Österreich ... Heimerziehung ... Entschädigung usw

    Team

    Aktivste Mitglieder

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      Österreich ... Heimerziehung ... Entschädigung usw

      Österreich .. Wien .. Prügel, Vergewaltigungen und Totschlag
      Der mutmaßliche Missbrauchsskandal in einem Wiener Kinderheim vor Jahrzehnten weitet sich aus: Neben Massenvergewaltigungen und schwerer Gewalt sollen dort nach Angaben eines ehemaligen Zöglings auch Kinder getötet worden sein. "Kinder sind zu Tode gekommen. Das Opfer hat das sehr authentisch geschildert", sagte Opferanwalt Johannes Öhlböck am Dienstag bei einer Pressekonferenz.
      Die heute 70 Jahre alte Frau habe von 1948 bis 1953 in dem städtischen Kinderheim Schloss Wilhelminenberg gelebt und sei selbst Zeugin einer Misshandlung geworden, in deren Folge das Kind starb, so der Anwalt. Sie habe den Namen des Opfers wie des Täters genannt. Die Frau habe zudem von einer Reihe von Todesfällen in der Zeit berichtet, die sie aber nicht mit eigenen Augen gesehen habe.
      Quelle: t-online nachrichten.t-online.de/opfera…derheim/id_50716690/index

      :cursing: Immer wieder unfassbar, wenn ich so etwas lesen muss :cursing:
      Lebe im Heute
      Gestern ist vorbei - Morgen kommt erst


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „KIKIBO“ ()

      Österreich ... "Gewalt in Heimen war auch in den 90ern noch üblich"

      In Wiener Heimen war Gewalt gegen Kinder bis in die 1990er- Jahre üblich. Das berichtete der Kinderpsychiater Ernst Berger im Ö1- "Morgenjournal" am Mittwoch. Er hatte Gespräche mit zahlreichen Betroffenen geführt. Diese hätten von einem "fast systematischen Sadismus" erzählt, so Berger.
      Der Psychiater hat 100 Gespräche ausgewertet. Laut Berger war darin häufig von entwürdigenden Situationen die Rede. Von sexueller Gewalt waren 40 der 100 Gesprächspartner betroffen, zum Teil durch Erzieher, aber auch durch Nonnen, die Wiener Heime führten. ............. weiter lesen
      Quelle: krone.at krone.at/Oesterreich/Gewalt_in…r_zeigt_auf_-Story-312518

      :cursing:

      Lebe im Heute
      Gestern ist vorbei - Morgen kommt erst


      Evangelische Kirche entschädigt Opfer
      Bei
      der Diakonie haben sich weitere Missbrauchsopfer gemeldet. Experten des
      "Weissen Rings" prüfen jeden Fall. Zahlungen gelten als sicher.
      Was ich zu hören bekam, war schrecklich", sagt Hubert Stotter. Der
      Direktor der Diakonie de La Tour traf ehemalige Kärntner Heimkinder, die
      in evangelischen Einrichtungen missbraucht oder misshandelt wurden.
      "Konkret haben sich acht Personen bei uns gemeldet", sagt Stotter.


      Ausgelöst hat dies ein Oberkärntner, der seine Geschichte in der
      Kleinen Zeitung öffentlich machte. Der Betroffene war zwei Jahre im
      Kinderheim "Herrnhilf" in Treffen. Dort wurde er im Alter von acht bis
      zehn Jahren sexuell missbraucht. Von einem Erzieher, der wie damals
      üblich, "Onkel" genannt wurde. Dieser Mann sei regelmäßig mit Perücke
      und Stirnband in seinem Bett gekniet. "Dann hat er mit meinen Genitalien
      gespielt. Das ging oft Nacht für Nacht so."

