den“ Boardnutzer »Martin MITCHELL« „sich vorstellt“.

      4.) Das Forum wird von Boardnutzer »Martin MITCHELL« als „Wandzeitung“ „mißbraucht“.

      5.) Die Beiträge von Boardnutzer »Martin MITCHELL« „liefern“ „keinen Ansatz zur Diskussion“.

      6.) Die Beiträge von Boardnutzer »Martin MITCHELL« „tauschen keine Gedanken aus“; „das geben seine Beiträge nicht her.“

      7.) „Ich [Moderator »H2O«] stehe zu meiner Verantwortung für diese Maßnahmen“ gegen Boardnutzer »Martin MITCHELL«; diese „Maßnahmen“ sind m.M.n. völlig gerechtfertigt.

      8.) (paraphrased:) Moderator »H2O«: „Und jetzt m.M.n. will mich der Boardnutzer »Martin MITCHELL« erpressen“; „ich lasse mich nicht in dieser Weise erpressen, meine Maßnahme rückgängig zu machen.“

      ENDE DER STELLUNGNAHME VOM DIENSTAG, 23. OKTOBER 2018, UM 11:06 UHR, VON Moderator »H2O«.

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      Eine juristische Bewertung in ähnlich gelagerter Angelegenheit („das Löschen von Beiträgen und das Sperren eines Nutzers“); wie kürzlich in Deutschland gerichtlich entschieden:

      Kostenlose URTEILE @ https://www.kostenlose-urteile.de/LG-Frankfurt-am-Main_2-03-O-18218_Soziales-Netzwerk-darf-bei-zulaessiger-Meinungsaeusserung-weder-Post-loeschen-noch-den-Account-sperren.news26574.htm :

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      Landgericht Frankfurt am Main, Beschluss vom 14.05.2018
      - 2-03 O 182/18 -


      Soziales Netzwerk darf bei zulässiger Meinungsäußerung weder Post löschen noch den Account sperren

      Nutzer steht Unterlassungsanspruch zu

      Ein soziales Netzwerk ist nicht berechtigt, bei einer zulässigen Meinungsäußerung den Post des Nutzers zu löschen oder seinen Account zu sperren. Dem Nutzer steht in diesem Fall ein Unterlassungsanspruch zu. Dies hat das Landgericht Frankfurt a.M. entschieden.

      In dem zugrunde liegenden Fall hatte sich ein Facebook-Nutzer Anfang des Jahres 2018 in einem Post kritisch über eine Tageszeitung geäußert. Die Zeitung wurde als "pseudo-links", "Kriegstreiber erster Klasse", und "Hetzblättchen" bezeichnet. Facebook löschte den Kommentar und sperrte zudem den Account des Nutzers für 30 Tage. Der Nutzer war damit nicht einverstanden und erhob Klage auf Unterlassung.

      Anspruch auf Unterlassen der Kommentarlöschung und Accountsperrung

      Das Landgericht Frankfurt a.M. entschied zu Gunsten des Klägers. Ihm stehe ein Anspruch auf Unterlassung der Sperre und der Löschung zu. Zwar könne der Betreiber eines sozialen Netzwerks seine Verhaltensregeln durch Entfernung eines rechtswidrigen Inhalts oder durch Sperrung eines Nutzeraccounts durchsetzen. Voraussetzung sei aber, dass dies sachlich gerechtfertigt und nicht willkürlich sei.

      Keine Untersagung von zulässiger Meinungsäußerung

      Nach Auffassung des Landgerichts können zulässige Meinungsäußerungen aufgrund der Drittwirkung der Grundrechte grundsätzlich nicht untersagt werden. Ein solcher Fall habe hier vorgelegen. Die Äußerung des Klägers sei von der Meinungsfreiheit gemäß Art. 5 Abs. 1 GG gedeckt gewesen. Die Bezeichnungen "pseudo-links", "Kriegstreiber erster Klasse", und "Hetzblättchen" seien zulässig und stellen keine Schmähkritik dar. Es müsse auch beachtet werden, dass ein meinungsstarkes Medium, wie die kritisierte Tageszeitung, im Meinungskampf auch harte und möglicherweise ausfallende Kritik hinnehmen müsse.
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      Der Rechtsanwalt selbst, in diesem Fall, meldet sich zu Wort:

      https://facebook-sperre.de/grosse-klatsche-fuer-facebook-lg-frankfurt-erlaesst-einstweilige-verfuegung/


      Der aktuelle diesbezügliche Gerichtsbeschluss im Volltext:

      https://www.rechtsanwaltmoebius.de/urteile/lg-frankfurt_beschluss_2-03-o-182-18_facebook-meinungsfreiheit-einstweilige-verfuegung.html


      And please consider also, without fail, the following text in English:

      https://www.noerr.com/en/newsroom/News/higher-regional-court-decisions-restrict-facebook%E2%80%99s-%E2%80%9Cvirtual-domiciliary-right%E2%80%9D.aspx


      #compensationnow (MM - Heimopfer-WEST)
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      #compensationnow (MM - Heimopfer-WEST)


      HINWEIS: Meine Schilderung der Vorgänge des Verschwindenlassens meiner Beiträge im POLITIK-FORUM.EU, die sich mit dem Thema Entschädigung für Heimopfer, Missbrauchsopfer und Medikamentenversuchsopfer et al befassen, wird fortgesetzt in den nächstfolgenden meinerseitigen Beiträgen hier in diesem Thread in diesem Forum !
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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Martin MITCHELL“ ()

      In welchen Ländern der Welt wurden Heimkinder entschädigt und in welchem Umfang? --- Entschuldigung geht Hand in Hand mit Entschädigung!

