Heimkinder 1937- 1975

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      Hallo Herbert,
      danke für dein Mitgefühl.
      Freunde? Nein.
      Auch ein Ergebnis der verkorksten Jugend.
      In Heimen findest Du keine Freunde,bestenfalls Kumpel.
      Schau,ich war in so viel Schulen,ich bringe die schon gar nicht mehr in die richtigen Reihenfolge.Also keine Schulfreunde.
      Meine erste Frau Marion war ebenfalls Heimkind und wir dachten zusammen schaffen wir es.
      Leider nein.
      Erika und ich waren uns immer selber genug,auch Erika hat Schlimmes erlebt bis wir uns
      kennen lernten.
      Wir haben unser Leben gelebt so wie wir es wollten.
      Also kein Grund zur Klage.
      Danke für dein Angebot,es hilft schon seine Sorgen nieder zu schreiben.
      Es hat alles seine Zeit - und es gibt Leute die sehr viel schlimmer dran sind.
      Ich vermisse das Reisen,ich wäre gern noch mal in die Staaten gereist.
      LG Robert

      Robert schrieb:

      Hallo Herbert,
      danke für dein Mitgefühl.
      Freunde? Nein.
      Auch ein Ergebnis der verkorksten Jugend.
      In Heimen findest Du keine Freunde,bestenfalls Kumpel.
      Schau,ich war in so viel Schulen,ich bringe die schon gar nicht mehr in die richtigen Reihenfolge.Also keine Schulfreunde.
      Meine erste Frau Marion war ebenfalls Heimkind und wir dachten zusammen schaffen wir es.
      Leider nein.
      Erika und ich waren uns immer selber genug,auch Erika hat Schlimmes erlebt bis wir uns
      kennen lernten.
      Wir haben unser Leben gelebt so wie wir es wollten.
      Also kein Grund zur Klage.
      Danke für dein Angebot,es hilft schon seine Sorgen nieder zu schreiben.
      Es hat alles seine Zeit - und es gibt Leute die sehr viel schlimmer dran sind.
      Ich vermisse das Reisen,ich wäre gern noch mal in die Staaten gereist.
      LG Robert


      Robert schrieb:

      Hallo Herbert,
      danke für dein Mitgefühl.
      Freunde? Nein.
      Auch ein Ergebnis der verkorksten Jugend.
      In Heimen findest Du keine Freunde,bestenfalls Kumpel.
      Schau,ich war in so viel Schulen,ich bringe die schon gar nicht mehr in die richtigen Reihenfolge.Also keine Schulfreunde.
      Meine erste Frau Marion war ebenfalls Heimkind und wir dachten zusammen schaffen wir es.
      Leider nein.
      Erika und ich waren uns immer selber genug,auch Erika hat Schlimmes erlebt bis wir uns
      kennen lernten.
      Wir haben unser Leben gelebt so wie wir es wollten.
      Also kein Grund zur Klage.
      Danke für dein Angebot,es hilft schon seine Sorgen nieder zu schreiben.
      Es hat alles seine Zeit - und es gibt Leute die sehr viel schlimmer dran sind.
      Ich vermisse das Reisen,ich wäre gern noch mal in die Staaten gereist.
      LG Robert