      Bei zwei Personen sei man sich sicher, dass sie von diesem Onkel
      missbraucht wurden, so Stotter. Die anderen sechs Opfer seien im
      Graubereich der schwarzen Pädagogik anzusiedeln. "Gegen diese Kinder
      wurde auch Gewalt angewendet. Ich will keine Details nennen. Aber der
      Kochlöffel kam oft zum Einsatz", sagt Stotter. "Die Übergriffe geschahen
      vor allem in den 1960er-Jahren. Die Opfer hätten immer die gleichen
      Namen genannt - die Namen von zwei, drei Erzieherinnen, die regelmäßig
      handgreiflich wurden." Die Opfer waren großteils im Kinderheim
      Herrnhilf. Aber auch in einer evangelischen Einrichtungen in Waiern.
      Stotter: "Es ist einfach schrecklich, was da passiert ist. Die Kinder
      kamen in unsere Einrichtungen, weil es zu Hause Gewalt und sexuellen
      Missbrauch gab. Und dann ging es im Heim so schlimm weiter."

      Diakonie und evangelischer Kirche sei die Aufarbeitung der
      Vergangenheit wichtig. Nach Bekanntwerden des ersten Falles wurden
      etwaige Opfer offensiv aufgefordert, sich zu melden. Stotter: "Wir haben
      die Fälle dem ?Weissen Ring' übergeben." Der Opferschutzverein in Wien
      gründet nun eine spezielle Expertenkommission für Kärnten, die jeden
      Missbrauchsfall prüft.

      "Evangelische Kirche und Diakonie schenken dem ?Weissen Ring' ihr
      absolutes Vertrauen", so Stotter. Das geht so weit, dass die
      Expertenkommission allein festlegt, welcher ehemalige Heimbewohner, wie
      viel Entschädigung bekommt. "Was immer die Kommission entscheidet,
      werden wir akzeptieren." Soll heißen: Entschädigungszahlungen werden
      fließen, wie viel ist noch unklar.

      Stotter meint jedoch, den Opfern gehe es gar nicht so sehr ums Geld.
      "Ein heute 60-jähriger Mann hat mir gesagt, er will nichts. Er wollte
      mir nur einmal sagen, was ihm passiert ist. Weil damals als Kind, hätte
      er dem Chef des Heimes nichts von den Übergriffen sagen können. Damals
      hätte ihm niemand geglaubt."

      Quelle : Kleine Zeitung

      Kinderheim Skandal in Österreich - Report (ORF) - 25.10.2011

      [video]http://www.youtube.com/watch?v=ogIJ-8xU9sE&feature=related[/video]

      Kindervergewaltigung - Kinderheim Stadt Wien

      [video]http://www.youtube.com/watch?v=75KbkS2ENsU&feature=related[/video]
      Lebe im Heute
      Gestern ist vorbei - Morgen kommt erst


      Acht Millionen Euro für Missbrauchsopfer in Österreich

      Missbrauchsopfer der katholischen Kirche in Österreich haben acht Millionen Euro zugestanden bekommen. Diese Zahl nannte die Vorsitzende einer vor zwei Jahren von der Kirche eingerichteten Kommission, Waltraud Klasnic.
      Insgesamt hatten sich mehr als 1200 mutmaßliche Opfer gemeldet, wobei rund 75 Prozent von ihnen Männer waren, die als Jugendliche missbraucht worden sind.
      Bisher wurden den Angaben zufolge gut 600 Fälle anerkannt und entsprechend Entschädigung gezahlt beziehungsweise Unterstützung für psychologische Aufarbeitung gewährt. Es sind aber noch lange nicht alle gemeldeten Fälle bearbeitet. Der Missbrauch setzte bei den meisten Opfern im Alter zwischen zehn und 13 Jahren ein und erstreckte sich im Schnitt über einen Zeitraum von vier Jahren.
      Quelle: gmx gmx.net/themen/nachrichten/pan…fer-oesterreich#.A1000146
      Lebe im Heute
      Gestern ist vorbei - Morgen kommt erst


