Entschädigung "Ost"

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      Habt ihr es noch immer nicht verstanden, ihr bekommt die Summe in die Hand gedrückt, damit ihr endlich aufhört irgendwelche weiteren Ansprüche zu stellen.
      Es wird nichts geben, außer was jedem anderen zusteht eine Beratung und vielleicht eine Therapie, die ihr auch über die Krankenkassen erhaltet.
      Postraumatische Belastungsstörung wird von den Krankenkassen übernommen.

      Auf welchen Tisch wollt ihr was legen es gibt keine mehr.
      lg. Yvonne G.
      :winke: Jeder Tag ist ein neuer Tag :winke:
      Meine Heimzeit
      von Feb.1969-juli 1970 katholisches Kinderheim in Birkenwerder/BL-Brandenburg
      von 30. August 1972 bis September 1979 Kinder- und Jugendwohnheim Minna Fritsch /Berlin-Buchholz
      @HJM: agree in all points.......

      Apropo Rente...... ich habe mal den letzten Infobrief rausgekramt vom Rentenbund, wieviel ich im Falle von Erwerbsminderung bekommen würde..... ganz knapp den Hartz4 Regelsatz verfehlt, ohne Miete........

      @sazeni: Wenn man mir eine Summe in die Hand drücken würde, die mir zusagt, höre ich auch auf :)

      sazeni schrieb:

      Auf welchen Tisch wollt ihr was legen es gibt keine mehr.


      Dann muß ein neuer Tisch her.
      Wenn sich mal alle ehem. Heimkinder Ost wie West einig wären und nicht jeder sein eigenes Süppchen kochen würde, wäre der Erfolg für jeden einzelnen besser.
      Die ganze Wahrheit muß auf den Tisch. Die Besetzung muß auf Augenhöhe sein, und nicht wie es am RTH gewesen ist.
      HJM klar haste recht, wenn alle endlich sich einig wären, könnten wir viel mehr erreichen, dazu ist es jedoch zu spät, denn sie werden keine neuen Tische mehr einrichten, dass einzige was jetzt passiert, die ehemaligen Träger werden sich den Entschädigungsfonds unter den Anlaufstellen aufteilen und uns mit kleinen Hilfen abspeisen. :knuddel:

      Faceless das heißt doch du bist doch käuflich :) bitte verzeih meine Ironie :)
      lg. Yvonne G.
      :winke: Jeder Tag ist ein neuer Tag :winke:
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      von Feb.1969-juli 1970 katholisches Kinderheim in Birkenwerder/BL-Brandenburg
      von 30. August 1972 bis September 1979 Kinder- und Jugendwohnheim Minna Fritsch /Berlin-Buchholz
      Ich befürchte fast, dass die Initiatoren dieser Tische vom Staat irgendwo einen Fahrplan vorgegeben bekommen haben, um die Kosten niedrig zu halten.
      Wenn der RTH West jedes einzelne Heimkind mit Summe X entschädigt hätte, hätte der Staat die Heimopfer Ost auf die gleiche Weise entschädigen müssen, sonst wären die auf die Barrikaden gegangen.

      Das erlittene Unrecht ist für den Staat nicht von Bedeutung (war es noch nie!), so glaube ich zumindest. Es liegt nicht in seinem Interesse, Gelder zu bezahlen die vermieden werden können.
      Die politisch Gejagten der ehemaligen DDR werden nur aufgrund der Tatsache entschädigt, weil es in der BRD als Unrecht gilt, wegen Verlassen des Landes oder ähnlichem verhaftet und eingesperrt zu werden.

      Es gilt in der BRD auch als Unrecht, wegen "asozialem Verhalten" (in der DDR gab es die Pflicht zur Arbeit, wer dieser nicht nachkam, kam in den Knast!) zu einer Haftstrafe verurteilt zu werden, denn auch diese Betroffenen werden auf Antrag rehabilitiert!

      Es scheint aber in der BRD nicht als Unrecht zu gelten, Kinder einzusperren, zu verprügeln, zu misshandeln und arbeiten zu lassen.
      Es scheint auch in der BRD nicht als Unrecht zu gelten, Kinder und Jugendliche wochenlang in Durchgangsheimen zwischenzulagern während sie drauf warten dass in einem Spezialkinderheim oder in einem JWH ein Platz in der nächsten Hölle frei wird.
      Es scheint auch in der BRD nicht als Unrecht zu gelten, Kinder gegen ihren Willen den Eltern zu entreißen.
      Es scheint in der BRD auch nicht als Unrecht zu gelten, Kindern und Jugendlichen die Grundbedürfnisse, das Essen und Trinken zu entziehen und zu verweigern.

