Insassen Fragwürdigen Behandlungsmethoden ausgeliefert

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      Insassen Fragwürdigen Behandlungsmethoden ausgeliefert

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      Rotenburg --- "Fragwürdige Behandlungsmethoden"
      "Chefarzt sperrte Kinder ein, um sie zu brechen" [ 2015 / 2016 / 2017 / 2018 (so lautet die Überschrift eines aktuellen lokalen Zeitungsartikels vom Freitag, 1. Juni 2018) ]


      Rotenburg an der Wümme, in Niedersachsen, wo sich die damaligen Rotenburger Anstalten der Inneren Mission, Heil- und Pflegeanstalt für Epileptische / heutigen Rotenburger Werke der Inneren Mission und das heutige Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg befinden.

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      Rotenburg (Wümme), plattdeutsch Rodenborg (Wümm), ist eine Mittelstadt und Kreisstadt des Landkreises Rotenburg (Wümme) im nordöstlichen Niedersachsen an der Wümme. Sie liegt im Dreieck zwischen Bremen, Hannover und Hamburg.
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      QUELLE: WIKIPEDIA @ https://de.wikipedia.org/wiki/Rotenburg_(W%C3%BCmme) (Diese Seite wurde zuletzt am 31. Mai 2018 um 12:35 Uhr bearbeitet.)
      Siehe, dort, auch unbedingt die Abschnitte mit den Überschriften betitelt:
      1. Zugehörigkeit zu Hannover, Preußen und dem Deutschen Reich;
      2. Rotenburg in der NS-Zeit; und
      3. Nachkriegszeit.


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      Die Rotenburger Werke der Inneren Mission sind eine Einrichtung für Menschen mit Behinderungen in Rotenburg (Wümme), Niedersachsen, im Bereich der evangelisch-lutherischen Sozialarbeit.
      Sie unterhalten „ambulante, teilstationäre sowie stationäre Einrichtungen und Dienste zum Wohnen, für die Bildung und Ausbildung, für die Arbeit und Beschäftigung, für die Begleitung, Förderung, Betreuung und Pflege, für die Diagnostik, Beratung und Therapie von Menschen mit körperlicher, geistiger und seelischer Behinderung“.

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      QUELLE: WIKIPEDIA @] https://de.wikipedia.org/wiki/Rotenburger_Werke (Diese Seite wurde zuletzt am 10. Mai 2018 um 17:06 Uhr bearbeitet)

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      AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG

      In guten Händen

      Fortschrittliche Medizin und exzellente Pflege mit christlichen Werten zu verbinden, dies hat sich AGAPLESION zur Aufgabe gemacht. Das AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG ist das größte konfessionelle Krankenhaus in Niedersachsen, Maximalversorger und Akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg. Wir bieten ein umfassendes Spektrum von Krankenhausmedizin auf dem neuesten Stand.

      "Wir glauben, dass wir bei Gott in guten Händen sind. Das geben wir an alle weiter, die uns anvertraut sind." Aus dieser Überzeugung begannen Diakonissen unseres Hauses im Jahre 1860, sich für Pflegebedürftige und Kinder einzusetzen. Heute sind wir ein Zentrum der Diakonie mit Medizinischen Versorgungszentren am Standort Rotenburg, Senioreneinrichtungen, Ausbildungsstätten, Rehazentrum und Dienstleistungsbetrieben. Über 190.000 Menschen suchen im Jahr bei uns Hilfe. Dafür arbeiten hier mehr als 2.500 Menschen.

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      QUELLE: AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG selbst @ https://www.diako-online.de/

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      Das Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung in der niedersächsischen Stadt Rotenburg (Wümme). Das zur Agaplesion gehörende Haus gehört zu den größten Krankenhäusern in Niedersachsen. Bis Juli 2013 hieß es Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme).

      Geschichte
      Im Jahr 1880 erfolgte die Gründung der heute unter dem Namen „Rotenburger Werke der Inneren Mission“ bestehenden Stätten für geistig Behinderte. 1905 verlegte das von Elise Averdieck gegründete evangelisch-lutherische Diakonissenmutterhaus Bethesda seinen Sitz von Hamburg nach Rotenburg. Dieser Schritt war mit dem Bau eines Krankenhauses (heutiges Diakoniekrankenhaus) und der Übernahme der Pflege für die Bewohner der Rotenburger Werke verbunden.

      In den 1970er Jahren wurde ein großes neues Haupthaus gebaut, das bis heute stetig erweitert wird.