      Heimskandal Österreich ... Historikerbericht dokumentiert Gewaltexzesse

      Die Historikerkommission zum Wiener Heimskandal erklärt Gewalt und Missbrauch mit NS-Traditionen, autoritärem Spießertum, fehlender Kontrolle und feigem Wegschauen. ........... weiter lesen
      Quelle: profil profil.at/articles/1221/560/32…ikerbericht-gewaltexzesse

      War doch bei uns nicht anders :cursing:
      Lebe im Heute
      Gestern ist vorbei - Morgen kommt erst


      Österreich ... Heimkind erkämpft erste Opferrente

      Durchbruch bei Entschädigung für Missbrauch:
      Das Bundessozialamt erkennt ein ehemaliges Heimkind als Verbrechens­opfer an.
      Der Staat muss tief in die Tasche greifen.
      Der Bescheid des österreichischen Bundessozialamtes könnte alle bisher für ehemalige Heimkinder gezahlten Entschädigungen weit in den Schatten stellen:
      Einer gebürtigen Salzburgerin wurde der Anspruch auf eine Pension nach dem Verbrechensopfergesetz zuerkannt. .........weiter lesen
      Quelle: Kurier kurier.at/nachrichten/4503597-…mpft-erste-opferrente.php
      In Deutschland sind wir da leider noch lange nicht angekommen :S
      Lebe im Heute
      Gestern ist vorbei - Morgen kommt erst


      Oberösterreich ... Missbrauch an Heimkindern: Land zahlt

      Mit Schmerzensgeldern und Therapie bittet das Land Oberösterreich nun ehemalige Heimkinder um Vergebung.
      Pro Missbrauchsopfer werden bis zu 25.000 Euro bezahlt.
      ...... Als Vorbild für Entschädigungen gilt das Modell der Tiroler Landesregierung, das Summen zwischen 15.000 und 25.000 Euro gewährt. „Wir wollen die Opfer um Verzeihung bitten und Hilfe anbieten“ ........
      .......... Mit den Entschädigungen einhergehend soll das Geschehene historisch aufgearbeitet werden.
      Die Aussagen der 46 Betroffenen bei der Opferschutzstelle beziehen sich auf Misshandlungen – darunter vier sexuelle Übergriffe – in den Jahren 1948 bis 1993. .......... weiter lesen
      Quelle: OÖNachrichten nachrichten.at/oberoesterreich/art4,513747

      Studie zeigt Leid in Erziehungsheimen
      Was wirklich in den Kinder- und Erziehungsheimen in Tirol und Vorarlberg nach Ende des zweiten Weltkrieges passiert ist, ist Inhalt einer Studie, die am Montag präsentiert wurde. Dieser Forschungsbericht wurde von der Uni Innsbruck erstellt. .......... weiter lesen
      Quelle: tirol.orf.at/news/stories/2540599

      Eine Vorstudie
      Geschichte der Tiroler und Voralberger Erziehungsheime und Fürsorgeerziehungsregime der 2. Republik
      Forschungsbericht Juni 2012
      Quelle: tirol.gv.at/uploads/media/Fors…eime_Tirol_Vorarlberg.pdf

      Lebe im Heute
      Gestern ist vorbei - Morgen kommt erst


      Österreich ... Skandal um Zwangsarbeit ... Heimkinder mussten für Swarovski schuften

      Swarovski steht für glitzernde Steinchen und Glamour.
      Ein Skandal um Kinderarbeit in den 60er-Jahren kratzt an dem glänzenden Schein. Der Kristallglasproduzent schiebt die Schuld auf ein Heim. ......... weiter lesen
      Quelle: Stern stern.de/panorama/skandal-um-z…content=snippet-aufmacher

      :thumbdown:
      Lebe im Heute
      Gestern ist vorbei - Morgen kommt erst


      Österreich ... Heimskandal .. Firma will Löhne nochmals zahlen

      Auch Darbo ließ Heimkinder arbeiten
      Der Marmeladen­hersteller hat, wie Swarovski und die Leuchtenfirma EGLO, mit dem Skandalheim kooperiert.
      Quelle: Kurier kurier.at/nachrichten/4508329-…s-heimkinder-arbeiten.php