      Die Ergebnisse des RTH West und der Artikel in der thüringer-allgemeine, was die angeblichen Entschädigungszahlungen für die Heimkinder der Jugendwerkhöfe Ost betrifft, beweisen meine These.

      Langsam höre ich mich an wie martini.......
      Deine Wiedergabe ist vollkommen richtig. Recht wird zu Unrecht und Unrecht zu Recht.
      Unser Fehler aller ist die Uneinigkeit über den Werdegang der Wiedergutmachung. Viele Fehler sind aus Rechthaberei, Unwissen- und Dummheit begangen worden. Die Spaltung zwischen Ost und West begann schon damit, dass man den RTH nur für Westkinder reservierte und die Ostkinder außen vor ließ.
      Der Klerus verstand sich in Spaltung und Wortbruch schon seit altersher bestens; und die Politiker ? Dummschwätzer, weil sie denen nicht gewachsen sind.

      Zur eventuellen Rettung müßte m.E. alle Vereinigungen jeglicher Art sich zusammen raufen.
      Ungeachtet der Gegensätze wäre ein interner runder Tisch nötig, worin ein Projekt erarbeitet wird.
      Inhaltlich die Forderungen klar und deutlich darlegen,.....................u.s.w.
      Nur so besteht eine Change, alles andere ist zum Scheitern verurteilt.
      Nicht, dass mich jemand falsch versteht. Ich will damit nicht sagen, dass ehemals politisch Inhaftierte zu Unrecht rehabilitiert und entschädigt werden.
      Das ist sogar die Pflicht der BRD, diese Opfer auf Antrag zu rehabilitieren!
      Es ist allerdings nicht rechtens, dass diejenigen, die aus nicht politischen Gründen in die selben Einrichtungen gebracht wurden, links liegen gelassen und vergessen, verspottet und verhöhnt werden.

      HJM, das mit dem zusammenraufen, ob wir das noch erleben werden.........
      Hallo Maik , am 14.1.2012 findet in Berlin ein sogenanntes Treffen der Heimkinder Ost statt . Geplant war eine Vorstellung und Diskusion über die angefertigten Expertiesen .Indessen hat man aber wohl beschlossen das genau diese uns nicht Vorgestellt werden !! Oder sie haben sich gleich die Arbeit und Kosten ersparrt und es wurden erst gar keine angefertigt .Die paar Hänselchen von uns die gnädigerweise daran Teilnehmen dürfen können sich jetzt in Berlin Kompetente Hilfe bei Problemen in den Foren abholen .Das kann ich leider nicht so richtig verstehen ----Will man uns erklären wie wir diesen Fong am besten verkaufen ? Oder wollen Sie uns behilflich dabei sein Ihre Entscheidungen und damit uns als Buh Mann besser zu verkraften .Fest steht allerdings das an diesen Tag nichts für uns wichtiges besprochen werden wird .Die Hauptsche darin besteht das die Regierung nach außen so tut als würden Sie uns anhören .lg. Norda

      norda schrieb:

      Will man uns erklären wie wir diesen Fong am besten verkaufen ?

      Genau das wird man dort wohl tun.
      Ich würde ganz einfach die Zusammenarbeit verweigern, aufstehen und gehen.

      Ich persönlich will vielleicht garnix, ausser etwas Anerkennung. Jetzt bin ich gerade am überlegen, ob 350€ EU-Rente + Bettelei beim Grundsicherungsamt eine angemessene Anerkennung für das verpfuschte Leben sind?
      Und so geht es tausenden, die durch die Heimhöllen in Ost und West gegangen sind.
      Die Betroffenen müssen für ihr erlittenes Unrecht selbst bezahlen, müssen verzichten. Ich nenne das Re-Traumatisierung.
      Menschen scheinen im Wert gesunken zu sein.
      Weißt Du ich nicht ganz verstehe warum lassen wir es eigendlich zu das man so mit uns Umgeht, ich bin nach wie vor der Meinung haben wir nicht schon genung Durchgemacht, ein Leben lang wurde wir gedemütigt Misshandel, Geschlagen weggesperrt, warum ladet man nicht öffendlich viele Heimkinder ein, die Opfer der Vergangenheit, haben wir in den Ost KH anders gelitten wie im Westlichen Heimen sind unsere Seelen anders verletzt,ich bin der Meinung obwohl ich auf jede Hilfe angewiesen bin, sie sollen sich Ihren Fond sonst wo hin- stecken... den ich habe auch ein klein wenig Menschenwürde l.g. Irmchen
      kittiara bitte etwas Geduld noch - natürlich wurde in der DDR genauso gelitten und auch dies wird aufgearbeitet und ein Fond eingerichtet - gibt nur eine kleine Verzögerung