      Das Diakoniekrankenhaus in der Kreisstadt Rotenburg in Niedersachsen ist heute ein Krankenhaus der höchsten Versorgungsstufe. In 21 Kliniken und Instituten sowie mehreren medizinischen Abteilungen, MVZs und Belegabteilungen sind rund 2.300 Mitarbeiter für ihre Patienten tätig. Das ca. 700 Betten umfassende Krankenhaus ist Lehrkrankenhaus der Universität Hamburg. Das Diakoniekrankenhaus in Rotenburg zählt zu den größten Krankenhäusern in Norddeutschland. Über 900 Schwestern und Pfleger sowie rund 250 Ärzte behandeln und versorgen jährlich mehr als 30.000 stationäre Patienten und 100.000 ambulante Patienten. Es ist einer der wichtigsten lokalen Arbeitgeber.

      Heute besteht das Krankenhaus aus den Häusern A bis D, dem benachbarten Mutterhausgelände und der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie im Ortsteil Unterstedt.

      2007 wurde über die ProDiako ein Kooperationsvertrag mit der benachbarten Aller-Weser-Klinik mit Standorten in Verden und Achim unterzeichnet. 2010 vereinbarte das Diakoniekrankenhaus und der Landkreis Verden, eine Minderheitsbeteiligung des Diakoniekrankenhauses von über 25 Prozent an den Aller-Weser-Kliniken anzustreben.

      2012 übernahm die Frankfurter Krankenhausgesellschaft Agaplesion die proDiako und damit auch mehrheitlich das Diakoniekrankenhaus. Am 1. August 2013 wurde das Diakoniekrankenhaus in Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg umbenannt.

      Im Mai 2018 wurde der Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie, Bernhard Prankel, freigestellt und eine unabhängige Anlaufstelle eingerichtet. Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf setzte die Zusammenarbeit mit der KJP als Akademisches Lehrkrankenhaus aus.“

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      QUELLE: WIKIPEDIA re AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG @ https://de.wikipedia.org/wiki/Agaplesion_Diakonieklinikum_Rotenburg (Diese Seite wurde zuletzt am 31. Mai 2018 um 13:10 Uhr bearbeitet.)

      Desweiteren, bezüglich den Rotenburger Anstalten, siehe auch »Medikamentenversuche an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND« @ http://imheim.de/forum/index.php/Thread/2971-Medikamentenversuche-an-Heimkindern/?postID=109304#post109304

      Bezüglich den aktuellen "Fragwürdigen Behandlungsmethoden" werden ich noch ausführlicher berichten und informieren.
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      Nachrichten › Panorama › Chefarzt sperrte Kinder ein, um sie zu brechen ›

      QUELLE: LNONLINE - Lübecker Nachrichten -
      PARTNER IM RND REDAKTIONSNETZWERK DEUTSCHLAND
      Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co. KG, Hannover @ http://www.ln-online.de/Nachrichten/Panorama/Chefarzt-sperrte-Kinder-ein-um-sie-zu-brechen


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      20:23 Uhr / 01.06.2018

      Panorama / Fragwürdige Behandlungsmethoden

      Chefarzt sperrte Kinder ein, um sie zu brechen

      Die Kinder brauchen Hilfe und individuelle Betreuung, stattdessen werden sie mit fragwürdigen Maßnahmen zum Gehorsam getrieben. Die Vorwürfe gegen die Kinder- und Jugendpsychiatrie im Diakonieklinikum Rotenburg wiegen schwer, die Untersuchungen wurden aufgenommen.

      [ FOTO: „Kinder, die einmal in der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Agaplesion Diakonieklinikums Rotenburg waren, wollen nicht wieder dorthin zurück.“ Quelle: dpa ]


      Rotenburg.

      Kinder und Jugendliche mit psychischen Problemen wurden guten Gewissens von ihren Eltern in die Obhut der Psychiatrie des Agaplesion Diakonieklinikums Rotenburg übergeben. Leisteten die Schützlinge Widerstand gegen Untersuchung oder Behandlung, so wurden sie vielfach in einen sogenannten Time-Out-Raum gesperrt, wie der Weser-Kurier berichtet. Nun werden die Zustände innerhalb der Abteilung genauer unter die Lupe genommen, der Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie wurde freigestellt. Die Kritik verschärft sich laut Informationen des Weser-Kuriers weiter – Ärzte und Therapeuten brechen ihr Schweigen.