      ............ Sie wollen den Lohn nachzahlen?
      Wenn die ehemaligen Mitarbeiterinnen, die bei uns gearbeitet haben, bei den tatsächlich Verantwortlichen mit ihren rechtmäßigen Ansprüchen nicht durchdringen sollten, dann werden wir den vor über dreißig Jahren bezahlten Lohn ein zweites Mal, und diesmal direkt zahlen. .............
      Quelle: Kurier kurier.at/nachrichten/4508479-…oehne-nochmals-zahlen.php


      :thumbsup:


      Welche Firma oder Instution in Deutschland - und es waren viele - interessiert es wann und wie die ehamaligen Heimkinder für sie gearbeitet haben und es dafür keinen Lohn und Renteneinzahlung gab vom Heim.

      Ich hab jedenfalls noch nix gehört - da ist das "große Schweigen" angesagt :thumbdown:
      Lebe im Heute
      Gestern ist vorbei - Morgen kommt erst


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „KIKIBO“ ()

      Arbeit für Heimkinder war laut Historikern "Erziehungsziel"

      Salzburger Historiker verlangen eine einheitliche Regelung zur Entschädigung von Heimkindern. Der Missbrauch war "gesellschaftlicher Konsens" und die "Verantwortungskette" war lang .............
      ........... Als Vorbild einer bundesweiten Regelung könne Deutschland dienen, empfehlen die Wissenschafter. Dort habe der Bundestag einen runden Tisch mit Betroffenen, deren Vertretern, Heimträgern, Kirchen, Bund und Ländern sowie Firmen eingerichtet. Herausgekommen sei ein Bundesentschädigungsfonds. Dieser würde seine Entschädigungspraxis transparent gestalten. In Österreich hingegen würden beispielsweise die Nachzahlungen von Pensionszeiten völlig intransparent laufen. ............. weiter lesen
      Quelle: derstandard.at/1345165831225/A…istorikern-Erziehungsziel

      "Politik soll Verantwortung wahrnehmen"
      Bund entschädigt für Quälerei in staatlichen Internaten - Bundeskommission ist aber noch wenig bekannt .......... weiter lesen
      Quelle: derstandard.at/1345165832049/H…-Verantwortung-wahrnehmen

      :cursing:

      Als Vorbild einer bundesweiten Regelung könne Deutschland dienen ... und wenn dann in Österreich auch solche "Leute" am Tisch sitzen, die nix Besseres zutun haben als die Ehemaligen über den Tisch zu ziehen ... dann "Gute Nacht" :!:
      Lebe im Heute
      Gestern ist vorbei - Morgen kommt erst


      Wien .. Heimkinder warten noch immer auf Entschädigung .. Mit Malaria infiziert

      15 Heimkinder, die in den 60er- Jahren in einem Wiener Krankenhaus mit der Tropenkrankheit Malaria infiziert wurden, warten noch immer auf eine Entschädigung für das Leid, das ihnen damals zugefügt wurde. Denn bisher hat niemand mit den Leidtragenden Kontakt aufgenommen. ............... weiter lesen
      Quelle: Krone krone.at/Oesterreich/Wien_Heim…ia_infiziert-Story-333461

      Ob in Österreich, USA oder auch Deutschland ... an uns Heimkinder wurde immer wieder experimentiert :cursing: und ich möchte nicht wissen, was da sonst noch so - ausgehend von der Pharmaindustrie - gelaufen ist, was wir garnicht wirklich mibekommen haben ;(
      Lebe im Heute
      Gestern ist vorbei - Morgen kommt erst


      Österreich .. "Tatort Kinderheim": Erziehungsheime waren "Zentren der Gewalt"