      Was hindert dich daran ? Muss es denn unbedingt in den Staaten sein?
      Hast du dort mal gelebt? Ich Habe 13 Jahre in Italien gelebt und Habe dort heute noch mein haubt Domizil aber das ist unwichtig dein Ziel muss aus dem Trott wider zu entfliehen. Das heist die Po Backen zu sammen nehmen und auf geht's. Dein Sohn kommt doch auch zu dir er hat bestimmt die selbe Meinung wie ich oder täusche ich mich da? Du selber bist in der Plicht man kann dir da Helfen du musst dann auch die Hilfe an nehmen. Auch wen es dir schwer fällt. Denke mal nach oder schlaf mal drüber. LG: Herbert.
      Schau nach vorne auch wenn es schwer fällt.
      Hallo Herbert,
      Du hast wohl nicht meine Beiträge komplett gelesen?
      Nochmal:
      Meine Lunge funktioniert nicht,es erfolgt keine ausreichende Sauerstoffaufnahme.
      Die Folge davon ist,das Herz pumpt wie wild,selbst im Ruhestand.Selbst der Gang zum Briefkasten ist eine Anstrengung bis zum Äussersten.
      Der Pflegedienst hat dafür gesorgt das ich einen Rollstuhl bekomme,der steht auf dem Balkon weil mir die Energie fehlt das Teil zu bewegen.
      Ich habe in 2018 das Haus zweimal verlassen,ein Arztbesuch,ein Behördengang.
      Beides war mir nur mit Hilfe meiner Pflegekraft möglich.
      Das Positive,bislang wurde ich von Schmerzen verschont.

      Mein Stiefsohn wird im Juni 49,der arbeitet Schicht und ist gesundheitlich auch angeschlagen,er hat es mit dem Herz.
      Der kommt einmal die Woche,ansonsten schreiben wir uns.
      LG Robert

      Robert schrieb:

      Hallo Herbert,
      Du hast wohl nicht meine Beiträge komplett gelesen?
      Nochmal:
      Meine Lunge funktioniert nicht,es erfolgt keine ausreichende Sauerstoffaufnahme.
      Die Folge davon ist,das Herz pumpt wie wild,selbst im Ruhestand.Selbst der Gang zum Briefkasten ist eine Anstrengung bis zum Äussersten.
      Der Pflegedienst hat dafür gesorgt das ich einen Rollstuhl bekomme,der steht auf dem Balkon weil mir die Energie fehlt das Teil zu bewegen.
      Ich habe in 2018 das Haus zweimal verlassen,ein Arztbesuch,ein Behördengang.
      Beides war mir nur mit Hilfe meiner Pflegekraft möglich.
      Das Positive,bislang wurde ich von Schmerzen verschont.

      Mein Stiefsohn wird im Juni 49,der arbeitet Schicht und ist gesundheitlich auch angeschlagen,er hat es mit dem Herz.
      Der kommt einmal die Woche,ansonsten schreiben wir uns.
      LG Robert


      Hollo Robert es ist schade das man dir da nicht von Ärztlicher Seite helfen kann. Ich meine das es dir Körperlich besser geht. Ich verstehe das nicht weil die Medizin doch schon so weit fort geschritten ist mit der Entwicklung. Da sieht man wieder mal die 2 Klassen Gesellschaft zwischen Privat Versicherten und den Staatlich versicherten. Was meinst du sehe ich das richtig? LG: Herbert.

      Schau nach vorne auch wenn es schwer fällt.
      Nein,Herbert,
      das siehst Du falsch.
      Ich habe drei Optionen:

      1. Lungentransplantation - das ist unrealistisch,weil zu alt und gesundheitlich
      angeschlagen.
      Das zahlt auch keine Privatkasse.
      Mit sehr,sehr viel Geld könnte man sich eine Lunge auf dem Schwarzmarkt besorgen,
      auch Ärzte die sich dafür hergeben würden.
      Ich denke weltweit könnten sich das keine 200 Leute leisten,weil schwerkriminell und die
      Kontakte vorhanden sein müssten.

      2. Stationäre Behandlung in einer auf Lungenkrankheiten spezialisierten Fachklinik.
      Das würde auch die AOK zahlen,ich will das nicht.
      Langwierige Behandlungen die den Verlauf der Krankheit verlangsamen,jedoch nicht
      stoppen und schon gar nicht heilen.Das ohne Garantie
      Das würde meine Lebensqualität verschlechtern.

      3. Den Dingen ihren Lauf lassen.
      Das ist meine Option.
      Solange wie möglich selbstständig in den eigenen vier Wänden leben.

      Ich zeitlebens Fatalist gewesen,es gibt Dinge die nicht beeinflussbar sind.
      Und es gibt sehr viele Leute die schlechter dran sind.

      LG Robert