      Diverse Mediziner haben sich in Form einer Stellungnahme an das Blatt gewendet. Demnach sollen die Kinder über Stunden oder Tage in dem Raum verbracht haben, der lediglich mit einer Matratze ausgestattet war. Der Chefarzt nutzte dies als Sanktionsmaßnahme um die Patienten zu brechen. Wegen seiner fragwürdigen Behandlungsmethoden wurde er bereits vom Dienst freigestellt, bis das laufende Verfahren abgeschlossen ist. Die Klinik äußerte sich gegenüber dem Weser-Kurier bislang nicht zu den Vorwürfen.

      „Wer einmal dort war, will nie wieder hin“

      Die Erzählungen der Ärzte und Therapeuten zeigen, dass akuter Handlungsbedarf besteht. So erzählt etwa Psychotherapeutin Marlene Heuer-Pattschullm, die Patienten an die Klinik überwies, dem Weser-Kurier von unhaltbaren Zuständen: „Dort herrscht ein Klima der Angst“. Der Time-Out-Raum sei nicht für den eigentlichen Zweck der „Auszeit zur Beruhigung“ genutzt worden, sondern als „drakonische Erziehungsmaßnahme.“ Die Patienten sahen sich mehr als Gefangene an.

      Der Rotenburger Kinder- und Jugendarzt Christoph Dembowski kann seine Patienten schon nicht mehr guten Gewissens in die Klinik schicken, zu viele negative Geschichten von fragwürdigen Methoden innerhalb der Abteilung habe er bereits gehört. „Wer einmal dort war, will nie wieder hin.“

      „Mauer des Schweigens“

      Ein Mitarbeiter der Klinik meldet sich im Weser-Kurier nur anonym zu Wort. Der Psychologe erhebt vor allem schwere Vorwürfe gegen den Chefarzt. Er habe Eltern mit der Entziehung des Sorgerechts gedroht und die Mitarbeiter eingeschüchtert. „Niemand hat sich getraut etwas gegen ihn zu sagen, es war eine Mauer des Schweigens.“ Auf die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Patienten wurde nicht eingegangen: „Alle bekamen die gleiche einheitliche Behandlung. Wer die Vorgaben nicht erfüllte, wurde mit dem Time-Out-Raum bestraft.“

      Time-Out-Raum nur ein Beispiel

      Es sind noch zahlreiche weitere Stellungnahmen beim Weser-Kurier eingegangen, der Inhalt ist immer ähnlich: Kinder, die aus der Klinik entlassen werden, tun meist alles, um nicht mehr dorthin zurück zu müssen. Der Zustand der Jugendlichen sei oftmals schlechter als bei der Einweisung, sie sind gebrochen und eingeschüchtert. Der Time-Out-Raum sei dabei nur ein Beispiel von vielen, aber wohl das schwerwiegendste.

      Kooperationspartner setzt Zusammenarbeit aus

      Neben der Freistellung des Chefarztes hat der Skandal bereits weitere Veränderungen zur Folge: Das Hamburger Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) hat die Kooperation mit den Rotenburger Kollegen ausgesetzt, bis die Umstände vollends geklärt sind, wie der Weser-Kurier berichtet. Die Rotenburger Klinikleitung arbeite derzeit an einer umfassenden Aufklärung der Vorwürfe.

      Betroffene können sich mit Beschwerden und Berichten an eine externe Anlaufstelle wenden (Telefon 040/41189-3861). Patienten, Angehörige und Mitarbeitende können sich auch seelsorgerlich unterstützen lassen (Telefon 0172/4084293).

      Von RND/lf

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      Neu

      Selbiges und Schlimmeres ist mir in der Jugendpsychiatrie der Universitätsnervenklinik Frankfurt widerfahren.
      "Time Out Raum" ist noch harmlos gegenüber Fixierung in Zwangsjacke,
      Fixierung an das Bett - in der Männerstation -
      ich wurde als Lockvogel benutzt Kinderschänder anzulocken,fixiert an das Bett,wehrlos,
      das Pflegepersonal lauerte darauf das sich einer der Homos mir näherte um ihn dann mit Baseballschlägern zusammen zu schlagen.
      Ich wurde körperlich nicht mißbraucht,da haben sie schon aufgepasst.
      Es ist jedoch ekelerregend wehrlos da zu liegen und diese perversen Kinderschänder stehen neben dem Bett und holen sich einen runter.