Irland ... misshandelt oder vergewaltigt

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      Irland ... misshandelt oder vergewaltigt

      Sexueller Missbrauch in der katholischen Kirche
      Der Vatikan wehrt sich gegen Vorwürfe, er decke pädophile Priester. Aber schon naht der nächste Bericht über Kindesmissbrauch in einer katholischen Diözese.
      Als Tony Flannery sich zum Ordenspriester weihen ließ, schwor er, sein Leben in "Armut, Keuschheit und Gehorsam" zu verbringen. Zu Letzterem sieht sich der Bewohner eines abgelegenen Klosters im Westen Irlands heute nicht mehr imstande.
      Das hat mit einem Missbrauchsskandal zu tun, der schon seit längerem das Land bewegt. Und mit einem Untersuchungsbericht, der seit Juli die Runde macht: Er enthüllt, dass Flannerys Vorgesetzte über lange Jahre hinweg wenig taten, um Kinder vor pädophilen Priestern zu schützen, und dabei aus der Kirchenzentrale in Rom auch noch unterstützt wurden. ................. weiter
      Quelle: Spiegel spiegel.de/spiegel/0,1518,785976,00.html

      Von Irland können wir nur lernen, in diesem erzkatholischem Land. Da gehen nicht nur die Betroffenen auf die Straße, sondern die Bevölkerung, wie sie in der Vergangenheit immer wieder bewiesen haben :thumbsup:
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      Gestern ist vorbei - Morgen kommt erst


      Wir waren Sklaven

      Priester und Laien haben über Jahrzehnte 15 000 Kinder misshandelt oder vergewaltigt. Nach und nach kommt das Martyrium der Jungen ans Licht der Öffentlichkeit.
      Der Alptraum des Jungen begann im Moor, in das die Ordensbrüder die Heimkinder immer trieben, damit sie Torf stechen, den ganzen Tag lang. .........
      ........... In der Verwahranstalt Daingean bewachten 25 Geistliche hinter den hohen Mauern der ehemaligen Kaserne 500 Jungs. John wurde zu Nummer 253. Er schob schwere Schubkarren durchs Moor, er grub Kartoffeläcker um, mistete Schweineställe aus. Der Orden verkaufte Torf,
      Kartoffeln und Fleisch, und auch die Kinder, als Leiharbeiter an Bauern. "Wir waren Sklaven."
      Schulunterricht gab es nur anfangs, Schläge und Arbeit immer. Die Kinder stellten alles her, was nötig war: Die Brüder trugen über den Kutten lange lederne Peitschen. Auch diese Peitschen mussten die Kinder nähen. ........... weiter lesen
      Quelle: Spiegel spiegel.de/spiegel/print/d-65640685.html
      :cursing:
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      Irland ... 800 Leichen entdeckt ... Tausende Kinder starben in Irlands Heimen ... Missbrauch, Ausbeutung, Tod

      Düstere Vergangenheit ... Kinder-Massengrab wühlt Iren auf

      Missbrauchte Kinder in Schulen und Heimen, ausgebeutete Frauen - und nun auch noch Massengräber voller Kinderknochen: Irland steht ein weiteres Kapitel schwieriger Vergangenheitsbewältigung bevor. Diesmal geht es um Heime für unverheiratete Mütter und die dort geborenen Babys. .....

      ........... Massengrab seit langem bekannt
      Katholische Schwestern der Gemeinde Bon Secours betrieben von 1925 bis 1961 das sogenannte Mutter-Kind-Heim. Es war eines von zehn Heimen dieser Art im tiefkatholischen Irland. Das Massengrab ist spätestens seit den 70ern bekannt, als zwei zwölfjährige Jungen es zufällig entdeckten.
      Längst bekannt sind auch ähnliche Fälle, etwa ein Grab in Dublin, in dem mehr als 220 Kinder aus dem protestantischen Bethany-Heim heimlich anonym begraben wurden. Auf etwa 4000 wird die Zahl der so "entsorgten" Kinderleichen insgesamt geschätzt. ..........weiter lesen
      Quelle: T-online t-online.de/nachrichten/panora…nder-wuehlt-iren-auf.html

      Kinder-Massengrab ... Das dunkle Geheimnis der Schwestern von Bon Secours
      Quelle: T-online t-online.de/nachrichten/wissen…tern-von-bon-secours.html


      Ich möchte nicht wissen, was man bei uns alles zu Tage fördern würde, wenn man endlich bereit wäre "ehrlich" die Vergangenheit in den Heimen der letzten hundert Jahren zu durchleuchten und zu erforschen :cursing:
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