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      Mir wird seither vorgeworfen: (paraphrased:)
      REGELWIDRIGE FORMULIERUNG VON DISKUSSIONSBEITRÄGEN“ und „MASSENHAFTES EINSTELLEN GLEICHLAUTENDER BEITRÄGE“ (Ich weiß nicht ob ich das jetzt richtig und den aktuellen Tatsachen entsprechend formuliert habe).

      DER FOLGENDE VON MIR GETÄTIGTE BEITRAG WIRD UND WURDE VON FORUMSMODERATOREN UND VORSTAND DER INTERNET-PLATTFORM „POLITIK-FORUM.EU“ / „VEREIN ZUR FÖRDERUNG DER POLITISCHEN DISKUSSION“ ALS „REGELWIDRIG“ VON MIR „FORMULIERT“ ANGESEHEN UND DAHER IHRERSEITS „ALS SPAM KATEGORISIERT“ UND „AUFGRUND DESSEN GELÖSCHT:

      Ich wurde informiert man stütze sich diesbezüglich auf die Benutzungsbedingungen des Forums ( "Forum Rules" ), insbesondere auf folgende Passagen dieser Benutzungsbedingungen:

      @ http://www.politik-forum.eu/app.php/page/forum_rules :


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      § 8 Spam
      2. Spam sind:
      c. Beiträge die ohne eigenen Kommentar aus anderen Quellen kopiert und in das Forum eingefügt werden (copy & paste). Erforderlich sind der Quellnachweis mit Link und eine eigene Stellungnahme, die über die Strang- oder Textüberschrift hinaus geht und in einem angemessenen Verhältnis zum zitierten Text steht,
      g. Beiträge, die massenweise von einem Mitglied eingestellt werden und in ihrer Grundaussage gleich sind,

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      Was anscheinend in diesem Forum beutet: „Wenn etwas schon mal in diesem Forum, und möglicherweise auch in anderen Foren im Internet gesagt worden ist, darf es nicht noch einmal gesagt werden – auch nicht in anderen Worten noch einmal gesagt werden.“ – „Sich immer wieder zu wiederholen ist nicht erlaubt“, d.h., „ist verboten“ (Ich weiß nicht ob ich das jetzt richtig und den aktuellen Tatsachen entsprechend formuliert habe).
      Und wenn Es oder Ähnliches schon mal in Deutsch gesagt worden ist, darf Es oder Ähnliches wohl auch nicht noch mal in Englisch gesagt werden, obwohl die Forumssprachen in diesem Forum Deutsch und Englisch sind (Ich weiß nicht ob ich das jetzt richtig und den aktuellen Tatsachen entsprechend formuliert habe).

      Dass diese Regelung / Rule / Benutzungsbedingung nicht der grundgesetzrechtlich garantierten Meinungsfreiheit entspricht und entsprechen würde, scheint die Betreiber, die Administratoren und die Moderatoren, und den Vorstand der Internetplattform „POLITIK-FORUM.EU“ / „VEREIN ZUR FÖRDERUNG DER POLITISCHEN DISKUSSION“ aber nicht im geringsten zu interessieren (Ich weiß nicht ob ich das jetzt richtig und den aktuellen Tatsachen entsprechend formuliert habe).

      Nachdem mir all dies – so ungefähr wie jetzt hier von mir oben ^ ^ ^ ausgeführt – am Donnerstag, 25. Oktober 2018, um 11:42 Uhr in[/color] SCHIEDSRICHTERLICHER MANIER mitgeteilt wurde (Und ich weiß nicht ob ich das jetzt richtig und den aktuellen Tatsachen entsprechend formuliert habe), fragte ich noch einmal gleich anschließend, am gleichen Tag, ganz spezifisch wie folgt nach, was spezifisch es mit dem Löschen genau dieses Beitrags auf sich habe; habe aber bisher keine Antwort spezifisch zu meiner Frage erhalten:


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      Hallo »Kritikaster«,

      Den Inhalt Deiner Mail vom Donnerstag, 25. Oktober 2018, um 11:42 Uhr mit der Überschrift »Was hier erlaubt ist - und was nicht« habe ich zur Kenntnis genommen.

      Daraufhin möchte ich Deine Aufmerksamkeit jedoch (nochmals) genau auf folgenden meinerseitigen Beitrag lenken und fragen warum dieser gelöscht wurde.


      Subject: Kommentar / Stellungnahme / Argument / Diskussionsbeitrag --- Was ist MIR erlaubt und was ist MIR verboten?

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      Mit Blick auf die Meinungsfreiheit; Meinungsäußerungsfreiheit; Redefreiheit; Veröffentlichungsfreiheit.