      Hans Weiss hat in seinem neuen Buch Vorgänge in 135 Einrichtungen untersucht und liefert einen erschütternden Befund
      Wien - Bis weit ins letzte Drittel des 20. Jahrhunderts hinein waren die Kinder- und Jugendheime in Österreich "Zentren der Gewalttätigkeit und des sexuellen Missbrauchs". Zu diesem Befund kommt Hans Weiss in seinem Buch "Tatort Kinderheim", das am Montagabend in der Wiener Hauptbücherei präsentiert wird. Bei einigen Heimen habe es sich um regelrechte "Kindergulags" gehandelt, hält Weiss fest. .........weiter lesen
      Quelle: der Standard derstandard.at/1347492713574/T…-waren-Zentren-der-Gewalt



      Österreich ... Die Gewalt an den Heimkindern - bleibt sie ungesühnt?
      Jahrtausendverbrechen an Kindern in Österreich damals und heute
      Entführt, eingesperrt, entrechtet, gefoltert, vergewaltigt, zwangsmedikamentiert, für Humanexperimente benutzt, als Arbeitskräfte ausgenutzt, verkauft, ermordet.
      Der Verein Aufklärung e.V und der Verein Victims Mission laden zum Expertengespräch über Verbrechen an Kindern ins Palais Epstein.
      "Angesichts des epidemischen Ausmaßes der Missachtung von Kinderrechten in Heimen und angeschlossenen Einrichtungen ist eine politische Aufarbeitung unabdingbar." sind die Veranstalter überzeugt. Die Gäste - ehemalige Missbrauchsopfer, Politiker, Wissenschafter - informieren über die derzeitige Situation, juristische Vorgehensweisen und Einschätzungen (zB bei Entschädigung), Verjährungsfristen, sozialpolitische Aspekte hinsichtlich Gewalt an Heimkindern, Auswege aus dem derzeitigen Dilemma, historische Bedeutung der Aufarbeitung, psychologische Auswirkungen der Gewalt, der Reviktimisierung, mediale Wahrnehmung und Bearbeitung.
      Elisabeth Kammerlander, Sprecherin von Victims Mission: "Die Gewaltspirale aus der Vergangenheit muss endlich unterbrochen werden. Kinder dürfen künftig nicht mehr willkürlich in Heime verfrachtet, missbraucht, gedemütigt und ihres Potentials beraubt werden.
      Österreichs politische Parteien müssen sich dem Verbrechen stellen, die Verantwortung für die Menschenrechtsverletzungen übernehmen und mit der Aufarbeitung ernsthaft beginnen.
      Dieser Prozess ist historisch bedeutsam und darf nicht mehr aufgeschoben werden." ............ weiter lesen
      Quelle: pressetext.com/news/20120917025
      Lebe im Heute
      Gestern ist vorbei - Morgen kommt erst


      Österreich ... Heimkinder setzen Politik unter Druck

      Kaum gestartet, ist ihr bereits ein Erfolg beschieden:
      Die Petition zur "Wiedergutmachung des Unrechts in der Fürsorge- und Heimerziehung" wurde Montagnachmittag an die Parlamentsdirektion übergeben. ....... weiter lesen
      Quelle: Kurier kurier.at/nachrichten/4514301-…n-politik-unter-druck.php

      :thumbsup:
      Lebe im Heute
      Gestern ist vorbei - Morgen kommt erst


      Österreich ... Petition übergeben

      Österreich ... Neue Bürgerinitiative für Heimkinder - ANHANG
      Zur Wiedergutmachung des Unrechts in der Fürsorge- und Heimerziehung
      Eine neue parlamentarische Bürgerinitiative für Heimkinder setzt sich für die Wiedergutmachung des Unrechts in der Fürsorge- und Heimerziehung ein. Sie sammelt Unterschriften für ihr Anliegen und bringt Vorschläge für Gesetzesänderungen auf Bundesebene ein. ........... weiter lesen
      Quelle: ots.at/presseaussendung/OTS_20…ve-fuer-heimkinder-anhang