      Fonds „Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 bis 1989“ (Fonds Heimerziehung Ost) (geplant)
      Die Bundesregierung und die ostdeutschen Bundesländer planen im Laufe des Jahres 2012 einen Fonds einzurichten.
      Au
      farbeitung des Unrechts in der Heimerziehung in der ehemaligen DDR
      Auch Kinder und Jugendliche in Säuglings-, Kinder- und Jugendheimen sowie Jugendwerkhöfen der ehemaligen DDR erlitten oftmals Leid und Unrecht.Für diese Betroffenen erarbeiten Bund und ostdeutsche Bundesländer bis zum Sommer 2012 Grundlagen für einen unterstützenden Fonds.
      Quelle: Fonds-Heimerziehung fonds-heimerziehung.de/

      Bis dahin kann man sich an die Informationsstellen in Deutschland (Ost) wenden:

      Sachsen: fonds-heimerziehung.de/?id=36

      Brandenburg: fonds-heimerziehung.de/?id=27

      Mecklenburg-Vorpommern: fonds-heimerziehung.de/?id=31

      Sachsen-Anhalt: fonds-heimerziehung.de/?id=37

      Thüringen: fonds-heimerziehung.de/?id=39
      Lebe im Heute
      Gestern ist vorbei - Morgen kommt erst


      kikibo was sollen uns denn die Beratungsstellen der alten Bundesländer erzählen, die wissen meistens nicht einmal, dass es Einrichtungen in der DDR wie Torgau gab, sie halten diese Heime als Schulungslager der SED. Diese Einrichtung hatten jedoch den Charakter von Gefängnisse. Du hast letztes Jahr Torgau besucht, schön, doch du hast nicht darin die Monate überstehen müssen wie die Insassen. Keiner kann sich in die Lage eines anderen versetzen, das ist leider nicht möglich.



      @Irmchen, hab noch ein bissel Geduld und denke einfach an dich, du hast auch nichts davon dich jetzt unter Stress zu setzen und kannst dann anschließend ,den Lohn für deine Geduld nicht genießen. :winke: du wirst jede Info erhalten wenn sie 100% sicher ist, was die Ostheimkinder betrifft versprochen :hdl:
      lg. Yvonne G.
      :winke: Jeder Tag ist ein neuer Tag :winke:
      Meine Heimzeit
      von Feb.1969-juli 1970 katholisches Kinderheim in Birkenwerder/BL-Brandenburg
      von 30. August 1972 bis September 1979 Kinder- und Jugendwohnheim Minna Fritsch /Berlin-Buchholz
      sazeni glaubst Du wirklich ähnliches gab es nicht im Westen ?

      O doch es gab es - angefangen bei Glückstadtd "Landesfürsorgeheim" über Freistatt und Birkenhof usw.
      die haben dem Osten in nix nachgestanden

      und ich habs schon mal geschrieben:
      "ich weiß nur - und daß aus meiner Geschichte, daß es einem Kind oder Jugendlichen egal ist ob es auf Linie getrimmt werden soll weil es der Staat so verlangt oder ob ihm der Glauben mit allen Mitteln "vermittelt" wird und mit allen Mitteln meine ich genau das was auch in Torgau und sonst wo passiert ist - das ist in den Westheimen genauso passiert - nur wir hatten und haben nicht den Vorteil daß diese Heime unter einem sogenannten Unrechtsstaat existierten - sondern in der BRD.
      Das einzige was vielleicht anders war, daß "Sport" zumindestens für Mädchen nicht so groß geschrieben wurde, dafür gab es genug andere Gemeinheiten die im Namen Gottes an uns ausprobiert wurden."

      Und nur mal so - in der DDR gab es auch nicht nur Torgau .....
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      Gestern ist vorbei - Morgen kommt erst


      Faceless schrieb:

      Ich befürchte fast, dass die Initiatoren dieser Tische vom Staat irgendwo einen Fahrplan vorgegeben bekommen haben, um die Kosten niedrig zu halten.

      Und da hast Du Recht!
      Frau van der Leyen sagte gleich zu Beginn des Runden Tisches: es wird keine Entschädigung geben.
      Und genauso wurde es gemacht.....alles andere war nur medienwirksames Theater und Volksverblödung, verbunden mit Hinhaltetaktik. Zig-- Ehemalige sind in der Zwischenzeit verstorben. So spart man an Hilfsmitteln sogar hier noch ein.

      Und da eine Ministerin Schröder Marionette der Frau von der Leyen ist, bewegt sich da garnichts.

      KIKIBO schrieb:

      sazeni glaubst Du wirklich ähnliches gab es nicht im Westen ?