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      Uneingeschränkte grundgesetzrechtlich garantierte Meinungsfreiheit und Redefreiheit in allen Sozialen Medien !!
      ( Definition Soziale Medien: (in Deutsch:) https://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/social-media-soziale-medien und (in Englisch:) https://whatis.techtarget.com/definition/social-media )



      Was ist der spezifische Grund für das Löschen / das Entfernen am Sonntag, 21. Oktober 2018, um 20:09 Uhr dieses meines von mir in meinen eigenen Worten einmalig formulierten Beitrags aus dem Forum POLITIK-FORUM.EU ? :

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      Compensation now! = Entschädigung jetzt und sofort!

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      In Germany the attitude of the churches is "We don’t pay compensation, but you are welcome to come to our soup kitchens and have a free plate of watery soup.".

      The German state and big business and small in Germany, alike, and indeed the great majority of the citizenry of the country, present similarly towards their victims of every kind of abuse under the sun perpetrated by those in power.


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      #compensationnow (MM - Heimopfer-WEST)
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      Darf man so etwas nicht äußern (sagen / schreiben) in Deutschland, obwohl es doch voll und ganz vollkommen der Wahrheit entspricht ? – Oder darf man so etwas nur nicht auf der Diskussionsplattform POLITIK-FORUM.EU äußern (sagen / schreiben) ?

      Mit welchem Paragraph, Abschnitt und Punkt in denPOLITIK-FORUM.EU Benutzungsbedingungen und Richtlinien und sonstigen Anweisungen (forum rules and regulations) wäre es mir untersagt diesen meinen Beitrag (wie oben aufgezeichnet) in diesem genauen Wortlaut zu äußern ? – Wären solche Richtlinien und sonstige Anweisungen, falls sie mir das Tätigen dieses Beitrags untersagen würden, dann auch (noch) im Einklang mit elementarem deutschem Grundrecht was die Meinungsfreiheit betrifft ?

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      #compensationnow (MM - Heimopfer-WEST)
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      #compensationnow (MM - Heimopfer-WEST)


      HINWEIS: Meine Schilderung der Vorgänge des Verschwindenlassens meiner Beiträge im POLITIK-FORUM.EU, die sich mit dem Thema Entschädigung für Heimopfer, Missbrauchsopfer und Medikamentenversuchsopfer et al befassen, wird fortgesetzt in dem nächstfolgenden meinerseitigen Beitrag hier in diesem Thread !
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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      In welchen Ländern der Welt wurden Heimkinder entschädigt und in welchem Umfang? --- Entschuldigung geht Hand in Hand mit Entschädigung!

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      Entschädigung geht Hand in Hand mit Entschuldigung!


      Weiterführend zu meiner vorherigen Schilderung in Zusammenhang mit ZENSUR (d.h. Schilderung in vorherigen meinerseitigen Forumsbeiträgen hier in diesem Thread) und was man so alles versucht um mich zum Schweigen zu bringen wenn ich von Entschädigung und Wiedergutmachung rede und diese auch einfordere, nicht nur für mich aber für alle anderen Heimopfer ebenso.


      Was halten ehemalige Heimkinder, Heimopfer – Victims of institutional child abuse of yesteryear – Kinder und Jugendliche, die damals als „Schutzbefohlene“, ununterbrochen über Jahre hinweg, in 'Heimen' und 'Anstalten' der christlichen Kirchen und des angeblichen Rechtsstates "Bundesrepublik Deutschland" Opfer von physischer Gewalt und psychischer Gewalt sowohl wie auch sexualisierter Gewalt und jeglicher Form von Arbeitsausbeutung geworden sind, davon, wenn führende Leute in der heutigen bürgerlichen Gesellschaft, junge Leute sowohl wie auch ältere Leute, die heute im gleichen Alter wie die damaligen Opfer oder sogar noch älter als diese sind, diesen Heimopfern raten:

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      Ihr befindet Euch seit Jahren (Jahrzehnten) auf einem Kreuzzug, um wegen eines schlimmen Unrechts, was Euch geschehen ist, Kompensation zu erlangen. Bisher erfolglos und nach dem, was wir von Euch gelesen haben (bei weitem nicht alles), werdet Ihr auch in Zukunft keinen Erfolg haben. Wir würden Euch raten, den Kampf aufzugeben; Ihr verschwendet nur Energie und Lebenszeit; lasst die Vergangenheit hinter Euch; versucht das Hier und Jetzt zu genießen.
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      Genau solche Zeilen habe ich persönlich kürzlich an mich persönlich adressiert erhalten, nicht von jemandem unter einem Realnamen, sondern von jemandem, der diese Zeilen unter einem Sydonym schrieb.

      Ist das die allgemeine Denkweise der heutigen bürgerlichen Gesellschaft in Deutschland (dem „christlichen Abendland“) ? – Denn damals, als diese Verbrechen begangen wurden, hat die bürgerliche Gesellschaft in Deutschland (dem „christlichen Abendland“) ja einfach weggeschaut und die schutzlosen Opfer DAMIT zum fortdauernden Schweigen verdammt !
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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!