      Petition .. Die Wiedergutmachung des Unrechts in der Fürsorge- und Heimerziehung
      PARLAMENTARISCHE BÜRGERINITIATIVE
      betreffend die Wiedergutmachung des Unrechts in der Fürsorge- und Heimerziehung
      Seitens der Einbringerlnnen wird das Vorliegen einer Bundeskompetenz in folgender Hinsicht angenommen:
      Da die Unrechtshandlungen, um die es in der vorliegenden Initiative geht, vielfach in Form von strafbaren Körperverletzungen oder Gesundheitsschädigungen erfolgten, betrifft deren Wiedergutmachung die Rechtsmaterie des Verbrechensopergesetzes (VOG).
      Es wird angestrebt, dieses Gesetz und das ABGB um einige Regelungen zu ergänzen, die der speziellen Opfersituation von Kindern und Jugendlichen in Erziehungseinrichtungen besser gerecht werden. Dazu ist nur der Bundesgesetzgeber in der Lage.
      ANLIEGEN:
      Der Nationalrat wird ersucht, die gesetzlichen Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass das Unrecht, das Kindern und Jugendlichen in Fürsorge- und Erziehungsheimen angetan wurde, soweit wie möglich wieder gutgemacht wird, indem rückwirkend festgelegt wird,
      1. dass Verdienstausfälle im Sinne des VOG nicht erst ab Antragstellung sondern schon ab ihrer Entstehung zu ersetzen sind;
      2. dass Schmerzensgeldansprüche nach dem ABGB für Kinder und Jugendliche in Fürsorge- und Erziehungsheimen nicht ohne besonderen Hinweis verjähren;
      3. dass zum Verdienstausfall im Sinne des VOG auch unbezahlte Arbeitseinsätze während des Heimaufenthalts und der Ausfall von Versicherungszeiten zählen.
      4. dass für Kinder und Jugendliche in Fürsorge- und Erziehungsheimen als entschädigungauslösende Handlung im Sinne des VOG jede rechtswidrige und vorsätzliche Körperverletzung oder Gesundheitsschädigung unabhängig von ihrer Strafbarkeit gilt. ......... weiter lesen
      Quelle: parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00050/fname_271394.pdf
      Quelle: parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00050/imfname_271393.pdf

      Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt
      Quelle: betroffen.at/

      Missbrauchte Heimkinder übergeben Petition
      Von Missbrauch, Gewalt und Zwangsarbeit betroffene Heimkinder fordern die Wiedergutmachung des geschehenen Unrechts in Fürsorge und Heimerziehung. Mit der parlamentarischen Bürgerinitiative wird eine Änderung des Verbrechensopfergesetzes angestrebt.
      Quelle: tvthek.orf.at/l/programs/71284…7/episodes/4709295-ZIB-17

      :thumbsup:
      Lebe im Heute
      Gestern ist vorbei - Morgen kommt erst


      Österreich ... Kinderheim Wilhelminenberg. ... Neue Vergewaltigungsvorwürfe

      Zwei Frauen bestätigen erstmals regelmäßige Vergewaltigungen im ehemaligen Kinderheim Wilhelminenberg.
      Gab es Serienvergewaltigungen am Wilhelminenberg? Oder entsprangen sie, wie Kritiker anmerkten, bloß der Fantasie zweier Frauen, die vor einem Jahr im KURIER-Interview darüber berichteten?
      Vor wenigen Tagen meldeten sich – unabhängig voneinander – zwei weitere ehe­malige Heimkinder vom Schloss Wilhelminenberg, die ähnliche Erinnerungen zu Protokoll geben ........... weiter lesen
      Quelle: Kurier kurier.at/nachrichten/4516446-…gewaltigungsvorwuerfe.php

      Wilhelminenberg: Das Kinderheim des Grauens
      Ein Jahr Wiener Heimskandal, und noch immer melden sich Betroffene.
      20 ehemalige Heimkinder aus ganz Österreich geben Einblick in ihr Leben. ............ weiter lesen
      Quelle: Kurier kurier.at/nachrichten/4516396-…inderheim-des-grauens.php
      Lebe im Heute
      Gestern ist vorbei - Morgen kommt erst