      KIKIBO schrieb:

      O doch es gab es - angefangen bei Glückstadtd "Landesfürsorgeheim" über Freistatt und Birkenhof usw.
      die haben dem Osten in nix nachgestanden

      KIKIBO schrieb:

      und ich habs schon mal geschrieben:
      "ich weiß nur - und daß aus meiner Geschichte, daß es einem Kind oder Jugendlichen egal ist ob es auf Linie getrimmt werden soll weil es der Staat so verlangt oder ob ihm der Glauben mit allen Mitteln "vermittelt" wird und mit allen Mitteln meine ich genau das was auch in Torgau und sonst wo passiert ist - das ist in den Westheimen genauso passiert - nur wir hatten und haben nicht den Vorteil daß diese Heime unter einem sogenannten Unrechtsstaat existierten - sondern in der BRD.
      Das einzige was vielleicht anders war, daß "Sport" zumindestens für Mädchen nicht so groß geschrieben wurde, dafür gab es genug andere Gemeinheiten die im Namen Gottes an uns ausprobiert wurden."

      KIKIBO schrieb:

      Und nur mal so - in der DDR gab es auch nicht nur Torgau .....


      kikibo warste auch in Glückstadt und so ???
      Lese noch einmal was ich schrieb, niemand kann sich in ein anderen rein versetzen, wie er was empfindet und genau, es gab nicht nur Torgau und Glückstadt, doch du hast das Beispiel angeführt und ich hab es kritisiert. So können sich auch Politiker und Professoren schlecht in unsere Lage hineinversetzen.
      Noch was die Volljährigkeit sollte bei der Betrachtung vielleicht auch mit einbezogen werden, in der DDR waren wir bereits mit 18 volljährig und nicht mit 21 jahren, ihr habt also sogar noch dreiJahre Kindheit dazu bekommen(ironisch gemeint kikibo)
      Weiß gar nicht was du immer mit dem Sport hast, dat war ganz bestimmt nach meiner Zeit, ich müsste nicht hüpfen usw. Wir haben Völkerball gespielt, glaube bei euch nennt man das Zweifelderball :) Das spielen die Heimis immer noch wenn man die Beiträge so liest.
      Mir ist egal von wo ein Heimkind kommt höre auf dies so hinzustellen als sei ich nur für Ossis, ich bin Mitglied eines Gesamtvereines und nur als diesen auch tätig.
      lg. Yvonne G.
      :winke: Jeder Tag ist ein neuer Tag :winke:
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      Oh Gott....Yvonne!
      Ich dachte, die Korinthenkackerei hat auch bei Dir mal ein Ende. :thumbdown:

      Ob Du in einem Verein bist oder nicht, das interessiert niemanden. Du bist ein Ossi, und Du fühlst wie ein Ossi....Tendenz steigend zum Oberossi :D
      Bleib also bei dem, wovon Du was verstehst. (und da bleibt ja nicht viel)
      Das ich wie ein Ossi fühle wau echo, dass hast du festgestell, deine Menschenkenntniss möchte ich besitzen :) und ja ich bin gerne Korinthenkackerin.

      Doch ob ich in einem Verein bin oder nicht interessiert schon jemand nur dich nicht, denn du kannst wohl kaum für andere schreiben, was sie wissen wollen oder nicht!!!

      Echo also ab und schreibe nur was du denkst und nicht andere, denn ansonsten wärste ein Genie und müsstest nicht hier im Forum dein Zeit verbringen :zunge:
      lg. Yvonne G.
      :winke: Jeder Tag ist ein neuer Tag :winke:
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      sazeni schrieb:

      Weiß gar nicht was du immer mit dem Sport hast,

      WOW bist Du gut informiert - "Sport" in Torgau und anderen JWHs war oft die Hölle wie man lesen kann !!!

      Strafen dienten der Abschreckung und waren Hauptbestandteil der Erziehung. Am häufigsten wurde Zwangssport verhängt, als Gruppen- wie als Einzelstrafe. Übungen, wie über die Sturmbahn laufen, im „Entengang“ oder mit Gewichten beschwert Hofrunden drehen, im Laufschritt eine Schubkarre, beladen mit einer schweren Bahnschwelle, fahren oder im Hausflur die Treppe auf und ab laufen, waren alltäglich. Gefürchtet war auch der „Torgauer Dreier“ bestehend aus Liegestütz, Hocke und Hockstrecksprung, der bei jedem Wetter, auch bei strömendem Regen oder brütender Hitze, bis zur totalen Erschöpfung ausgeführt werden musste.
      Quelle: Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgaujugendwerkhof-torgau.de/Historie/Strafen-und-Belobigen/454/

      Auch mich interessiert es nicht ob Du in einem Verein bist oder nicht ..... :D
      Lebe im Heute
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      schön kopiert kikibo und das war mir bereits schon 1975 bekannt, du erzählst mir also auch nichts neues :zunge:
      lg. Yvonne G.
      :winke: Jeder Tag ist ein neuer Tag :winke:
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